»… Ein aktueller Typ (H3N2) unterscheide sich zwar von den Erregern, gegen die die Impfstoffe ursprünglich entwickelt wurden. Dennoch schützten die Impfungen nach ersten Erkenntnissen weiterhin gut vor schweren Verläufen…« Und zwar "schon direkt nach dem Pieks".
Selbst Säuglinge, die noch noch kaum selbständig ihr Smartphone halten können, sollen laut Verein Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) e.V. mit der Grippeschutzimpfung beglückt werden. Das kolportiert, wer auch sonst, das "Süddeutsche Pharmablatt".
»… Die Divi stützt ihren Appell vorwiegend auf selbst erhobene Daten von Intensivstationen in Deutschland, die auf dem Kongress vorgestellt werden und der SZ bereits vorliegen. Demnach sind unter allen schwer kranken Influenza-Patienten auffällig viele Kinder gewesen… Die Divi-Experten mahnen zudem an, die Rolle der Kinder als Verbreiter des Virus mehr in den Blick zu nehmen…«
Präsident Florian Hoffmann: "Auch volkswirtschaftlich ist eine Grippewelle ein GAU". Auch andere Expertierende sorgen sich um den Standort:
Es gab US-Behörden, denen man blindlings trauen konnte (die unter Biden tätigen) und andere, denen man Faktenchecks angedeihen lassen muß (die unter Trump wirkenden). So tickt offenbar die "SZ". Klüger ist es, die Aussagen von (US-) Behörden generell kritisch zu prüfen. Tun wir das einmal.
»Vinay Prasad, der Leiter der US-amerikanischen Impfstoff-Aufsichtsbehörde CBER, erklärte am vergangenen Freitag in einer internen E‑Mail, man werde künftig Zulassungsanträge für Impfstoffe strenger prüfen. In der E‑Mail, die unter anderem von der Washington Post öffentlich gemacht wurde, hieß es, Prasads Team habe festgestellt, dass „mindestens“ zehn Kinder gestorben seien, weil sie Impfstoffe gegen das Coronavirus bekommen hatten. Belege für diese Behauptung finden sich nicht in dem Schreiben. Ebenso fehlen Details wie das Alter der Kinder, deren mögliche Vorerkrankungen, verwendete Impfstoffe oder Erklärungen dazu, wie der ursächliche Zusammenhang zwischen Tod und Impfung hergestellt wurde. Viele Fachleute halten die Aussagen deshalb für nicht zu halten…«
»… In den letzten Tagen seien erstmals in dieser Saison Influenzaviren der neu aufgetauchten Influenza-Variante A(H3N2) in zwei eingereichten Proben festgestellt worden, heißt es im aktuellen Wochenbericht der Behörde. Das werde als Hinweis gewertet, dass die Influenzawelle bald beginnen könnte…
"Die Zahl schwer verlaufender Atemwegserkrankungen ist niedrig", so das Landesamt für Verbraucherschutz."… Zugleich wurden in der Woche im Land 466 Covid-19-Fälle registriert.«
So deutlich wurde aus dem Lager des Vakzinismus noch nicht bestätigt, daß es sich bei Corona um eine menschengemachte "Pandemie" handelte. Anfang 2025 lag die Zahl der wegen schwerer Atemwegserkrankungen hospitalisierten Menschen über sämtlichen Werten des Jahres 2020. Trat der RKI-Präsident deshalb täglich oder wenigstens wöchentlich vor die nationalen Mikrofone? Gab es Schulschließungen? Kontaktnachverfolgungen? Lockdowns? Wurden "Ungeimpfte" geächtet? Schniefenden Großeltern Schuldgefühle eingeredet, weil sie die Enkel gefährdeten? Erfuhren wir die Zahl der an und mit Grippe Verstorbenen?
Die Überlegenheit drückt sich in einer Studie von Pfizer darin aus, daß von 18.476 Teilnehmenden 57 in der vakzinierten und 87 in der Placebo-Gruppe* an Influenza erkrankten. "Der neue Impfstoff, so errechnete es das Team um Pfizer-Forscherin Kelly Lindert, war somit 34,5 Prozent wirksamer bei der Verhinderung einer Influenza-Erkrankung als die Kontrollimpfstoffe". Angesichts dieser läppischen Zahlen spricht die Autorin vom "Potenzial, Pandemien vorzubeugen". Und: "So berichtete auch kein Teilnehmer über eine Herzmuskelentzündung, die in seltenen Fällen eine bekannte Nebenwirkung der Covid-Impfstoffe auf mRNA-Basis ist". Ein unvermeidlicher Experte meint: "Die Nebenwirkungen sind zwar höher, aber die kann man – vor allem in Risikogruppen – für einen besseren Schutz in Kauf nehmen".
* Update: Placebo ist nicht ganz richtig. Die Kontrollgruppe erhielt "a licensed inactivated quadrivalent influenza vaccine". Danke für den Hinweis!
Prof. Carmen Scheibenbogen gibt sich in der Enquete-Kommission am 10.11.25 redlich Mühe, einen Nutzen der "Impfungen" zu erkennen. Wesentlicher ist das, was ihr herausrutscht: Man wisse, daß das "gefährliche", "stark immunogene" Spikeprotein, massenhaft erzeugt durch die mRNA-Stoffe, "auch nach der Impfung längere Zeit im Körper bleiben kann, als man zunächst gedacht hatte". Forschungen zu Long-Covid-Medikamenten werden von der Pharmaindustrie nicht betrieben; die von Lauterbach zugesagten Geldmittel zur Entwicklung von Hilfen für die Geschädigten, werden vom Bundestag zurückgehalten. (Quelle: dbtg.tv)
»… Nach Angaben von Bloomberg plant Pfizer, sein Paket von 4,55 Millionen Anteilsscheinen (ADRs) in einer Übernachtplatzierung zu veräußern – zu einem Preis zwischen 108 und 111,70 Dollar je Aktie. Das entspräche einem Abschlag von bis zu 3,3 Prozent auf den Schlusskurs vom Mittwoch. Die Platzierung soll JPMorgan begleiten. Im besten Fall könnte Pfizer damit gut eine halbe Milliarde Dollar einnehmen. Pfizer äußerte sich dazu nicht…«