"Die Anwesenden können die Zusammenhänge nicht ausräumen". Berliner Protokolle (17)

Was immer die "besuchs­be­zo­ge­ne 'Geschwister-Regelung'" gewe­sen sein mag, über die sich der Krisenstab am 13.10.20 unter­hielt, so kann man doch die Irritation der BeamtInnen bei der "tägl. Früh-Telko" nach­voll­zie­hen:

Einig ist man sich über den Wert der Massentests und "bit­tet Presse und Medien dar­um, die erhöh­ten Kapazitäten nach Hinzunahme von Reserven des DRK-Blutspende-Dienstes und der Deutschen Bahn wahr­zu­neh­men und offen­siv dar­zu­stel­len".

Erfreut zeigt man sich am 15.10.20 über zusätz­li­che Rechte der Bundeswehr:

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Schnupfen "als COVID-19 definiert". Aus dem freigeklagten Schriftwechsel zwischen BMG und RKI (17)

Im Drostenlob, dem gemein­sa­men Gebet- und Gesangbuch aller deutsch­spra­chi­gen vak­zi­ni­sti­schen Bistümer, vom 27.1.23, ver­brämt als "Wissenschaftliches Briefing für Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach" des RKI, ist zu erfah­ren, daß Corona mit 2 % der Atemwegserkrankungen tote Hose ist. Weshalb das Risiko nun­mehr "mode­rat" wer­de, aber (fett gedruckt) "mit einem Anteil von fast 5 % – bis­her auf nied­ri­gem Niveau – ein wei­ter­hin deut­li­cher Anstieg der Rekombinant iAe,r.5 ru f":b.:ly" zu beob­ach­ten sei. An die­ser Stelle stieg mei­ne OCR aus, zu lesen ist tat­säch­lich von der "Rekombinante XBB 1.5". (Aus den vom Journalistenkollektiv Investigativstation frei­ge­klag­ten Dokumenten frag​den​staat​.de ).

Weiter erwäh­nens­wert:

"Aus der Fachliteratur" wer­den Artikel zur Wunderwirkung der "Impfungen" benannt, natür­lich aus eige­ner Feder:

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"Der Drosten macht halt wieder die Leute wuschig". Aus dem freigeklagten Schriftwechsel zwischen BMG und RKI (15)

Immer wie­der ist der Schriftwechsel zwi­schen Jens Spahn und Lothar Wieler ein Born der Erkenntnis wie der Verlustierung. So ist fast schon bedau­er­lich, daß ich nun mit den 366 Seiten durch bin. Aber es kommt ja noch der Teil von Lauterbach.

Am 2.9.21 bedankt sich Spahn bei Wieler für die Antwort auf eine Anfrage so:

Warum den­ke ich, daß die Schwärzung so auf­ge­löst wer­den sollte?

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Frau BK'in läßt fragen. Aus dem freigeklagten Schriftwechsel zwischen BMG und RKI (14)

Als Physikerin war Merkel ja prak­tisch vom Fach. So konn­te sie im Bundestag auch wun­der­bar den Ct-Wert erklä­ren, was aller­dings im Protokoll gefälscht wur­de (s.u.). Ihre Kompetenz wird auch an die­ser Frage deutlich:

Eine Antwort fin­det sich in den Dokumenten so wenig wie zu der Frage von Spahn zu "Auffrischimofungen":

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"Die komische deutsche Kurve mit stagnierenden Zahlen". Aus dem freigeklagten Schriftwechsel zwischen BMG und RKI (12)

Es ist kurz nach Weihnachten 2020 und Jens Spahn hat viel nach­ge­dacht. Besonders fas­zi­niert hat ihn eine abson­der­li­che Wellen-Theorie eines geschwärz­ten Kollegen. Weiteres Thema: Das Scheitern der "Impfkampagne" in Israel.

Diese Überlegungen sind wahr­lich eines Nobelpreises für Physik oder gar Medizin wür­dig. Sie sei­en voll­stän­dig zitiert: 

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Inzidenz bei über 100-Jährigen über 500! Aus dem freigeklagten Schriftwechsel zwischen BMG und RKI (10)

Am 23.11.2020 fragt "Spahn Jens Laptop" bei Wieler für die MPK eine Sonderanfertigung über die Altersverteilung (wohl der "Fälle"), getrennt nach Bundesländern, an. Sie kommt umge­hend als "Heatmap", wofür es ein "Danke! Auch vom Kanzleramt;-)" gibt. Farblich anspre­chend und inhalt­lich völ­lig nichts­sa­gend sieht das etwa für Bayern so aus:

Zwei Stunden spä­ter lie­fert Wieler ein Update, "dies­mal sind zusätz­lich die unte­ren Altersgruppen in 5‑Jahresschritten unter­teilt dar­ge­stellt". Bei bei­den Lieferungen fällt auf, daß die ost­deut­schen Länder durch­weg ein sehr viel hel­le­res Blau zu ver­zeich­nen haben. Vermutlich wegen der vie­len Coronaleugner dort…

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Nichts wissen wollen als Prinzip. Aus dem freigeklagten Schriftwechsel zwischen BMG und RKI (8)

Wirken Grippeschutzimpfungen auch gegen Corona? Diese Frage stellt am 22.11.20 Jens Spahn.

Flugs, zwei Tage spä­ter, hat Lothar Wieler alles über­prüft und für Unsinn erklärt. Es han­de­le sich bei einer Studie ledig­lich um Korrelationen. Die Aussage "Das Vorliegen einer Influenza-Impfung war mit einer fast 40% gerin­ge­ren COVID-19-Inzidenz asso­zi­iert" der ande­ren müs­se "mit gro­ßer Vorsicht inter­pre­tiert wer­den", da "Verzerrungen durch Störfaktoren unklar" sei­en. Die ver­mut­lich sogar zutref­fen­de Turboanalyse steht in einem deut­li­chen Gegensatz zur unkri­ti­schen Akzeptanz von Studien der Pharmaindustrie.

Interessanter ist aber, was Wieler en pas­sant erwähnt:

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"Die Dinge sind in einem einzigen Chaos da draußen". Aus dem freigeklagten Schriftwechsel zwischen BMG und RKI (6)

Am 14.11.20 mahn­te Jens Spahn die Beantwortung einer Frage bei Lothar Wieler an:

»Guten Tag,
Kann ich zu mei­ner Frage am Ende mei­ner dama­li­gen email bit­te noch eine Antwort bekom­men?
Danke
JS

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HG Jens. Aus dem freigeklagten Schriftwechsel zwischen BMG und RKI (4)

Die Verblüffung von Jens ist ver­ständ­lich. Sie ist zu erklä­ren mit der Hemdsärmeligkeit, die RKI und DIVI an den Tag leg­ten. Überraschend war von einem Tag auf den ande­ren die Gesamtzahl der Intensivbetten von 33.029 auf 28.089 gesun­ken. Einen Tag spä­ter waren dann 30.388 Betten vor­han­den. Diese Willkürlichkeit setz­te sich stän­dig fort (frag​den​staat​.de). Eine Antwort von Lothar ist in den frei­ge­ge­be­nen Dokumenten nicht enthalten.

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