Lachgas: Der Gesundheitsminister will nun durchgreifen

Das pas­sen­de Foto aus dem Artikel auf rp​-online​.de vom 24.5.24 brin­ge ich lie­ber nicht (Urheberrecht und Abmahnungen). Es ist nicht im Keller aufgenommen.

»Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will rasch für stren­ge­re Regeln sor­gen, um den Verkauf von Lachgas als Partydroge beson­ders an jun­ge Leute ein­zu­däm­men. „Wir wer­den schnell mit einer Regelung kom­men“, sag­te der SPD-Politiker am Freitag im ARD-„Morgenmagazin“. Als eine Möglichkeit nann­te er den Vorschlag aus Niedersachsen, Lachgas in die Liste von psy­cho­ak­ti­ven Stoffen auf­zu­neh­men, mit dann sehr stren­gen Regeln für den Verkauf. „Wir gehen das jetzt sehr schnell an“, ver­si­cher­te der Minister…«

Auf der Seite der BARMER Versicherung ist über ADHS bei Erwachsenen zu erfah­ren: „Lachgas: Der Gesundheitsminister will nun durch­grei­fen“ weiterlesen

RND (ehrenamtliche Biontech-Werbeagentur) informiert

Die RND Redaktionsnetzwerk Deutschland GmbH, die u.a. das Portal rnd​.de betreibt, gehört der Verlagsgesellschaft Madsack. Deren größ­ter Anteilseigner wie­der­um ist die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft der SPD (kek​-online​.de). Sylvia Madsack mit dem zweit­größ­ten Anteil schreibt auf der Seite ihrer Stiftung über ihren Vater Erich, des­sen "Weg durch die NS-Zeit" durch "Anpassung und Wohlverhalten" geprägt war und der unmit­tel­bar nach dem Krieg "den abge­ris­se­nen Faden wie­der auf­neh­men" konn­te. Aktuell bei RND:

rnd​.de (17.5.24)

„RND (ehren­amt­li­che Biontech-Werbeagentur) infor­miert“ weiterlesen

Abrechnung mit Lauterbach: Bundesrechnungshof kritisiert Klinikreform

Am Mittwoch hat­te Lauterbach sei­ne " Krankenhausreform" durchs Kabinett gebracht, die vor allem auf Schließungen von Kliniken im länd­li­chen Raum hin­aus­läuft. Am 16.5.24 berich­tet tages​spie​gel​.de unter obi­gem Titel:

»… Just an die­sem Tag ver­öf­fent­lich­te [Präsident] Scheller auf der Homepage des Bundesrechnungshofes ein Gutachten zu Lauterbachs Gesetzentwurf. Die 26 Seiten lesen sich wie eine detail­lier­te Abrechnung mit den Plänen des SPD-Ministers…

Der Bundesrechnungshof moniert nun, wie Lauterbach den Umbau der Standorte finan­zie­ren will. Der Gesundheitsminister will ab 2026 für zehn Jahre über einen Transformationsfonds ins­ge­samt 50 Milliarden Euro bereit­stel­len. Die Hälfte der Gelder sol­len von den Ländern und die ande­re Hälfte von den gesetz­li­chen Krankenkassen – also letzt­lich von den Beitragszahlern – kom­men. „Abrechnung mit Lauterbach: Bundesrechnungshof kri­ti­siert Klinikreform“ weiterlesen

"Corona-Kriminelle dürfen sich nicht sicher fühlen" (K. Lauterbach)

Natürlich geht es nicht um har­sche Selbstkritik des Gesundheits­ministers. Unter dem Titel "Gesundheitsminister ver­län­gert Verjährung für Abrechnungsbetrug bei Coronatests" ist am 3.5.24 auf spie​gel​.de über die Verschleppung der Aufklärung zu erfahren:

"… Um die Fälle wei­ter auf­klä­ren zu kön­nen, will das Bundesgesundheitsministerium nun den Überprüfungszeitraum ver­län­gern. Bis zum 31. Dezember 2028 sol­len erbrach­te Leistungen im Rahmen der Coronavirus-Testverordnung über­prüft wer­den dürfen…

»Abrechnungsbetrug darf nicht zu schnell ver­jäh­ren«, sag­te Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach dem SPIEGEL. Deshalb wer­de der Zeitraum, in dem Belege von Coronatests über­prüft wer­den kön­nen, über 2024 hin­aus deut­lich ver­län­gert. »Die Aufsichtsbehörden der Länder soll­ten das als Motivation begrei­fen, Abrechnungsbetrüger inten­siv zu ver­fol­gen. Corona-Kriminelle dür­fen sich nicht sicher füh­len.«…" „"Corona-Kriminelle dür­fen sich nicht sicher füh­len" (K. Lauterbach)“ weiterlesen