
Das war während eines anderen "Klimaphänomens":
„Klimapolitik mal anders“ weiterlesen
Das war während eines anderen "Klimaphänomens":
„Klimapolitik mal anders“ weiterlesenMadagaskar-Bude (s. hier), "einer der bekanntesten Soziologen der Bundesrepublik", schwurbelt sich durch die "Süddeutsche Zeitung" und gibt Ratschläge:

»… Stimmungen machen für die Einzelnen die Situation fühlbar, in der sie sich befinden. Auf einer Party, die nicht in Gang kommt, in einem Fußballstadion, in dem auf den Rängen die Erregung vor dem Anpfiff zu spüren ist, in einer Stadt, in der sich die Einwohner in der S‑Bahn wechselseitig auf die Nerven gehen, oder an den Küsten des Mittelmeers, wo der helle Tag und die schwarze Nacht die zwei Seiten eines Denkens des Südens bilden…
corodok-User werden diesen Beitrag bereits kennen. Die neueste Veröffentlichung eines weltberühmten Harvard-Gelehrten, der sich mit Rotwein und Zucker so gut auskennt wie mit Virus und Klima, veranlaßt mich zu einer Wiederholung:

Als wichtiger Beitrag zum philosophischen Verständnis der Pandemie ist im Sudelkamp-Verlag soeben das Werk „Narziß und Goldgrube“ von German Presse erschienen.
Wir zitieren dazu aus Wikipedia:
»Inhalt
Die Geschichte spielt in der Klosterschule Mariharvard an der Mainzer Goldgrube und handelt von der Freundschaft des Novizen Narziß und des Schülers Christian.
Er hat gegen die Mauer gestimmt. (Bei den Großbuchstaben kommt Trump an den Volksverpetzer heran, s.u..)

Übersetzung:
„The incredible people of Kentucky sollen den Staat vor Republikaner retten“ weiterlesen
Eigentlich vertraut Christina Berndt ja allem, wo Wissenschaft draufsteht. Gebt mir eine Studie und ich verbreite, was darin steht, so lautet ihr Ansatz. Dabei spielt nie eine Rolle, in wessen Auftrag sie entsteht und wer sie finanziert.
„Das Brodt und die Ferndiagnose-Skeptiker im Garten“ weiterlesenWie schön, daß es in bewegten Zeiten einige Konstanten gibt. Beim Trällerfestival der Plastikfiguren (ESC) war dies das Ergebnis der Publikumsjoker. Immerhin hat die deutsche Teilnehmerin mit 12 Punkten Australien und Großbritannien hinter sich gelassen. Gewonnen hat mit 516 Punkten Bulgarien. Die Kernländer Europas, Israel und Australien, erhielten 343 bzw. 287 Stimmen.
Standard-Information des Mäuschens bei der ARD-Live-Übertragung: "Das Team von …-Land springt auf und freut sich". Ihr männliches Pendant beim exponentiellen Sprung Deutschlands von vier auf acht: "Wieder verdoppelt! Wenn das so weitergeht…" Im Resümee hieß es: Drei deutschsprachige Lieder auf den letzten Plätzen. Die meisten Stimmen aus Deutschland gingen nach Israel. Das ist so ungerecht gegenüber der Ukraine! Sie landete auf Platz 9.
Our Servant Under President Trump über Tischregeln und Abstimmungen.


102-Jähriger tot – unklar, ob es das Virus ist – morgen Lockdown
Kaum noch erinnert sich jemand an die gräßlichen Hantawellen der letzten Jahre. Gut, daß der "Spiegel" nachhilft. Denn wir haben zwar nicht den Killertyp Andes, der "sehr tödlich" ist, aber man weiß ja nie.

Mit den dargebrachten Daten lassen sich die Panikschübe von Frau Schadwinkel nicht begründen.
„Wird 2026 wieder ein Hantavirusjahr?“ weiterlesenWar schon am 9.5. Hat es jemand bemerkt? (x.com, 9.5.26)