Gerichtsakte: Astrazeneca gesteht schwere Nebenwirkung ein

Unter die­ser Überschrift ist am 3.5.24 auf t‑online.de zu lesen:

»Vor weni­gen Tagen ver­ur­teil­te eine Zivilkammer des Oberlandesgerichts (OLG) Bamberg den Impfstoffhersteller Astrazeneca zu einer umfas­sen­den Auskunft über Nebenwirkungen sei­nes Corona-Impfstoffs "Vaxzevria". Nun berich­tet die bri­ti­sche Tageszeitung "The Telegraph", das Unternehmen habe bereits eine schäd­li­che, zuvor nicht auf­ge­führ­te, Nebenwirkung ein­ge­stan­den – aller­dings vor dem Londoner High Court, wo sich Astrazeneca auf­grund einer Sammelklage ver­ant­wor­ten muss.

"In sehr sel­te­nen Fällen kann es TTS ver­ur­sa­chen", zitiert die Zeitung aus dem Gerichtsdokument. TTS steht für Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom…

Das Eingeständnis von Astrazeneca könn­te dazu füh­ren, dass neben den Sammelklagen in Großbritannien auch vie­le Einzelkläger ihre Schadensersatzforderungen durch­set­zen kön­nen, schät­zen "Telegraph" und "Frankfurter Rundschau" ein…«

2 Antworten auf „Gerichtsakte: Astrazeneca gesteht schwere Nebenwirkung ein“

  1. Untersuchung der New York Times ergibt, dass Menschen, die durch COVID-Impfstoffe geschä­digt wur­den, "igno­riert" wer­den (03.05.2024)

    "Nachdem die New York Times jah­re­lang Nachrichten über Impfschäden als "Fehlinformationen" und "Verschwörungstheorien" abge­tan hat­te, berich­te­te sie heu­te, dass "Tausende" durch die COVID-19-Impfstoffe geschä­digt wor­den sein könn­ten – ver­öf­fent­lich­te aber Begleitartikel, in denen die Impfungen als sicher und lebens­ret­tend bezeich­net wur­den. .. " ( Übersetzer)

    https://​child​rens​he​al​th​de​fen​se​.org/​d​e​f​e​n​d​e​r​/​n​e​w​-​y​o​r​k​-​t​i​m​e​s​-​i​n​v​e​s​t​i​g​a​t​i​o​n​-​p​e​o​p​l​e​-​i​n​j​u​r​e​d​-​c​o​v​i​d​-​v​a​c​c​i​n​e​s​-​b​e​i​n​g​-​i​g​n​o​r​ed/

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert