Buyx wußte schon 2021 alles über die Sicherheit von "Impfstoffen"

Und dar­über, wer sich gegen die Solidargemeinschaft stellt. "Norbert Grundei lei­tet beim NDR den Bereich, der für Innovation, Produktentwicklung und das Content-Portfolio ver­ant­wort­lich ist". Diesen Auszug aus einem Podcast, der in Gänze nicht mehr auf­find­bar ist*, twit­ter­te er am 13.8.21:

Schon im Mai 2021 war aus Medien zu erfah­ren: USA prü­fen Herzmuskelentzündungen nach Biontech und Moderna. Und auch: Biontech und Moderna: Nebenwirkungen wie bei AstraZeneca? Überraschendes Forschungsergebnis.

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"Hatten die neuartigen Vektor- und mRNA-Impfstoffe womöglich mehr Nebenwirkungen, als die Staatsgewalt und ihre Behörden zugeben?"

Wären wir hier auf Klicks aus und auf (fol­gen­lo­se) Skandalisierung, müß­te der Titel lau­ten: "Breaking ♨︎☭☠︎⌱!!! Kekulé zer­legt PEI!".

Kekulé ist alles ande­re als ein Impfgegner, schon ein­mal gar nicht der "Corona-Impfungen". Wenn er hier "Vier fol­gen­schwe­re Fehler… bei Studie zu Nebenwirkungen" auf­li­stet, dann ist das von Gewicht. Er zitiert aus der Vorstellung der Safe-Vac-App:

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"Kinderimpfstoff" ohne Vorlage von Daten freigegeben. Neu veröffentlichte Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts (7 und Schluß)

Das letz­te der frei­ge­ge­be­nen Protokolle des "Erweiterten Externen Krisenstabs" des PEI ist zugleich das erschüt­ternd­ste. Nach einer Serie von Myokarditis-Fällen bei jun­gen Männern beschließt die Behörde, die für die Sicherheit von Arzneimitteln zustän­dig ist, am 18.2.22 die Freigabe von Boostern für Kinder ab 12 Jahren ohne die Vorlage von Daten des Herstellers. Eine Modellierung ("Interpolation") reicht aus, um alle Bedenken in den Wind zu schlagen:

Um den Hintergrund zu ver­ste­hen, sind eini­ge Abkürzungen zu entschlüsseln.

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PEI: 3506 deutsche Verdachtsfälle auf schwere Corona-Impfnebenwirkungen aus SafeVac

Elke Bodderas äußert sich zurück­hal­tend und rech­net die aus der Safevac-App ent­stan­de­nen Zahlen nicht um auf die 65 Millionen min­de­stens ein­mal "Geimpften". Täte man dies, käme man auf mehr als 300.000* Verdachtsfälle.

»Die Zahl aus dem Paul-Ehrlich-Institut klingt für Experten furcht­erre­gend – wenn sie denn zutref­fen soll­te: Mindestens 3506 deut­sche Verdachtsfälle auf schwe­re Corona-Impfnebenwirkungen hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) an die Europäische Arzneimittel Agentur EMA in Brüssel gemeldet. 

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Sie wußten alles. 400 Verdachtsmeldungen pro Tag. Neu veröffentlichte Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts (6)

Der "Erweiterte Externe Krisenstab" des PEI beschäf­tig­te sich am 15.11.21 nicht nur mit "Kinder-Impfungen" (s. hier), son­dern auch mit der "Datenlage zur Sicherheit und Effektivität Boosterimpfungen /​Impfdurchbrüche":

Abnehmende Immunantwort, vor allem bei älte­ren Personen mit wach­sen­der Zahl von Impfdurchbrüchen, eine Risikoreduktion von 2,5 % bei Jüngeren nach Boosterung – den­noch wur­de wenig spä­ter die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht beschlos­sen und ein all­ge­mei­ner Impfzwang popularisiert.

Wie wirkt sich dies auf die Diskussion im PEI-Stab aus?

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"40°C Fieber ist bei kleinen Kindern zunächst nicht akzeptabel". "Eine Unbekannte wird das Risiko der Myokarditiden bleiben". Neu veröffentlichte Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts (5)

Auch wer sich nach der Lektüre der Protokolle von RKI und diver­sen Krisenstäben mit allen Wassern gewa­schen glaubt, wird ent­setzt sein vom Vorgehen des Paul-Ehrlich-Instituts in der Frage der "Kinder-Impfungen". Am 15.11.21 berät des­sen exter­ner Krisenstab, wer immer dazu gehört haben mag, in fol­gen­der Weise:

„"40°C Fieber ist bei klei­nen Kindern zunächst nicht akzep­ta­bel". "Eine Unbekannte wird das Risiko der Myokarditiden blei­ben". Neu ver­öf­fent­lich­te Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts (5)“ weiterlesen

"Zu erwartende Impfreaktionen, die deutlich stärker ausfallen als z.B. bei Grippeimpfungen". Neu veröffentlichte Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts (4)

Aus dem vier­ten jetzt frei­ge­ge­be­nen Dokument des PEI vom 21.12.20 ergibt sich, mit welch leich­ter Schulter Cichutek und sein Institut an die Freigabe der Chargen gingen:

Mit Wohlwollen läßt sich eine zwei­stel­li­ge Zahl hin­ter der Schwärzung ver­mu­ten. Wer die Prüfung laut der schlam­pi­gen Formulierung vor­ge­nom­men hat, wird ver­schwie­gen. Der Hersteller darf sich näm­lich ein belie­bi­ges EU-Land dafür aus­su­chen. Das bestä­tigt das PEI in einem Artikel, den fünf sei­ner MitarbeiterInnen im Oktober 2022 verfaßten:

„"Zu erwar­ten­de Impfreaktionen, die deut­lich stär­ker aus­fal­len als z.B. bei Grippeimpfungen". Neu ver­öf­fent­lich­te Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts (4)“ weiterlesen