"Wo immer wir helfen können, werden wir da sein" (NATO-Chef Rutte)

»Trump: „Ziehe viel grö­ße­re Publikumsmassen an als Elvis“
US-Präsident Donald Trump erwägt die Absage einer geplan­ten Konzertreihe zum 250. Jahrestag der ame­ri­ka­ni­schen Unabhängigkeit, ⁠nach­dem meh­re­re Künstler ihre Teilnahme abge­sagt haben. Er kön­ne sich vor­stel­len, die Auftritte durch eine Rede und eine Art poli­ti­sche Kundgebung zu erset­zen, schrieb Trump am Samstag auf sei­ner Plattform Truth Social. „Tatsache ist, dass ich nach Ansicht vie­ler die Attraktion Nummer eins über­all auf der Welt bin“, erklär­te der Präsident. Er zie­he „viel grö­ße­re Publikumsmassen an als Elvis in sei­nen besten Zeiten“ und schaf­fe dies „ohne​Gitarre“…«
faz​.net (30.5.26)

Der Walkampf ist vorbei

Er taug­te nicht so recht für die PR von PolitikerInnen, die ihm den Dickkopf hät­ten strei­cheln kön­nen. Auch der Hamburger Wolf ist pas­sé. Hätte man ihm eine rus­si­sche Herkunft nach­wei­sen kön­nen, wäre er wohl als bestia­li­scher hybri­der Angriff von Putins Wegwerfagenten aus­ge­schlach­tet wor­den. Die Ukraine läßt bei ihren Angriffen auf nord­rus­si­sche Energieanlagen schon mal Drohnen über den bal­ti­schen Staaten fal­len. Die sind empört – über Rußland. Der Benzinpreis steigt regu­liert pünkt­lich um 12 Uhr; ein­mal am Tag zehn Cent sind viel bes­ser als zehn­mal ein Cent. Die Regierung han­delt ent­schlos­sen. Arbeiter ver­zwei­feln an der Sozialpolitik der SPD, die will des­halb die sozia­len Bedingungen der Arbeiter ver­schlech­tern. Seit einem Monat ist laut Trump der Iran erle­digt und ent­haup­tet, wäh­rend in Israel mehr­mals am Tag Luftschutzalarm herrscht. Die DFB-Elf kommt vor­an und freut sich auf die erste WM in einem krieg­füh­ren­den Land. Der Wokismus ist ent­setzt über "digi­ta­le Vergewaltigungen" und kriegt nicht mit, daß über­all Frauenhäuser finan­zi­el­le Probleme haben. Steinmeier und Merz schar­wen­zeln um einen syri­schen (Ex-?)Terroristen, auf daß er Geflüchtete remi­grie­re. Ich höre hier auf.

Es macht wohl Sinn, daß die Finanzierung von Psychotherapien für Kassenversicherte gekürzt werden.

Aktuelles aus den Tollhäusern (26.2.26)

Nur ein win­zi­ger Auszug von tages​schau​.de.

Hatte nicht ein ehe­ma­li­ger Bellevue-Insasse "Frieren für die Freiheit" vor­ge­schla­gen (nicht vor­ge­lebt)? Ist Digitalisierung nicht die Zukunft (für wen)? Sind wir nicht die ver­tei­di­gens­wer­te Demokratie, in der sogar auf Kulturfesten offen gespro­chen wer­den darf (sogar über Völkermord)? Und dann schon wie­der ein Drama um Bergamo…

Aktuelles aus den Tollhäusern (13.1.26)

Heute aus der "Berliner Morgenpost" des "Funke"-Konzerns. Aufmacher sind ein Foto eines merk­wür­dig ver­klei­de­ten Kanzlers in Indien und die Schlagzeile "Berlins Innensenatorin warnt vor wei­te­ren Anschlägen". Vermutlich ist sie dicht an der Quelle. Auf Seite 2 fin­den wir einen gro­ßen Bericht über die über­schweng­li­che Freude von Wadepuhl (M.) und Klingbeil (L.), sich end­lich ein­mal zu treffen:


„Aktuelles aus den Tollhäusern (13.1.26)“ weiterlesen

Aktuelles aus den Tollhäusern

Spätestens seit Corona schü­ren die "DPA-News aus Gesundheitswesen" Angst und Panik. Sie sind erfor­der­lich, um eine Gesellschaft kriegs­taug­lich zu machen. Überschriften von Freitag, dem 14.11.25:

Wenigstens hat Kretschmann nur einen grip­pa­len Effekt. Nicht aus­zu­den­ken, wenn es Corona wäre!

Aktuelles aus den Tollhäusern (17.10.25)

Heute aus der "FAZ".

"Etwas Ruhe nach dem Wehrpflichtsturm", lau­tet die Überschrift in der Druckausgabe. Dort und auch online heißt es: "Kurz vor sei­ner Regierungserklärung spricht Merz mit einer SPD-Politikerin". Nicht nur das: Er "plau­dert. Mit einer Frau, die alle­mal weni­ge Minuten vor Sitzungsbeginn dort [auf der Regierungsbank, AA] nicht unbe­dingt hin­ge­hört und nicht ein­mal eine Parteifreundin des christ­de­mo­kra­ti­schen Kanzlers ist". Im Ergebnis wird Siemtje Möller, stell­ver­tre­ten­de Vorsitzende der SPD-Fraktion, im Plenum eine Lobrede auf Merz und Pistorius hal­ten. Auch das passiert:

»Als er [Merz, AA] sein Mantra wie­der­holt, „wir wol­len uns ver­tei­di­gen kön­nen, damit wir uns nicht ver­tei­di­gen müs­sen“, erhält er von der einen und dem ande­ren SPD-Abgeordneten Beifall, den als fre­ne­tisch zu bezeich­nen aller­dings eine maß­lo­se Übertreibung wäre. Überhaupt klatscht wäh­rend der Rede von Merz über­wie­gend das sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Führungspersonal, das damit wohl gute Koalitionsstimmung machen will.« „Aktuelles aus den Tollhäusern (17.10.25)“ weiterlesen