So haben die Impfungen schwere Verläufe verhindert

Zu sehen bei Lauterbach und RKI:

impfungen, schwere Verläufe, RKI
infek​ti​ons​ra​dar​.gesund​.bund​.de (4.4.24)

https://kodoroc.de/2024/04/04/so-haben-die-imp…aeufe-verhindert/

infek​ti​ons​ra​dar​.gesund​.bund​.de (4.4.24)

Dabei ist auch zu berück­sich­ti­gen, daß die genann­ten Fälle Erkrankungen "an und mit COVID-19" dar­stel­len. Bei der Darstellung der "Todes­fäl­le COVID-19" ist nach wie vor die Rede von "Bezug auf COVID-19." "Es wird nicht nach Todesursache dif­fe­ren­ziert."

Es wird aber wei­ter nicht nur von Herrn Weil so getönt:

nord​see​-zei​tung​.de nach dpa (3.4.24)

4 Antworten auf „So haben die Impfungen schwere Verläufe verhindert“

  1. Da sich die­ser Blog erklär­ter­ma­ssen mit der lin­ken Szene beschäf­tigt, ist in die­sem Zusammenhang vllt. inter­es­sant, dass die hier schon mehr­fach the­ma­ti­sier­ten Medico inter­na­tio­nal am 20. März, also 2 Tage *nach* Publikation der RKI-Protokolle, noch­mal gegen alle aus­ge­teilt haben, die das sagen, was man sel­ber wei­ter publi­ziert und was man jetzt in den Protokollen nach­le­sen kann. Dem Vakzinimus hängt man selbst­ver­ständ­lich eben­falls wei­ter an.
    https://​www​.med​ico​.de/​b​l​o​g​/​u​n​h​e​i​l​v​o​l​l​e​-​a​l​l​i​a​n​z​-​1​9​440

    Gesamtübersicht "Fall Medico": https://​welt​ex​pe​ri​ment​.com/​2​3​w​b​.​h​tml

      1. Nicht so sehr Gegner son­dern der abson­der­lich­ste (Aus-)Fall der Pandemielinken. Das eine ist, sich vom Staat bezah­len las­sen und wei­ter­ma­chen, als wäre nichts gewe­sen (die Buko-Pharmakampagne wäre sowas). Aber was wir hier haben ist eine Art gei­stig-mora­li­scher Selbsthinrichtung ohne das die das über­haupt merken.

        Der Effekt, wenn man «Schwurblern» die Gesundheitsdiktatur-Passage vor­liest und dann erzählt was aus den Autoren, die das ja wei­ter publi­zie­ren, gewor­den ist, ist jedes­mal ungläu­bi­ges Staunen.

        Deine Hoffnung war ja, dass sol­che Leute wie Medico irgend­wann mal wie­der an das erin­nern was sie sel­ber wei­ter sagen. Davon ist nichts zu sehen. Die Frage ist halt, wie man die­ses Phänomen erklä­ren kann.

  2. Die "Intensivbettenauslastung im Zeitverlauf" ist ein beson­ders drei­stes Beispiel von Legendenbildung, sug­ge­riert sie doch, dass eine höhe­re "Belastung" durch die "Pandemie" ent­stan­den sei, die line­ar ("expo­nen­ti­ell" fetzt ja bei Prozentpunkten nicht so) anstieg und aus­ge­rech­net(!) zum Start der "Impfkampagne" abflachte.

    Schlägt man jedoch in einem ande­ren Evangelium nach
    https://​www​.inten​siv​re​gi​ster​.de/​#​/​a​k​t​u​e​l​l​e​-​l​a​g​e​/​z​e​i​t​r​e​i​hen
    so erkennt man, dass sich die Kapazität der Intensivbetten (für Erwachsene) seit Beginn der "Pandemie" mehr als hal­biert hat – und, als beson­de­re Schmankerln:
    – vor "Herbst-Lockdown" 2020 oder "Bundesnotbremse" 2021 kei­ner­lei beson­de­ren Anstiege erkenn­bar waren
    – die Belegung (in abso­lu­ten Zahlen) aus­ge­rech­net in der Hochzeit der "Impfkampagne" ab Januar 2021 bis zum Peak (21.199) am 28.4. anstieg, sowie
    – dass seit Juni 2021 die 20.000-Grenze der Belegung nicht mehr über­schrit­ten wur­de (sogar dann nicht, als wie­der von üblen "Varianten" und dadurch begrün­de­ten "Impfpflichten" die Rede war) und
    – aus­ge­rech­net seit dem Auslaufen der letz­ten "Maßnahmen" (trotz aller Unkenrufe!) die Belegung zuver­läs­sig sank (seit August 2023 kon­stant unter 15.000 und seit meh­re­ren Wochen sogar unter 14000)

    Ich wun­de­re mich fast, dass die Glaubensfesten noch nicht auf die Idee gekom­men sind, zu erwäh­nen, dass man die­sen gesamt­ge­sell­schaft­lich wich­ti­gen Bettenabbau ja nur wegen der "Maßnahmen" (incl. "Impfung") habe machen kön­nen – womit ein wei­te­res mal deren Nutzen bewie­sen sei.
    Aber gut: auch anson­sten haben die Rechtgläubigen noch (Gift)Pfeilchen im Köcher: "Long-Covid" (des­we­gen müs­se man ja nicht auf die Intensivstation) … .
    Vielleicht auch, dass die Daten "nicht so rich­tig erfasst" wor­den sei­en usw..

    Mit Sachargumenten ist bei (reli­giö­sen) FanatikerInnen i.d.R. nun mal nichts auszurichten.
    Bei (auch-noch-)Bibelfesten hül­fe ja viel­leicht ein Hinweis auf "Johannes 18,23".

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