Der Karlatan – ein Vortrag von Thomas Kubo

Ein Referat von Thomas Kubo, der in "Cicero", "Hintergrund" und auf coro​dok​.de sei­ne Recherchen zu "Karl Lauterbach – zahl­rei­che kün­di­gungs­re­le­van­te Betrügereien bei der Bewerbung zur Professorstelle?" vor­ge­stellt hat­te, bringt es auf you​tube​.com in zwei Tagen bereits auf fast 90.000 Aufrufe.

kin​der​rech​te​jetzt​.de (2.3.24)

2 Antworten auf „Der Karlatan – ein Vortrag von Thomas Kubo“

  1. Jeder mit mehr als 2 Gehirnzellen merkt doch sofort, dass der "Mann" ein­fluss­rei­che Helfer aus Politik und (gekauf­ter) Wissenschaft (die aus­schließ­lich kom­mer­zi­el­len Interessen dient) hat­te, ganz offen­sicht­lich auch aus dem Ausland (hier: die angel­säch­si­sche Mafia). 

    Er wur­de also aus­ge­wählt, um ihn genau dahin zu brin­gen, wo er heu­te ist. Um den öffent­li­chen Gesundheitssektor zu pri­va­ti­sie­ren bzw. ihn als Gemeingut zu zerschlagen.

    Trotzdem führt das alles zu nichts, weil, wenn sie damit anfan­gen, nichts mehr übrig bleibt, was dem Prinzip der (deut­schen) Korporatokratie (dem Faschismus lt. Mussolini) nicht unter­wor­fen ist.

    Der Faschismus schütz sch selbst und damit ist es aus­ge­schlos­sen, dass ihr Herumstochern irgend­et­was ändert. 

    Ich bin sicher, sie wis­sen das. Und ich bin sicher: Sie möch­ten gezielt ablenken. 

    Eine ganz klei­ne Möglichkeit, dass sie irgend­wie ein­fach nur zu blöd sind, besteht nach wie vor, schlie­ße ich aller­dings so gut wie aus. 

    Wie sieht es eigent­lich damit aus? https://blog.fdik.org/2024–03/s1709758274

    Diese Namen und die­ses dt. Institut taucht in ihren Recherchen lei­der nie auf. Auch das ist natür­lich kein Zufall, weil es genau nach Mordor führt… Genau dahin, wo sie im Arsch stecken bis zur Halskrause. 

    Sie sind ein aus­sichts­lo­ser Fall, genau­so wie ihrer Doktortitelchecker. Nicht aus­zu­schlie­ßen, dass sie alle für Dienste arbeiten.

  2. Netter Vortrag und mit allen Disclaimern versehen.
    Das ein­zig (mir) wirk­lich Neue:
    sein Vortrag an der RWTH, der zwi­schen Selbst-beweih­räu­che­rung und ‑bezich­ti­gung oszilliert.
    Bin mir auch unschlüs­sig, was mich dar­an mehr schau­dern ließ:
    – sein Englisch (wobei man fai­rer­wei­se zuge­ben muss, dass sich dies in usa spä­te­stens seit Einstein weni­ger nach­tei­lig ist: es wirkt wohl "wis­sen­schaft­li­cher") oder
    – die Unverfrorenheit mit der er über sei­ne erfolg­rei­che Professorenbewerbung in Köln plau­dert (auf Deutsch gibt es da wohl grö­ße­re Hemmschwellen und mehr ein­trai­nier­te Sprechblasen) und sich damit selbst als eine Mischung aus Rosstäuscher, Bauernfänger und übel­ster Drücker der Kolonne ent­tarnt oder
    – dass er mit bei­dem hier­zu­lan­de durchkommt

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