Kein unangemessenes Vertrauen

Während (zum Glück) Millionen teu­er erwor­be­ner Dosen in den Lagern ver­gam­meln und Biontech Werke schließt, hat die EU nichts Besseres zu tun als dies:

»… Die in die­ser Pressemitteilung ent­hal­te­nen zukunfts­ge­rich­te­ten Aussagen sind weder Versprechen noch Garantien, und es soll­te kein unan­ge­mes­se­nes Vertrauen in die­se Aussagen gesetzt wer­den, da sie bekann­te und unbe­kann­te Risiken, Unsicherheiten und ande­re Faktoren beinhal­ten…«

Milliarden für nichts

n‑tv.de (2.6.26)

»… Im Etat 2026 sind für die Finanzierung von Pandemiebereitschaftsverträgen ins­ge­samt 336 Millionen Euro ver­an­schlagt und für 2027 rund 175 Millionen Euro. Die Verträge lau­fen nach Ministeriumsangaben zwi­schen 2027 und 2029 aus.«

"Kosten von bis zu 2,861 Milliarden Euro" ent­ste­hen ins­ge­samt – dafür muß nichts gelie­fert wer­den. Die Gelder an die Pharmaindustrie gehen allei­ne für die Bereitschaft, Produktionskapazitäten "im Abruffall zeit­nah für die Produktion von aus­rei­chend Impfstoff für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung" zu stel­len. Siehe dazu: „Milliarden für nichts“ weiterlesen

Keine "Potenzierung immunbedingter unerwünschter Ereignisse"

Die Pressemitteilung von Moderna und Merck wur­de am 1.6.26 um 8:00 Uhr ver­öf­fent­licht, um 14:10 Uhr folg­te der Jubelartikel von Christina Berndt.

Das Brodt schreibt:

»… Da in den fünf Jahren nur sehr weni­ge Studienteilnehmer star­ben, brach­te die Auswertung des Gesamtüberlebens, also der Zeit, die Patienten nach der Therapie noch zu leben hat­ten, kein sta­ti­stisch signi­fi­kan­tes Ergebnis. Die Nebenwirkungen waren über­schau­bar..

Das liest sich in der Pressemitteilung ganz anders*:

„Keine "Potenzierung immun­be­ding­ter uner­wünsch­ter Ereignisse"“ weiterlesen

"Nur jede 4. bis 5. Person wäre tatsächlich positiv getestet". Berliner Protokolle (22)

Überraschend taucht im Protokoll des Berliner Krisenstabs vom 23.11.20 die seit Monaten beer­dig­te Verdoppelungszeit auf. Auch sonst weist der Text bedenk­li­che Zeichen von Besoffen- und Besessenheit auf:

Angela Merkel hers­elf hat­te aus der häus­li­chen Quarantäne am 28.3.20 zum Zeitraum der Verdoppelungs gepod­ca­stet: "Er muss in Richtung von zehn Tagen gehen, damit unser Gesundheitssystem nicht über­for­dert wird" (web​.archi​ve​.org; sie­he auch Angela, laß uns frei!). Damals muß­te ein Wert von fünf­ein­halb Tagen für den ersten Lockdown her­hal­ten. Inzwischen wur­de man krea­ti­ver und erfand model­lier­te R‑Werte (bereits ad acta gelegt) und neu­er­dings Inzidenzen, um einen wei­te­ren Lockdown zu begründen.

„"Nur jede 4. bis 5. Person wäre tat­säch­lich posi­tiv gete­stet". Berliner Protokolle (22)“ weiterlesen

Schöne Überschrift. Und Ratlosigkeit

»… „Biontech hat einen Spirit eines Start-up-Unternehmens, das die Welt ver­bes­sern möch­te.“ Aus die­sem Grund sei­en auch die mei­sten Mitarbeitenden zu Biontech gekom­men, erklär­te [Gewerkschaftssekretär] Trapp. „In der Betriebsversammlung in Mainz ist die­se Maske gefal­len. Es geht nicht mehr dar­um, die Welt zu ver­bes­sern, son­dern um knall­hart Profit zu machen.“ [sic]«

Echt jetzt? Wer an den Spiritismus eines Unternehmens glaubt, das außer höchst­sub­ven­tio­nier­ten Corona-Spritzen kein ein­zi­ges Produkt anbie­ten kann, darf sich nicht wirk­lich wun­dern, wenn nach­las­sen­de Nachfrage zu Werksschließungen führt. So geht Kapitalismus, Kollege Trapp. Anscheinend über­schrei­tet sei­nen Horizont die Vorstellung, dies zurückzufordern:

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Mansoori erinnerte an die Erfolgsgeschichte von Biontech

»… Sollte sich ein Investor für den Marburger Standort fin­den, wer­de das Land schau­en, dass die­ser «mög­lichst schnell an dem Standort ankom­men» kann. Dazu zäh­le etwa, Genehmigungen zu erleichtern.

Mansoori erin­ner­te an die Erfolgsgeschichte von Biontech. Die Corona-Pandemie habe Millionen von Menschen welt­weit das Leben geko­stet und Milliarden von Menschen bedroht. Dass die­se Gefahr hät­te abge­wehrt wer­den kön­nen, hät­te unter ande­rem mit den Biontech-Gründern Ugur Sahin und Özlem Türeci zu tun.

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Zynismus und Propaganda Hand in Hand

Nachdem dpa und nach­drucken­de Medien uns hin­rei­chend mit Text unter den Zwischenüberschriften "Welche Impfstoffe gibt es der­zeit gegen Ebola?", "Wie fort­ge­schrit­ten sind die Impfstoffe gegen Bundibugyo?" und "Bieten zuge­las­se­ne Impfstoffe Schutz vor Bundibugyo?" ver­sorgt haben, fin­den wir ganz am Ende dies:

"Welche Rolle spielt die Armut in der Region?
«Ebolavirus-Ausbrüche wer­den durch Übertragungen von Mensch zu Mensch getrie­ben», sagt Muñoz-Fontela. Daher erleich­ter­ten sozia­le Faktoren wie Flüchtlingsströme, Armut und schlech­te Lebensbedingungen die Verbreitung des Erregers nach einem Ausbruch.

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"Insgesamt hielten nur weniger als 1 von 10 Personen die Impfung für sehr effektiv". Von den Impresarios der Rein Kommerziellen Institution

In Pfizer, wir haben ein Problem. "1 von 10 befrag­ten Personen hält es für legi­tim, Personen zu bestra­fen, die den Impfempfehlungen nicht fol­gen" hat­te ich im März über den ersten Teil einer Befragung durch das RKI berich­tet. Nun liegt eine Fortsetzung vor. Ging es damals um die Auffassungen in der Allgemeinbevölkerung, wer­den nun Personen mit Empfehlung für eine Grippeimpfung betrachtet.

Mit einem rät­sel­haf­ten Wegweiser wer­den die Inhalte vorgestellt:

„"Insgesamt hiel­ten nur weni­ger als 1 von 10 Personen die Impfung für sehr effek­tiv". Von den Impresarios der Rein Kommerziellen Institution“ weiterlesen

Moderna ist gut. Sagt Moderna, sagt NBC, sagt ECMO-Karagiannidis

Der Vakzinist wird die Studie aus dem Hause Moderna kaum gele­sen haben. Im zitier­ten NBC-Artikel wird sie falsch ver­linkt. Man fin­det sie hier. Was steht drin? 411 von 20.179 mRNA-Gespritzten wur­den PCR-mäßig posi­tiv auf Influenza gete­stet. Bei her­kömm­lich Geimpften waren es 557 von 20.124. Was für ein Erfolg! Ungeimpfte wur­den sicher­heits­hal­ber nicht berück­sich­tigt. "Unter mRNA-1010 tra­ten die beob­ach­te­ten Nebenwirkungen häu­fi­ger auf."

Wellcome-Trust: Äpfel erfolgreicher als Birnen

Maßgeblich vom Wellcome-Trust finan­zier­te Wissenschaftler füh­ren eine absur­de Studie durch und dpa ver­fälscht die Ergebnisse noch ein­mal zusätzlich.

Schon der erste Satz ist kapi­ta­ler Unfug und wird noch nicht ein­mal in der Studie behaup­tet: "Ein Malaria-Impfprogramm in drei afri­ka­ni­schen Ländern hat die Todesrate unter Kleinkindern einer Analyse zufol­ge um 13 Prozent gesenkt". Weil "die rea­le Belastung durch mala­ria­be­ding­te Sterblichkeit schwer direkt zu erfas­sen" sei, besuch­ten "Mitglieder des Forschungsteams die Familien der toten Kinder, um etwas über die Todesursachen zu erfah­ren. Zudem wur­de sorg­fäl­tig über­wacht, ob ande­re Maßnahmen, die die Sterblichkeit beein­flus­sen könn­ten, in Anspruch genom­men wur­den".

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