KL für Pockenviren. Herr Ellerbrok vom RKI (Bioterrorismus-Experte) und Christian Drosten

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Zwar hat auch der KL eine lan­ge und sünd­haft teu­re Geschichte mit Pockenviren. Hier ste­hen die bei­den Buchstaben aller­dings für "Konsiliarlaboratorium". "Wir for­schen an Pathogenese-Mechanismen von hoch­pa­tho­ge­nen Viren, B‑Waffen-taug­li­chen Wildviren und gen­tech­nisch ver­än­der­ten Viren…", heißt es auf des­sen Seite. Das und mehr über den Laborleiter Prof. Nitsche (vor­mals TIB Molbiol) ist zu lesen in RKI: Zuwendung der Gates-Stiftung für Pockenforschung läuft aus.

Es ist bemer­kens­wert, daß es vor allem auf Seiten der US-Republikaner und ihrer Geistesverwandten hier­zu­lan­de viel zu kri­ti­sie­ren gibt an ver­mu­te­ten Gain-of-func­tion-Forschungen in Wuhan, sie die nach­zu­wei­sen­de GoF-Forschung zu Hause aber eher links liegenlassen.Dazu hier mehr.

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Stroh-Holm für Drosten. Ein Verschwörungsleugner erzählt

Er trägt den wahr­lich impo­san­ten Namen Holm Gero Hümmler, ist Management-Berater und ver­sucht, auf swr​.de unter dem Titel "So schützt ihr euch vor Verschwörungstheorien und Desinformation" sämt­li­che Corona-Maßnahmen zu legi­ti­mie­ren. Dabei kommt ihm in die­sen zwei Zusammenschnitten stets Christian Drosten in den Weg:

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"Streitkräfte und Strategien". Der neue Drosten

Das waren noch Zeiten vor zwei Jahren, als man sich mit Christian Drosten schmücken und jeden Tag einen Podcast zum Thema "Erst Virus, jetzt Krieg" machen konnte.

Seitdem der sieg­rei­che Feldzug gegen Putin eher unwahr­schein­lich wur­de, ist es auch mit der Erfolgsgeschichte des Podcasts vorbei.

Es ist den ukrai­ni­schen wie den rus­si­schen Menschen zu wün­schen, daß der "NDR-Sicherheitspolitikexperte" nicht eine sol­che Meldung ver­le­sen muß:

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STIKO-Protokolle: Wie der Herr Wichmann von der WHO die Fäden zieht und sich von Pfizer & Co. beraten läßt

Im vori­gen Beitrag war zu sehen, wie in der als unab­hän­gig aus­ge­ge­be­nen Ständigen Impfkommission das Fachgebiet 33 des RKI die Entscheidungen bestimmt. Das gelingt, weil das "FG 33: Impfprävention, STIKO" unter ande­rem die Geschäftsstelle der STIKO unter sich hat.

Wie vie­le der 1.500 Beschäftigten des RKI, einer wei­sungs­ge­bun­de­nen Behörde, dem Fachgebiet zuge­teilt sind, geht aus dem Organigramm nicht her­vor. Wenn die Hauptamtlichen der ehren­amt­li­chen Kommission zuar­bei­ten, ist dage­gen nichts ein­zu­wen­den, im Gegenteil. Allerdings fin­det sich in den 33 Protokollen kein ein­zi­ger Auftrag der STIKO an das Fachgebiet. Ganz im Gegenteil über­nimmt FG 33 in jeder Hinsicht die inhalt­li­che Führung. Und die wird vor­ge­ge­ben von des­sen Chef, Ole Wichmann. „STIKO-Protokolle: Wie der Herr Wichmann von der WHO die Fäden zieht und sich von Pfizer & Co. bera­ten läßt“ weiterlesen

RKI-Papers: "Wenn Daten nicht herausgegeben werden sollen, kann auf den Datenschutz verwiesen werden."

Aufgeschreckt durch einen kri­ti­schen NDR-Beitrag, dis­ku­tier­te der Krisenstab am 29. Juni 2020, wie mit Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz umzu­ge­hen sei. Angaben schwär­zen oder gar nicht erst her­aus­ge­ben, lau­te­te die Empfehlung. Bei JournalistInnen müs­se man wohl etwas vor­sich­ti­ger sein als bei Privatpersonen:

RKI-Papers, Informationsfreiheitsgesetz, Schwärzen, nicht herausgeben, Datenschutz, Krisenstab
my​.hid​ri​ve​.com, Dok. 204, 29.6.20, Hervorhebungen nicht im Original