Zocker-WM: "Cholera, Diphtherie und die Pest beispielsweise werden wahrscheinlich nicht von Reisenden eingeschleppt"

Das hat die Wissenschaft fest­ge­stellt, fest­ge­stellt. "Unter Berücksichtigung der Eigenschaften jedes Erregers simu­lier­ten sie 1 Million Mal, wie sich eine Einschleppung aus­wir­ken wür­de, und ver­wen­de­ten den Mittelwert der Ausbruchsgrößen als ihre beste Schätzung." So blei­ben von 77 welt­weit ver­brei­te­ten Krankheitserregern 14 übrig, "die wir im Auge behal­ten soll­ten", dar­un­ter allen Ernstes COVID-19. Daß es sich um ein müdes Remake alter Panikmache han­delt, wird unten gezeigt.

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Winke-winke mit Pinkepinke. Und ab

287 Millionen plus Zinsen, das will ein Hamburger Unternehmen vom Bund – für nicht gelie­fer­te Masken. Warum auch nicht? Andere haben mit falsch anzei­gen­den Schnelltests oder nicht vor­han­de­nen Impfstellen ihr Geld machen kön­nen. Von den Milliarden für Biontech, Pfizer & Co. zu schwei­gen. Auch in die­sem bizar­ren Fall hat anschei­nend Jens Spahn Mißbrauch Vorschub geleistet.

dpa /​mz​.de (10.6.26)
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Was gerade geraten wird

Ich ver­mis­se: Es war der Russe. Oder Linksextremisten. Auch der Hinweis auf Covid-Keime im Abwasser fehlt.

»… Das Unternehmen for­der­te dazu auf, Wasser vor der Benutzung spru­delnd auf­zu­ko­chen und min­de­stens zehn Minuten lang­sam abküh­len zu las­sen. Das gel­te etwa für Wasser zur Zubereitung von Lebensmitteln, das Waschen von Obst und Gemüse oder für das Zähneputzen, aber auch für das Reinigen von Wunden oder eine Nasenspülung…«

Schlechtes Timing

Für den deut­schen Hitzeaktionstag hat sich Hans Kluge, Chefpandemiker der WHO für Europa, einen schlech­ten Termin aus­ge­sucht. Nicht nur wet­ter­tech­nisch. Die "Sparmaßnahmen" im Gesundheitswesen pas­sen wenig zu sei­nem Gejaule.

Zu Kluge zuletzt auf die­sem Block zu lesen: Hans-Henri mit poli­ti­scher Führungsstärke. Mit Instrumenten kennt er sich aus.

Da geht einem das Herz auf. Der Kanzler stellte klar

"… Silvia Dronsch aus Suhlendorf bei Uelzen hat­te Merz bei einem Bürgerdialog Ende April im nahe­ge­le­ge­nen Salzwedel in Sachsen-Anhalt eine Frage gestellt. Dabei berich­te­te sie zunächst mit Blick auf die geplan­te Gesundheitsreform, dass sie an Hautkrebs im vier­ten Stadium lei­de und ihr nun die Vorsorge genom­men werde.

Damit ging sie auf zunächst kol­por­tier­te Pläne zur Abschaffung der kosten­lo­sen Hautkrebsuntersuchung im Rahmen der Reform ein. Sie frag­te den CDU-Politiker dar­auf­hin, war­um bei den Bürgern so stark gespart wer­de, nicht aber bei den Politikern – dabei deu­te­te sie an, dass die Regierung für sich eine Lohnerhöhung plane.

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Koch watscht Kellner ab

»Der US-Pharmakonzern Pfizer sagt aus Ärger über Sparvorgaben der Bundesregierung ein Treffen mit Kanzler Friedrich Merz (CDU) ab und stellt Investitionen in Deutschland auf den Prüfstand. In einem Brief, der der Deutschen Presse-Agentur vor­liegt, kri­ti­siert Vorstandschef Albert Bourla die Pläne von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) und zieht sei­ne Teilnahme an einem Investorentreffen zurück. Zuvor hat­te das "Handelsblatt" berichtet.

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Der Gärtner ist immer der Russe

Diese Meldung wur­de ziem­lich unter dem Radar gehalten:

Die Erklärungen sind gleich­blei­bend ein­falls­los. Schon bei der Explosion einer ukrai­ni­schen Seemine in Rumänien hieß es bei der "Tagesschau": »Die Ukraine gab an, sie sei durch "rus­si­sche elek­tro­ni­sche Kriegsführung" fehl­ge­lei­tet wor­den«. Wir sol­len gewöhnt wer­den an Vorfälle, die nach Bedarf auch zu einem Gleiwitz 2.0 füh­ren können.

junge Seuchen-Welt

Daß die "jun­ge Welt" häu­fig und posi­tiv über Protestaktionen des Gesundheitspersonals im bewußt her­un­ter­ge­wirt­schaf­te­ten System der BRD berich­tet, unter­schei­det sie bei­spiels­wei­se von der "SZ". Was den blin­den Glauben an den kari­ta­ti­ven Charakter von Vakzinen (vor­nehm­lich aus US-Produktion) angeht sowie die Gefolgschaft bei allen Regierungsmaßnahmen bis heu­te, steht sie ihr in nichts nach.

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Zygmunts Zeitenwende-Zündstoff. Laipni lügti Latvijä!

Zygmunt ist Präsident der Konferenz. Er sorgt sich mit einer gewis­sen Berechtigung, daß nach den vie­len schö­nen Milliarden, die wäh­rend Corona in die "Gesundheitswirtschaft" flos­sen, die Prioritäten bei der Vergabe von Steuergeldern nun­mehr und mit weit­aus grö­ße­ren Dimensionen bei den Rüstungsunternehmen liegen.

»… Die Themen rei­chen von Medizintechnik und Künstliche Intelligenz bis hin zu Prävention und Fitness im Kontext von Longevity, der Förderung von Start-ups…«

Mein Übersetzungsprogramm behaup­tet, daß "Laipni lüg­ti Latvijä!" nicht "Herzlich will­kom­men, Lettland!" bedeu­tet, wie der Veranstalter in einer Mitteilung vom 21.5.26 meint. Ob er lüg­ti, kann ich nicht beur­tei­len; deepl​.com jeden­falls meint, die rich­ti­ge Übersetzung sei "Sirsnīgi svei­cam, Latvija!", wäh­rend die ver­öf­fent­lich­te Version "Herzlich will­kom­men in Lettland!" bedeute.