Pfizer, wir haben ein Problem. "1 von 10 befragten Personen hält es für legitim, Personen zu bestrafen, die den Impfempfehlungen nicht folgen"

Das RKI hat Umfrageergebnisse sei­nes "Impfakzeptanz-Monitorings" ver­öf­fent­licht. Es sieht nicht gut aus für die Pharmaindustrie. Daran hat das RKI flei­ßig mit­ge­wirkt und tut es weiterhin:

Bereits der Titel zeigt, wie vor­ein­ge­nom­men das Institut an das Thema her­an­geht. Eigentlich las­sen "wir" uns imp­fen, dane­ben gibt es ein paar von "uns", die noch zögern. Eine fun­dier­te Kritik an den gegen­wär­ti­gen Produkten, die als Impfstoffe aus­ge­ge­ben wer­den, liegt jen­seits des Vorstellungsvermögens. Auch der ein­lei­ten­de "Hintergrund" hält an der Erzählung fest, daß, wer Vorbehalte hat, ent­we­der dumm ist oder fahr­läs­sig Millionen Menschenleben gefährdet.

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Kombi-Impfung: Nur für Gesunde und Geboosterte

Das vom zustän­di­gen Ausschuß der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA emp­foh­le­ne und medi­al gehyp­te Mittel "mCombriax" soll auf alle Menschen ab 50 Jahren los­ge­las­sen werden. 

"Studien mit 8000 Menschen" hät­ten die Wirksamkeit gegen Grippe und COVID-19 erwie­sen. Bei der EMA sucht man die­se Arbeiten ver­geb­lich. Zu fin­den ist hin­ge­gen auf cli​ni​cal​tri​als​.gov die eine Studie, die der Hersteller Moderna vor­leg­te. Darin heißt es zur Gruppe der Probanden (Hervorhebungen von mir):

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Wirkung erwiesen

»…Bewährte Impfstoffe
Der Wirkstoff mCombriax des US-ame­ri­ka­ni­schen Herstellers Moderna wirkt nach Angaben der EMA wie ande­re Impfstoffe auch. Er berei­tet den Körper gegen eine mög­li­che Virus-Infektion vor: Das Präparat ent­hält auf mRNA-Basis Bausteine, um das Corona-Virus und auch drei Typen von Influenza abzu­weh­ren. Die Impfstoffe, die jetzt kom­bi­niert wur­den, sind bereits vor eini­gen Jahren zuge­las­sen worden.

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Copywriter: Die mRNA-Linie ziehen

Dieser Artikel wur­de offi­zi­ell nicht an der Mainzer Goldgrube ver­faßt. Er hat auch kei­nen Anzeigenvermerk.

Das bekann­te Sammelsurium von PR-Botschaften wird ergänzt durch die Vorfreude auf das wei­ße Pulver, das bei Biontech & Co. in der Pipeline steckt. Zunächst also die bekann­te Sage:

»... Der gro­ße Vorteil liegt in der Geschwindigkeit. Sobald die gene­ti­sche Sequenz eines Virus bekannt ist, lässt sich ein mRNA-Kandidat am Computer designen. 

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Einseitig. Ganzseitig

Die Erwartung, daß ange­sichts der Finanzierung der Presse (links) ande­re Artikel als rechts her­aus­kom­men könn­ten, wäre naiv.

Daß "die Aktivität aku­ter respi­ra­to­ri­scher Erkrankungen (ARE)… auf einem für die Jahreszeit übli­chen hohen Niveau" liegt, ist beim RKI nach­zu­le­sen – trotz seit Ewigkeiten vor­ge­nom­me­ner Impfungen.

Riesen-Blödsinn

Fast zwei Monate nach der Verwurstung des Themas durch das Brodt hat es nun auch das Toilettenmagazin erreicht.

focus​.de (5.2.26)

Eingeleitet wird der Artikel zur "Riesen-Studie" mit den unver­meid­li­chen Worten eines Chef-Vakzinisten, Timo Ulrichs. Mehr zu die­sem Herrn gibt es hier. Über sei­ne Aktivitäten in Sachen Biowaffenforschung mehr hier. „Riesen-Blödsinn“ weiterlesen

Schweineanwaltschaft Staatsfurt

dpa /​stern​.de (4.2.26)

»Zweimal ist die Staatsanwaltschaft Schweinfurt mit ihrer Anklage gegen einen Impfverweigerer in der Bundeswehr geschei­tert. Doch die Strafverfolger geben nicht auf.
Für einen nach ver­wei­ger­ter Corona-Impfung zwei­mal vor Gericht straf­frei davon gekom­me­nen Bundeswehroffizier hat das Verfahren nach wie vor kein Ende. Die Anklagebehörde hat Revision gegen das jüng­ste Urteil des Landgerichts Schweinfurt ein­ge­legt, wie eine Gerichtssprecherin auf Anfrage mit­teil­te. Damit ist das Urteil nicht rechts­kräf­tig gewor­den, das Verfahren liegt nun beim Bayerischen Obersten Landesgericht.

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Hoch subventionierte Pseudowissenschaft

helm​holtz​-hzi​.de (29.1.26)

Diese Angabe aus der Studie des eige­nen Hauses schien der Presseabteilung des Helmholtz-Zentrums wohl doch über­trie­ben zu sein: "Long COVID betrifft 10–20 % der Personen nach einer Infektion mit dem schwe­ren aku­ten respi­ra­to­ri­schen Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV‑2)". Doch auch die abge­schwäch­te Version setzt ohne jeg­li­chen Nachweis eine Behauptung voraus:

»Nach einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV‑2 ent­wickeln in Deutschland bis zu zehn Prozent der Betroffenen Long COVID. Die damit ein­her­ge­hen­den Symptome wie Fatigue, Konzentrationsstörungen, Atemwegsbeschwerden oder neu­ro­lo­gi­sche Probleme kön­nen über Monate oder Jahre anhalten.«

Schon die Beschreibung der Symptome zeigt, daß es sich um weit ver­brei­te­te Krankheitsbilder han­delt, die es vor Corona gab und wei­ter­hin gibt. Die Ursache in einem PCR-Test zu fin­den, ist reich­lich absurd. Das ist selbst Prof. Carmen Scheibenbogen, einer der bedeu­tend­sten Personen der "Long-Covid-Forschung" bekannt. Ihre Feststellung, daß 80 bis 90 Prozent der Erkrankten "geimpft" sind, bekräf­tigt dies und läßt zudem Fragen nach die­sem Eingriff in das Immunsystem als Ursache auf­schei­nen (s. ihre Ausführungen in der Enquete-Kommission).

In der Studie wer­den weni­ge Dutzend PatientInnen betrach­tet, über ihren "Impfstatus" wird nicht berich­tet. Die Dokumente zum peer review sind mit 102 Seiten unge­wöhn­lich umfang­reich und beinhal­ten zahl­rei­che kri­ti­sche Bemerkungen zum Studienaufbau und den Ergebnissen.

Alles in allem wäre eine sozi­al­wis­sen­schaft­li­che Studie zum Thema "Warum sind BezieherInnen von Grundsicherung so arbeits­scheu?" ver­gleich­bar.

Einfach Fakten. Fakten. Fakten

Gleich vier Anzeigen des Herstellers baut der "Focus" in die­sen Artikel ein:

»Darauf, dass eine Impfung gegen Gürtelrose das Demenzrisiko sen­ken kann, wie­sen in jün­ge­rer Vergangenheit eini­ge Studien hin, zum Beispiel die­se im Fachblatt Nature. Nur war­um das so ist, war lan­ge unklar. 2025 haben sich Forschende der bri­ti­schen Oxford-Universität mit die­ser Frage aus­ein­an­der­ge­setzt und fest­ge­stellt, dass ein ähn­li­cher Effekt bei der RSV-Impfung besteht.…«

Zu dem Unfug der Studien sie­he u.a.

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