"Russland pfeift aus dem letzten Loch"

»Wenn der BND-Chef in einer öffent­li­chen Anhörung des Parlamentarischen Kontrollgremiums vor einer „neu­en, gefähr­li­che­ren Qualität der Konfrontation“ mit Russland warnt, dann soll­ten wir das alle sehr, sehr ernst neh­men«, sagt der 80-jäh­ri­ge Dozent der pri­va­ten Hertie School in Berlin. Auch sonst hat er Floskeln von "Entschlossenheit und Kontinuität", star­ken Zeichen und deut­li­chen Signalen zur Hand. Seine "etwa fünf­und­drei­ßig Jahre Erfahrung" mit den Russen füh­ren ihn zu der Erkenntnis:

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Wir wollen niemals auseinandergehn

Wäre es nach dem Texter des Nummer-1-Hits 1960 gegan­gen, hät­te die Diseuse der Nazis, Zarah Leander, den Song in die Charts gebracht. Es wur­de aber Heidi Brühl.

"Die Vorschläge, die lie­gen so gut aus­ge­ar­bei­tet auf dem Tisch, wie wir das in den letz­ten 30 Jahren in Deutschland nicht gehabt haben". Ganz Europa hän­ge an der Stabilität in Deutschland. 

Dicke Lippl. "Rasierklingenartige Halsschmerzen"

Damit soll nichts gesagt sein über den BMI der Redakteurin der "Frankfurter Rundschau", zu deren Schwerpunkten "Kriminalität, Katastrophen sowie Kurioses" zäh­len. In wel­che Kategorie die­ser Artikel gehört, ist schwer auszumachen:

"Der Pfeil auf der Webseite des RKI-Infektionsradars zeigt nach oben", erklärt sie und meint damit die­se Grafik:

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An Epidemie vorbeigeschrammt

Das ist noch mal gut gegan­gen. Obwohl Stiko und Experten der beson­ders vul­ner­ablen Gruppe der Alkoholiker ein­dring­lich Impfungen gegen Corona, Grippe, aber nicht gegen Affenpocken, emp­foh­len hat­ten, blieb deren Zahl im nied­ri­gen drei­stel­li­gen Bereich. Böse, den Staat deli­git­mie­ren­de Zungen behaup­ten, auch vor sechs bis drei Jahren wäre der Ausgang der glei­che gewesen.

Was'n Glück: Nur 900 von 60.000 betroffen

»… Die Ursachen und Auswirkungen sei­en "ent­lang der dafür vor­ge­se­he­nen Prozesse und Meldewege auf­ge­ar­bei­tet" wor­den. Einen Cyberangriff schloss der Sprecher aus…

Das Handelsblatt hat­te zuerst berich­tet, dass 60.000 Reservisten von der Datenpanne betrof­fen sei­en. Ein Sprecher der BWI stell­te nun klar, dass nur 900 Reservisten betrof­fen gewe­sen und kei­ne Daten gelöscht wor­den sei­en.«

Wie die Jungs (und paar Mädels) an der Heimatfront kämp­fen, zeigt ein alber­nes Video der Tagesschau vom 30.9.26:

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Fast so gut wie die Regierung

Gemessen an sei­nem kla­ren Auftrag hat Klopp es ver­sem­melt. Er soll­te ein wenig kriegs­taug­li­ches Volk wenig­stens für ande­re unse­rer Werte begei­stern. Schließlich ist "unser Deutschland ein gutes Land", wie der Bundesprediger gera­de ver­kün­de­te. Wenn man dies schon an nichts ande­rem erkennt, dann müs­sen wenig­stens Fußballergebnisse her. Es hat den Anschein, als sol­le auch dar­aus nichts wer­den. Dabei wis­sen wir doch: Ganz Europa setzt auf Deutschland (s. hier). Und Olympia krie­gen wir sowieso.

Liebe Regierung, sei so gut

Diese dpa-Meldung kann das "Handelsblatt" beden­ken­los, da fol­gen­los, abdrucken. In Frankreich und Spanien brennt die Hütte, Millionen Menschen sind auf den Straßen und las­sen sich von Krawall-Rethorik nicht davon abbrin­gen. Notgedrungen müs­sen auch die gro­ßen Gewerkschaften sich dem Protest von unten anschlie­ßen. Unsere "Sozialpartner" beschrän­ken sich auf Barmen und Appelle an die Regierung. Die Forderungen sind nicht falsch, ihre Begründung aber verräterisch.

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Wärst Du doch in Kijiw bloß geblieben. Du wirst nie ein Cowboy sein

Der Traumtänzer und CEO der Blackrockrepublik Deutschland wirft mit Milliarden um sich, die er nicht hat. Deutsche Rüstungsunternehmen sol­len sich gesund sto­ßen an der Ukraine mit Waffen, die sie nicht haben. Die deut­sche Energiewirtschaft soll präch­tig ver­die­nen am dor­ti­gen Krieg. Der Flughafen von Gleipzig hat einen "bewaff­ne­ten Angriff" erlebt, "AUSschließlich von Rußland kom­mend". Und ganz Europa stützt sei­ne Regierung. Nachzusehen heu­te auf tages​schau​.de und tages​schau​.de. Das Video von 1968 "Dorthe – Wärst du doch in Düsseldorf geblie­ben" gibt es auf you​tube​.com.

"Etwas zu hoch gegriffen" und "vermeintliche Versäumnisse"

Anders als die "Tagesschau" kann der "Tagesspiegel" die Friedensdemo nicht ver­schwei­gen. Ein wenig nölen muß er trotzdem.

»… Die Polizei sprach am Nachmittag von rund 5800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sie zogen vom Brandenburger Tor aus durch Mitte. Die Organisatoren spra­chen hin­ge­gen von mehr als 20.000 Demonstrierenden, was aber nach Einschätzung eines Tagesspiegel-Reporters vor Ort etwas zu hoch gegrif­fen war…

Ausgaben für Verteidigung und Soziales wer­den verrechnet

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Aktuelles aus den Tollhäusern (2./3.10.26)

Gerne wie­der aus der belieb­ten Reihe "DPA-News aus Gesundheitswesen".

Ohne Tests und media­le Dauerberieselung über R‑Werte, Verdoppelungszeiten, Inzidenzen etc. gibt es halt kei­ne Pandemie. Konstant geblie­ben sind hin­ge­gen die Belegung der Intensivstationen und die Überlastung des Gesundheitspersonals.

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