Wo der helle Tag und die schwarze Nacht die zwei Seiten eines Denkens des Südens bilden

Madagaskar-Bude (s. hier), "einer der bekann­te­sten Soziologen der Bundesrepublik", schwur­belt sich durch die "Süddeutsche Zeitung" und gibt Ratschläge:

»… Stimmungen machen für die Einzelnen die Situation fühl­bar, in der sie sich befin­den. Auf einer Party, die nicht in Gang kommt, in einem Fußballstadion, in dem auf den Rängen die Erregung vor dem Anpfiff zu spü­ren ist, in einer Stadt, in der sich die Einwohner in der S‑Bahn wech­sel­sei­tig auf die Nerven gehen, oder an den Küsten des Mittelmeers, wo der hel­le Tag und die schwar­ze Nacht die zwei Seiten eines Denkens des Südens bil­den

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Narziß und Goldgrube

coro­dok-User wer­den die­sen Beitrag bereits ken­nen. Die neue­ste Veröffentlichung eines welt­be­rühm­ten Harvard-Gelehrten, der sich mit Rotwein und Zucker so gut aus­kennt wie mit Virus und Klima, ver­an­laßt mich zu einer Wiederholung:

Als wich­ti­ger Beitrag zum phi­lo­so­phi­schen Verständnis der Pandemie ist im Sudelkamp-Verlag soeben das Werk „Narziß und Goldgrube“ von German Presse erschienen. 

Wir zitie­ren dazu aus Wikipedia:

»Inhalt

Die Geschichte spielt in der Klosterschule Mariharvard an der Mainzer Goldgrube und han­delt von der Freundschaft des Novizen Narziß und des Schülers Christian. 

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"Germany has received zero points"

Wie schön, daß es in beweg­ten Zeiten eini­ge Konstanten gibt. Beim Trällerfestival der Plastikfiguren (ESC) war dies das Ergebnis der Publikumsjoker. Immerhin hat die deut­sche Teilnehmerin mit 12 Punkten Australien und Großbritannien hin­ter sich gelas­sen. Gewonnen hat mit 516 Punkten Bulgarien. Die Kernländer Europas, Israel und Australien, erhiel­ten 343 bzw. 287 Stimmen.

Standard-Information des Mäuschens bei der ARD-Live-Übertragung: "Das Team von …-Land springt auf und freut sich". Ihr männ­li­ches Pendant beim expo­nen­ti­el­len Sprung Deutschlands von vier auf acht: "Wieder ver­dop­pelt! Wenn das so wei­ter­geht…" Im Resümee hieß es: Drei deutsch­spra­chi­ge Lieder auf den letz­ten Plätzen. Die mei­sten Stimmen aus Deutschland gin­gen nach Israel. Das ist so unge­recht gegen­über der Ukraine! Sie lan­de­te auf Platz 9.

Wird 2026 wieder ein Hantavirusjahr?

Kaum noch erin­nert sich jemand an die gräß­li­chen Hantawellen der letz­ten Jahre. Gut, daß der "Spiegel" nach­hilft. Denn wir haben zwar nicht den Killertyp Andes, der "sehr töd­lich" ist, aber man weiß ja nie.

Mit den dar­ge­brach­ten Daten las­sen sich die Panikschübe von Frau Schadwinkel nicht begründen.

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