Fragen gibt es…

…, auf die nur eine dpa-Redakteurin kom­men kann. Und was sagt Karl Lauterbach?

Frau Herzog schafft es, die von den RKI-Modellierern gera­de erst "hoch­ska­lier­ten" Zahlen (s. Nur so geht expo­nen­ti­el­les Wachstum) noch ein­mal sinn­frei zu stei­gern: "Zehntausende Menschenleben hat die Hitze in die­sem Jahr nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts allein in Deutschland geko­stet". Die Angabe ist frei erfun­den, auch wenn man bereit ist, dem R‑KI Glauben zu schenken. 

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Dezember 2020: 9 Verstorbene mit "COVID-19, Virus ist klinisch-epidemiologisch bestätigt". Berliner Protokolle (23)

Wundersame Mathematik durch­zieht die Protokolle des Berliner Krisenstabs schon immer. Am 10.12.20 wird im Protokoll "_GroßeLagen_gesamt-final – Kopie" von einer vier­tel­stün­di­gen Telefonkonferenz festgehalten:

sowie:

Weniger ist halt mehr, wuß­te schon Pippi Langstrumpf.

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"Insgesamt hielten nur weniger als 1 von 10 Personen die Impfung für sehr effektiv". Von den Impresarios der Rein Kommerziellen Institution

In Pfizer, wir haben ein Problem. "1 von 10 befrag­ten Personen hält es für legi­tim, Personen zu bestra­fen, die den Impfempfehlungen nicht fol­gen" hat­te ich im März über den ersten Teil einer Befragung durch das RKI berich­tet. Nun liegt eine Fortsetzung vor. Ging es damals um die Auffassungen in der Allgemeinbevölkerung, wer­den nun Personen mit Empfehlung für eine Grippeimpfung betrachtet.

Mit einem rät­sel­haf­ten Wegweiser wer­den die Inhalte vorgestellt:

„"Insgesamt hiel­ten nur weni­ger als 1 von 10 Personen die Impfung für sehr effek­tiv". Von den Impresarios der Rein Kommerziellen Institution“ wei­ter­le­sen

Und dann kam der Gong

Corona-Enquete-Kommission, 7.5.26. Beim besten Willen kön­nen sich der sei­ner­zei­ti­ge Kanzleramtsminister Braun und der heu­ti­ge RKI-Chef Schaade nicht* dar­an erin­nern, wie es zu der Hochstufung der Bedrohungslage durch das RKI gekom­men ist. Ob die Zweipersonen-Entscheidung (Wieler und Schaade, s.u.) tele­fo­nisch erfolg­te und wel­cher Zusammenhang mit der klei­nen Regierungsrunde von Frau Merkel besteht, alles bleibt unklar.

Als Tom Lausen kon­kre­te Zahlen des RKI nennt (von 80.000 IntensivpatientInnen hat­ten 244 eine Covid-19-Pneumonie), kann lei­der, lei­der Schaade kei­ne Stellung neh­men. Der Gong been­det die Fragerunde. Schlimmer noch: Nun kommt der frü­he­re Berliner Regierende Müller dran:

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RKI zu Long-Covid: "Auch der Nachweis einer SARS-CoV-2-Infektion wird häufig berücksichtigt"

Das aktu­el­le "Epidemiologische Bulletin" des RKI beschäf­tigt sich mit dem Thema "Long/Post-COVID-Falldefinitionen in natio­na­len Forschungsprojekten". Es stellt fest, daß sich "kein ein­heit­li­ches
Krankheitsbild abgren­zen" läßt und "das Fehlen einer all­ge­mein aner­kann­ten und ein­heit­li­chen Definition" pro­ble­ma­tisch ist. Das ist ein bemer­kens­wer­tes Eingeständnis nach sechs Jahren mit im Brustton der Überzeugung vor­ge­tra­ge­nen Behauptungen über das angeb­lich gewal­ti­ge Ausmaß des Phänomens.

Bezeichnend ist dabei die Feststellung, daß offi­zi­ell ledig­lich der Anschein einer Infektion vor­lie­gen muß, um als Fall gezählt zu werden:

„RKI zu Long-Covid: "Auch der Nachweis einer SARS-CoV-2-Infektion wird häu­fig berück­sich­tigt"“ wei­ter­le­sen

Pfizer, wir haben ein Problem. "1 von 10 befragten Personen hält es für legitim, Personen zu bestrafen, die den Impfempfehlungen nicht folgen"

Das RKI hat Umfrageergebnisse sei­nes "Impfakzeptanz-Monitorings" ver­öf­fent­licht. Es sieht nicht gut aus für die Pharmaindustrie. Daran hat das RKI flei­ßig mit­ge­wirkt und tut es weiterhin:

Bereits der Titel zeigt, wie vor­ein­ge­nom­men das Institut an das Thema her­an­geht. Eigentlich las­sen "wir" uns imp­fen, dane­ben gibt es ein paar von "uns", die noch zögern. Eine fun­dier­te Kritik an den gegen­wär­ti­gen Produkten, die als Impfstoffe aus­ge­ge­ben wer­den, liegt jen­seits des Vorstellungsvermögens. Auch der ein­lei­ten­de "Hintergrund" hält an der Erzählung fest, daß, wer Vorbehalte hat, ent­we­der dumm ist oder fahr­läs­sig Millionen Menschenleben gefährdet.

„Pfizer, wir haben ein Problem. "1 von 10 befrag­ten Personen hält es für legi­tim, Personen zu bestra­fen, die den Impfempfehlungen nicht fol­gen"“ wei­ter­le­sen

RKI zahlte fast eine Million an Anwälte fürs Mauern

tages​spie​gel​.de (6.2.26) auch msn​.com

»Das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin hat im Zusammenhang mit Transparenzansprüchen von Bürgern und Journalisten in der Coronapandemie ins­ge­samt rund 749.000 Euro für anwalt­li­che Beratung aus­ge­ge­ben. Das teil­te die Behörde dem Tagesspiegel auf Anfrage mit…

Im Schnitt 70.000 Euro für jedes Verfahren „RKI zahl­te fast eine Million an Anwälte fürs Mauern“ wei­ter­le­sen

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