Das liegt im Trend. Die Pharmaindustrie prüft sich selbst und schafft eigens für 25 Millionen Euro 30 Arbeitsplätze. Dafür können beim zuständigen Paul-Ehrlich-Institut fast alle annähernd 1.000 Beschäftigten eingespart werden. Für das Abstempeln der Ergebnisse reicht die Chefetage.
Als ich im April 2022 über die WHO-Statistik berichtete, gab es "nur" 3,6 Millionen Verdachtsfälle. Seitdem ist allein die Zahl der vermuteten Herzerkrankungen durch die "Impfung" um 50 Prozent gestiegen.
»Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts Prof. Klaus Cichutek erklärte, dass das Risiko-Nutzen-Profil des Impfstoffs von AstraZeneca der EMA zufolge weiterhin günstig sei. Bei Frauen unter 55 Jahren seien allerdings mehr Fälle von Thrombosen mit Thrombozytopenie – in manchen Fällen mit tödlichem Ausgang – im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung berichtet worden als normalerweise zu erwarten wären. Es handle sich aber um sehr wenige Fälle, sagte Cichutek…«
"Aufgrund der außergewöhnlich hohen Arbeitsbelastung" konnte das Fachgebiet Pharmakovigilanz des PEI in der Zeit vom 20.2.20 bis zum 19.6.23 seine Arbeit leider nicht dokumentieren. Ausführlich dazu in:
Und darüber, wer sich gegen die Solidargemeinschaft stellt. "Norbert Grundei leitet beim NDR den Bereich, der für Innovation, Produktentwicklung und das Content-Portfolio verantwortlich ist". Diesen Auszug aus einem Podcast, der in Gänze nicht mehr auffindbar ist*, twitterte er am 13.8.21:
Kekulé ist alles andere als ein Impfgegner, schon einmal gar nicht der "Corona-Impfungen". Wenn er hier "Vier folgenschwere Fehler… bei Studie zu Nebenwirkungen" auflistet, dann ist das von Gewicht. Er zitiert aus der Vorstellung der Safe-Vac-App:
Das letzte der freigegebenen Protokolle des "Erweiterten Externen Krisenstabs" des PEI ist zugleich das erschütterndste. Nach einer Serie von Myokarditis-Fällen bei jungen Männern beschließt die Behörde, die für die Sicherheit von Arzneimitteln zuständig ist, am 18.2.22 die Freigabe von Boostern für Kinder ab 12 Jahren ohne die Vorlage von Daten des Herstellers. Eine Modellierung ("Interpolation") reicht aus, um alle Bedenken in den Wind zu schlagen:
Dokument 6 der von nius.de veröffentlichten Texte. Gesamtdownload hier.
Um den Hintergrund zu verstehen, sind einige Abkürzungen zu entschlüsseln.
Elke Bodderas äußert sich zurückhaltend und rechnet die aus der Safevac-App entstandenen Zahlen nicht um auf die 65 Millionen mindestens einmal "Geimpften". Täte man dies, käme man auf mehr als 300.000* Verdachtsfälle.
»Die Zahl aus dem Paul-Ehrlich-Institut klingt für Experten furchterregend – wenn sie denn zutreffen sollte: Mindestens 3506 deutsche Verdachtsfälle auf schwere Corona-Impfnebenwirkungen hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) an die Europäische Arzneimittel Agentur EMA in Brüssel gemeldet.