Das berichtet am 6.5.24 die "Berliner Zeitung".

In dem jetzt bekannt gewordenen Dokument heißt es: „AstraZeneca: EU-Kommission widerruft Zulassung“ weiterlesen
Das berichtet am 6.5.24 die "Berliner Zeitung".

In dem jetzt bekannt gewordenen Dokument heißt es: „AstraZeneca: EU-Kommission widerruft Zulassung“ weiterlesen
In einem früheren Beitrag wurde die Frage gestellt, welche Auswirkungen der massive Testbetrug auf die "Inzidenzen" hatte. Ein Kommentar stellte kritisch fest, daß in letztere lediglich PCR-Tests eingingen. Doch ist das wirklich so?
Der Krisenstab des RKI diskutierte noch am 5.10.20:
»Zur Meldepflicht: was für Konsequenzen hat ein positives Antigentest-Ergebnis, sollen GA das erfahren und bereits erste Maßnahmen ergreifen?
„RKI-Papers: "Inzidenz" auf PCR-Basis? Nicht unbedingt“ weiterlesen
Klaus Stöhr bleibt seiner Rolle treu. In einem Interview auf welt.de kritisiert er das eine oder andere an der Coronapolitik, verharrt aber im gängigen Narrativ. Da war eine schlimme Pandemie in der Welt, bei deren Bekämpfung Fehler gemacht wurden. Hinter der Bezahlschranke ist am 23.4.24 zu lesen:
»… WELT: Nach der Veröffentlichung der Protokolle des Krisenstabs erhitzten sich die Gemüter an der Frage, wer die Hochstufung der Corona-Lage im März 2020 von einem mittleren auf ein hohes Risiko veranlasst hat.
Stöhr: Die Diskussion um die Hochstufung ist vielleicht sogar irrelevant, denn die hätte auf jeden Fall geschehen müssen, vielleicht sogar eher… „"Das RKI machte sich zum Handlanger politischer Fehlentscheidungen"“ weiterlesen
In einem vorherigen Beitrag wurde berichtet, daß sich in den veröffentlichten Protokollen der Ständigen Impfkommission beim RKI kein einziger Beschluß findet, der eine "Impfempfehlung" ausspricht. Unwahrscheinlich, aber immerhin denkbar schien mir, daß Abstimmungen zu solchen Themen nicht in die Protokolle aufgenommen werden. Allerdings gibt es zu anderen Impfungen vor und nach Corona durchaus festgehaltene Abstimmungen.
2013 wurde in der 75. Sitzung ausführlich über verschiedene Voten zur Hepatitis-Impfung berichtet: „STIKO-Protokolle: Was dokumentiert wurde und was nicht“ weiterlesen
Im Protokoll vom 29.5.20 ist zu lesen: "Antibody dependent enhancement wird nicht über Phase 3 erkannt, sondern eher über Postmarketing-Studien, für die EMA oder PEI zuständig wären". Das widerspricht dem, was bis zum 7.12.22 auf der Seite des Paul-Ehrlich-Instituts zu lesen war:
»Was sind infektionsverstärkende Antikörper (ADE)?
Infektionsverstärkende Antikörper (Antibody-Dependent Enhancement, ADE) binden an die Oberfläche von Viren, neutralisieren sie jedoch nicht. Stattdessen erleichtern sie die Aufnahme des Virus in die Zelle und verstärken die Infektion.
Die Möglichkeit der ADE-Bildung wird bei Impfstoffentwicklungen generell frühzeitig sowohl in den nicht klinischen Studien als auch in den klinischen Prüfungen adressiert…«
web.archive.org
Offensichtlich hatte man diesmal auf diese Prüfungen verzichtet und auf das "Reifen beim Kunden" gesetzt. „RKI-Papers: Was wußte der Krisenstab über infektionsverstärkende Antikörper bei der "Impfung"?“ weiterlesen


Der Rorschach-Test wird auch "zur Diagnose von Denkstörungen eingesetzt, besonders bei Menschen, die nicht gerne offen über ihre Gedanken sprechen" (flexikon.doccheck.com). Zur Standardauswertung gehören "Besondere Phänomene (Stupor, verlängerte Reaktionszeit)".
In den 15 Monaten, zu denen (geschwärzte) Protokolle des Krisenstabs vorliegen, beschäftigte sich das Gremium ganze drei Mal mit Stellungnahmen der DGKH (auf corodok.de waren es fünf Beiträge). Dafür gibt es Gründe. Am 25.5.20 heißt es zu einem Positionspapier aller relevanten Fachverbände, in dem die Öffnung von Kitas und Schulen gefordert wurde: "wird gelesen und bei Bedarf in einer der nächsten Krisenstabssitzungen diskutiert". Am Folgetag geschieht dies mit dem Ergebnis "Eine RKI Stellungnahme ist aktuell nicht (dringend)) notwendig". Mehr dazu in RKI-Papers: Zu Kindern kann eine grundsätzliche Aussage nicht getroffen werden. Das soll nicht publiziert werden.

Am 25. Mai 2020 diskutiert der Krisenstab Besorgniserregendes:

Schlimmer noch: "In Deutschland gibt es allerding [sic] schon 96 Kreise, die gar keine Fälle gemeldet haben, und 206 Kreise mit einer 7- Tage-Inzidenz von <5/100.000. Das sind 75% der Kreise."
Ein einziges Mal beschäftigte sich laut den bislang vorliegenden Protokollen der Krisenstab des RKI mit dem Projekt COSIK (COVID-19-Surveillance in Krankenhäusern). Es hätte die Möglichkeit geboten, sich dem tatsächlichen Ausmaß der Bedrohung durch das "neuartige Virus" zu nähern. Am 9.10.20 wurde im Protokoll vermerkt, daß demnächst eine 4‑wöchige Pilotphase starten sollte.

Was wurde daraus? Und worum genau ging es?
„RKI-Papers: COSIK – ein totgeborenes Projekt, das wichtig hätte sein können“ weiterlesen
Aufgeschreckt durch einen kritischen NDR-Beitrag, diskutierte der Krisenstab am 29. Juni 2020, wie mit Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz umzugehen sei. Angaben schwärzen oder gar nicht erst herausgeben, lautete die Empfehlung. Bei JournalistInnen müsse man wohl etwas vorsichtiger sein als bei Privatpersonen:
