Nur wegen mangelnden Bürokratieabbaus

Würde das ehr­gei­zi­ge Programm der Bundesregierung grei­fen, wäre den Unternehmen man­ches erspart. Schon jetzt sind die Umweltbehörden am Limit, aber sol­len wett­be­werbs­feind­lich den Pharmastandort Deutschland noch wei­ter behin­dern. Anstatt die KI anzu­wer­fen und die wert­vol­len Produkte aus dem Abwasser zurück­zu­ge­win­nen, wird ein Bohei ver­an­stal­tet, der ver­mut­lich auf das Konto rus­si­scher Desinformation geht.

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28 Jahre Brandmauer

Klöckner, Weimer, Wegener. Wer wäre beru­fe­ner, "unse­re Demokratie" zu ver­kör­pern und sie in leuch­ten­den Farben gegen das "Unrechtsregime" in grau zu besingen?

An der Mauer star­ben in den 28 Jahren so vie­le Menschen, wie die Festung EU heu­te an einem Tag an ihren Grenzen ver­recken läßt. Jeder von ihnen ist einer zu viel. Doch der Gegensatz zwi­schen der Lopreisung dama­li­ger Fluchthelfer (Freiheitskämpfer) und der Kriminalisierung heu­ti­ger (Schleuserbanden) ist unüber­seh­bar. Um ihn auf­recht zu erhal­ten, braucht es die Erzählung, Flüchtlinge aus der SBZ/​DDR sei­en kei­nes­wegs aus wirt­schaft­li­chen Gründen in den Westen gekom­men, son­dern stets, um den Stasihäschern zu entgehen.

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Was deutsche Schlapphüte endlich auch dürfen

Im Rahmen eines Beitrags der "Tagesschau" über den heu­ti­gen Regierungsbeschluß, dem Inlands- und Auslandsgeheimdienst die hybri­de Kriegsführung zu gestat­ten, wird zur Begründung in einem Filmchen schä­bi­ges Verhalten des rus­si­schen Pendants behaup­tet. Darin läßt die ruß­land­deut­sche Volontärin Valeria Dobralskaya die Exilrussisn Julia Smirnova so aufklären:

Mehr zu ihr in Echte Menschen. CeMAS macht uns wei­ter kriegs­tüch­tig.

"Es ist nicht die redaktionelle Linie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass möglichst viele russische Soldaten getötet werden sollten"

»Die Frage war aller­dings miss­ver­ständ­lich for­mu­liert, was wir bedau­ern. Es ist nicht die redak­tio­nel­le Linie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass mög­lichst vie­le rus­si­sche Soldaten getö­tet wer­den soll­ten…«

Was mag miß­ver­ständ­lich sein an "Können Sie uns Europäern kon­kret sagen, was wir tun kön­nen, um ihnen zu hel­fen, mehr Russen zu töten? Mehr rus­si­sche Soldaten, natür­lich"? Die Passage ist zu hören und sehen auf you​tube​.com, ca. Min. 23:50. Außerdem hat­te Martens noch nachgelegt:

„"Es ist nicht die redak­tio­nel­le Linie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass mög­lichst vie­le rus­si­sche Soldaten getö­tet wer­den soll­ten"“ wei­ter­le­sen

Nur leere Spritzen in das Gesäß gestochen

Irgendetwas ist falsch hier:

dpa /​sued​deut​sche​.de (12.8.26)

»… Dem Mediziner wird von den Ermittlern unter ande­rem vor­ge­wor­fen, dass er im Jahr 2021 wäh­rend der Corona-Pandemie in sei­ner Praxis in Wemding (Landkreis Donau-Ries) bei 176 Patienten, die sich imp­fen las­sen woll­ten, nur Scheinimpfungen vor­ge­nom­men hat­te. Den Impfstoff soll er ent­sorgt und den Patienten nur lee­re Spritzen in das Gesäß gesto­chen haben. Die Ermittler gehen von 314 mani­pu­lier­ten Erst- und Zweitimpfungen aus…«

Der Text unter der Überschrift ist unver­än­dert. Wurde jemand geschä­digt? Doch allen­falls die Staatsräson. Ist jemand dadurch erkrankt? Offensichtlich nicht und mit Sicherheit nicht an "Nebenwirkungen". Dennoch gab es in die­sem Zusammenhang rund 80 Strafverfahren mit etwa 100 Angeklagten.

Geschenkter Hitzegaul. Perspektivisch wettermäßig in Südfrankreich

Der Hitzeaktionsplan besteht buch­stäb­lich aus hei­ßer Luft:

"Prävention im eige­nen Verhalten sei fun­da­men­tal. Viele unter­schätz­ten die Wärmeentwicklung bei­spiels­wei­se in einem Auto oder wie viel ein Mensch im Laufe eines Tages trin­ken soll­te. «Es gibt nicht umsonst ein Trinkprotokoll», sag­te Schenk. Ältere Menschen hät­ten nach­weis­lich ein gerin­ge­res Durstempfinden…

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"Meldungen über Partikel im Impfstoff" und "Wiedereinfrierbarkeit usw." Berliner Protokolle (26)

Auf der "36. Lagebesprechung zur aktu­el­len Corona-Virus-Situation" vom 21.1.21 wur­de ein "Mega-Lockdown" dis­ku­tiert, die Lage muß­te also ernst sein. Die Besprechung dau­er­te gan­ze 50 Minuten, zum Schluß wur­de eine näch­ste Sitzung "tur­nus­ge­mäß am 21. Januar" (?) ange­kün­digt. Ein näch­stes Protokoll, das der 38. Besprechung, fin­det sich in den ver­öf­fent­lich­ten Unterlagen erst mit Datum 4.3.21 (alle Quellen hier).

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85 Jahre groß

Sieger schrei­ben Geschichte. Jahrzehnte gehör­te Fauci zu ihnen und hat­te sich aal­glatt Präsidenten bei­der Couleur ange­dient. Auch Trump dien­te er treu, bis es zum Zerwürfnis kam. Dessen stra­te­gisch weit­sich­ti­ge These vom chi­ne­si­schen Virus kam in Konflikt mit Faucis wohl­wol­len­der Begleitung zwei­fel­haf­ter Forschungsprojekte mit chi­ne­si­schen Laboren.

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