Welches Produkt dürfen wir heute empfehlen?

Ein ganz klein Wenig vor­sich­ti­ger gewor­den ist eine der Pharmabeauftragten der "Süddeutschen Zeitung".

Zwar steht für sie außer Frage, daß Übergewicht vor­nehm­lich mit Chemie und Gentechnik ange­gan­gen wer­den soll­te. Zudem refe­riert sie die Position der Lobbyorganisation "Science Media Center (SMC)". Aber immer­hin ver­schweigt sie bei aller Lobpreisung nicht die dün­ne Grundlage der Herstellerstudien.

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Wellcome-Trust: Äpfel erfolgreicher als Birnen

Maßgeblich vom Wellcome-Trust finan­zier­te Wissenschaftler füh­ren eine absur­de Studie durch und dpa ver­fälscht die Ergebnisse noch ein­mal zusätzlich.

Schon der erste Satz ist kapi­ta­ler Unfug und wird noch nicht ein­mal in der Studie behaup­tet: "Ein Malaria-Impfprogramm in drei afri­ka­ni­schen Ländern hat die Todesrate unter Kleinkindern einer Analyse zufol­ge um 13 Prozent gesenkt". Weil "die rea­le Belastung durch mala­ria­be­ding­te Sterblichkeit schwer direkt zu erfas­sen" sei, besuch­ten "Mitglieder des Forschungsteams die Familien der toten Kinder, um etwas über die Todesursachen zu erfah­ren. Zudem wur­de sorg­fäl­tig über­wacht, ob ande­re Maßnahmen, die die Sterblichkeit beein­flus­sen könn­ten, in Anspruch genom­men wur­den".

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Eigentlich ganz normal. Der Niedergang der Biontech-Werke

Sie haben Verdienstkreuze und ande­re Orden umge­hängt bekom­men, hun­der­te Millionen Subventionen ein­ge­steckt. An den Standorten wur­den die Hebesätze der Steuern für sie gesenkt, mRNA galt als Glücksbringer für die "Apotheke der Welt". Geflissentlich über­se­hen wur­de, daß die Technologie seit Jahrzehnten flopp­te und erst unhalt­ba­re Heilsversprechen und Staatspropaganda zu Corona Milliarden in die Biontech-Kassen spül­ten. Sie sol­len nun woan­ders, wo die Kontrollen noch läs­si­ger und die Renditeerwartung noch höher sind, inve­stiert werden.

Die Politik gibt sich über­rascht und empört. Dabei befolgt Biontech nur die von ihr gebil­lig­ten Regeln. Wie bei ande­ren Firmen geht es nicht dar­um, sinn­vol­le Produkte auf den Markt zu brin­gen, son­dern, womit auch immer, größt­mög­li­che Profite zu gene­rie­ren. Soziale Verantwortung oder patrio­ti­sche Verbundenheit ent­lar­ven sich dabei als Füllworte der Ideologie.

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Da staunen wir aber!

Es ist wie­der ein­mal ein schö­nes Beispiel für bür­ger­li­che Pressefreiheit. Diese Nachricht gibt es. Sie wird nicht zen­siert oder unter­drückt. Sie geht nur unter im Unisono der stän­dig wie­der­hol­ten ver­schlei­ern­den Meldungen. An stei­gen­den Sprit- und Energiepreisen ist danach die "Weltlage" schuld, die arm und reich glei­cher­ma­ßen trifft. Letzten Endes aber doch irgend­wie die Mullahs, die einen Krieg vom Zaun gebro­chen haben und das Atomwaffenprogramm der USA und Israels stop­pen wollen.

Vom Sinn der Sache

Herausgefunden haben soll dies das unter­neh­mer­na­he ZEW Mannheim (Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung) gemein­sam mit dem Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie (DICE). Auf deren Webseiten habe ich dazu nichts fin­den können.

WHO bleibt auf Pharma-Kurs

Ihr Interesse an der Verbesserung der Lebensverhältnisse ist mar­gi­nal. Die WHO bleibt der Devise von Bill Gates ver­pflich­tet, Symptome zu bekämp­fen anstatt die Ursachen, und damit gutes Geld zu verdienen.

»… Das grü­ne Licht der WHO bedeu­tet, dass Länder das Medikament zulas­sen kön­nen, die selbst kei­ne Kapazität für auf­wen­di­ge Medikamentenprüfungen haben. Zudem kön­nen UN-Organisationen es ein­kau­fen und – mit Zustimmung der Länder – in betrof­fe­nen Ländern ein­set­zen.«

Der Vakzinismus/​Imperialismus steht im Zeichen des "Weltmalariatags" am 25. April, zu dem das "Deutsche Ärzteblatt" am 24.4.26 bei­zu­tra­gen weiß:

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Krankenkassen wollen kein Geld von Besserverdienenden

Man soll­te sich vor der Vorstellung hüten, wirt­schaft­li­cher und poli­ti­scher Irrsinn gras­sie­re nur in den USA. Die klam­men Krankenkassen lei­den dar­un­ter, daß sich in Deutschland Besserverdienende dem soli­da­ri­schen System ent­zie­hen kön­nen, indem sie sich pri­vat ver­si­chern und bes­se­re Leistungen erhal­ten. Das soll so blei­ben, for­dert der GKV-Chef.

»… „Die außer­or­dent­li­che Anhebung der Beitrags­bemessungs­grenze bedeu­tet eine wei­te­re finan­zi­el­le Zusatzbelastung für die Beitragszahlenden und die Wirtschaft“, Verbandschef Oliver Blatt unse­rer Redaktion [sic]…

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Mehr als eine Milliarde Euro der Pensionskasse versenkt

Auf die­sen Weg will die Bundesregierung alle Menschen füh­ren. Die neu­er­li­che Privatisierung der Rente umfaßt "Altersvorsorgedepots". Das Klingbeil-Ministerium sagt dazu:

»Ein Altersvorsorgedepot ist ein Vertrag, den Sie mit einem Anbieter von Altersvorsorgeprodukten abschlie­ßen und bei dem auf Garantien ver­zich­tet wird, um chan­cen- und ren­di­te­ori­en­tier­te Anlageformen zu ermög­li­chen. Das Geld, das Sie auf das Altersvorsorgedepot ein­zah­len, wird vom Anbieter ange­legt und vom Staat geför­dert. Sie kön­nen über das Altersvorsorgedepot auch in Fonds wie ETFs ein­zah­len.«

Genau dar­auf haben 11.000 Mitglieder des Versorgungswerks der Zahnärztekammer Berlin gesetzt:

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