Lauterbachs Klimakterium

Die einen wol­len Grundrechte über den Spannungsfall aus­he­beln (s. hier), die ande­ren ver­su­chen es mit den bewähr­ten Mitteln der WHO.

Papa Panik Lauterbach über­nimmt gleich eine Anlehnung an das Viruslogo in sei­nem Tweet (eigent­lich woll­ten SPD, Linke und Grüne den Dienst von Elon Musk ver­las­sen und sich auf ande­ren Konzernplattformen tum­meln). Ehrlicherweise hat er sei­nen stie­ren Blick persistiert.

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Helge Braun wird so wenig WHO-Chef wie Karl Lauterbach

Frau Bodderas bezieht sich auf einen Artikel vom 30.4.26 auf heal​th​po​li​cy​-watch​.news. Dort heißt es:

»Da die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Nominierungs­verfahren für den näch­sten Generaldirektor offi­zi­ell eröff­net hat, scheint es laut Insidern in Berlin nun wahr­schein­lich, dass Deutschland Helge Braun, den Stabschef in der Regierung der ehe­ma­li­gen Bundeskanzlerin Angela Merkel, vor­schla­gen wird…

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Rücklauf ist Wachstum bei federführenden Bezirken. Berliner Protokolle (20)

Wie beim Krisenstab des RKI begei­stert man sich auch in Berlin für Rankings aller Art. Laut Protokoll der "Tagl. Früh-Telko" vom 10.11.20 liegt Berlin inzi­denz­tech­nisch auf Platz 2 hin­ter Bremen, "die Bezirke Neukölln, Tempelhof-Schöneberg und Mitte sind feder­füh­rend". Man befin­det sich in einem Zielkonflikt. Auf der einen Seite hat man gera­de gelock­dow­ned und hät­te ger­ne Erfolge dies­be­züg­lich vor­zu­wei­sen. Andererseits lau­te­te das lang­fri­sti­ge unaus­ge­spro­che­ne, aber kon­se­quent ver­folg­te Ziel, mit einer gewal­ti­gen Testoffensive stei­gen­de "Inzidenzen" zu gene­rie­ren. Nur auf die­sem Wege sind die ver­an­schlag­ten und teil­wei­se aus­ge­ge­be­nen Milliarden für "Impfstoffe" zu recht­fer­ti­gen (deren Umfang bis heu­te geheim ist) und die Zeit bis zu ihrer Einführung zu überbrücken.

Irgendwer wird an einem ande­ren Punkt stut­zig, ohne daß dies Weiterungen irgend­ei­ner Art mit sich bringt:

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Lug und Trug bei Diätenbezug. Drei Stunden Onkett

Sie müs­sen nur dick genug auf­ge­tra­gen wer­den, um geglaubt zu wer­den. Eine ein­zi­ge Aussage Lauterbachs in der Sitzung der Enquete-Kommission vom 19.3.26 trifft zu: Der Fremdschutz durch die "Impfung" war bei Omikron "wei­test­ge­hend weg" – zu einem Zeitpunkt, als des­sen Behauptung der Hauptgrund für die Einführung der berufs­be­zo­ge­nen Impfpflicht war (Min. 4:42 des zwei­ten und 0:45 des drit­ten Videoausschnitts).

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Für wie dumm hält Prof. Karl Lauterbach "den Wähler"?

Gestern noch berich­te­te der Deutschlandfunk (s. letz­ten Beitrag), daß der Mann des CDU-Abgeordneten Hendrik Streeck eben­so wie Lauterbach im Gespräch ist als Kandidat für den WHO-Vorsitz. In Berlin ver­geht kein Monat ohne Berichte über per­sön­li­che Bereicherungen von MandatsträgerInnen der Senatsfraktionen. Nun also die AfD. Soll uns das wun­dern? Der Selbstbedienungsladen des Parlamentarismus macht vor nie­man­dem Halt. Wo gro­ße Geldsummen locken, lie­gen wie bei den Testzentren der Coronazeit Vergehen und Verbrechen nahe. Dabei ste­hen bei wei­tem nicht die Summen in Rede, die durch "Impfstoff"- und Maskenhandel oft­mals sogar legal "dem Wähler" aus der Tasche gelei­ert wurden.

Eigentlich müß­te das Kungeln und Klüngeln dem Image der AfD scha­den, die sich doch ger­ne als Partei der Saubermänner insze­niert, die so ganz anders als die "Systemparteien" sei.

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"Daher halten wir die obligatorische Verwendung von Atemschutzmasken für unverhältnismäßig und nicht durch Beweise gestützt". Aus dem freigeklagten Schriftwechsel zwischen BMG und RKI (18 und Ende)

Im "WissenschaftIichen Briefing für Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach" vom 6.4.23 wird unter "Neues aus der Fachliteratur" eine Arbeit aus der Universitätsmedizin Hamburg, Göttingen und Greifswald vor­ge­stellt. Verschwiegen wird das weit­rei­chen­de Ergebnis. Der Abstract des Artikels "Overview of tight fit and infec­tion pre­ven­ti­on bene­fits of respi­ra­tors (fil­te­ring face pie­ces)" lau­tet in deut­scher Übersetzung:

»Die Vorschriften für Maßnahmen zum Schutz vor einer Übertragung von SARS-CoV‑2 vari­ie­ren welt­weit stark, wobei in Deutschland sehr stren­ge Vorschriften gel­ten, wo Atemschutzmasken (Filtermasken FFP2 oder ver­gleich­bar) oft vor­ge­schrie­ben sind. Die Wirksamkeit von Atemschutzmasken hängt jedoch im Wesentlichen davon ab, dass sie eng am Gesicht anlie­gen, damit kei­ne kon­ta­mi­nier­te Luft durch Lücken zwi­schen Maske und Gesicht des Trägers ent­wei­chen kann. 

„"Daher hal­ten wir die obli­ga­to­ri­sche Verwendung von Atemschutzmasken für unver­hält­nis­mä­ßig und nicht durch Beweise gestützt". Aus dem frei­ge­klag­ten Schriftwechsel zwi­schen BMG und RKI (18 und Ende)“ weiterlesen

Lauterbach sagt: Pfizer sagt: Impfen ist gut

Der letz­te Absatz in dem Artikel, den Lauterbach wie­der nicht gele­sen hat, lautet:

»In einer gro­ßen Kohorte von US-Veteranen war die Covid-19-Impfung mit einem zusätz­li­chen Schutz vor schwe­ren kli­ni­schen Folgeerkrankungen bis zu 6 Monate nach der Verabreichung ver­bun­den. Die abso­lu­ten Unterschiede in den Ergebnissen zwi­schen Teilnehmern, die eine Covid-19-Impfung erhal­ten hat­ten, und denen, die kei­ne Impfung erhal­ten hat­ten, waren gering. Die Erkenntnisse könn­ten zu den lau­fen­den Diskussionen über den Wert von Covid-19-Impfstoffen in der aktu­el­len epi­de­mio­lo­gi­schen Lage bei­tra­gen.«

In dem Artikel heißt es:

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