Zwei Überschriften von welt.de, die einem rechtsoffenen Spektrum, wie man so sagt, gefallen werden:
"Dumm statt braun" funktioniert nicht
Das illustrieren zwei Fotos in diesem Artikel. Das eine zeigt ein verlorenes Häufchen unter dem Motto "Bunt statt Braun", das andere einen voll besetzten Seminarraum.

Die RKI-Ruanda-Connection (Teil 3). Noch mehr von der Bundeswehr
Das Schöne an diesem Blog ist, daß die LeserInnen selbst recherchieren und damit Anregungen für weitere Beiträge geben. Das trifft auch hier zu. So kann der Blick über das RKI hinaus geweitet werden. Im letzten Teil war über die Interessen der Bundeswehr am Gesundheitssystem in afrikanischen Ländern berichtet worden. Nun folgen Auszüge aus einem "Reisebericht Exkursion Ruanda" von 2019, der auf der Seite der Bundeswehrhochschule zu finden ist, genauer des dortigen Bereichs "Hydromechanik und Wasserbau".
Er beginnt mit der Schilderung des Völkermords im Jahr 1994 und der verwunderten Frage nach der Ursache dafür, daß 25 Jahre später "dieses Land so friedlich, so stabil und nahezu ohne Korruption funktioniert".
Wie sehr dies eine Fehlannahme ist, wurde im letzten Teil gezeigt. So wird die Frage "Können wir vielleicht sogar etwas von Ruanda lernen?" ziemlich prickelnd. Gemeint wird wohl nicht die Beobachtung sein, daß Kigali sauber ist, oder diese: "Bemerkenswert auch: An fast jeder Ecke stehen Polizisten". „Die RKI-Ruanda-Connection (Teil 3). Noch mehr von der Bundeswehr“ weiterlesen
Tesla: Naturschutz wird entbürokratisiert. Pizza für die Beschäftigten
Ausgerechnet Grünheide:

»Tesla plant offenbar die Auflagen zum Trinkwasserschutz für sein Werk im brandenburgischen Grünheide zu umgehen. Das sieht ein Vertragsentwurf mit dem kommunalen Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) vor, wie der "Stern" und RTL berichten.
Der Vertrag sieht demnach vor, das Messverfahren für den Schadstoff Phosphor ändern zu lassen, zudem soll der zulässige Grenzwert für Stickstoff bald doppelt so hoch liegen wie bisher. Er soll dann bei 100 Milligramm pro Liter liegen. „Tesla: Naturschutz wird entbürokratisiert. Pizza für die Beschäftigten“ weiterlesen
Dem Hurrikan "Milton" sei Dank! Kein "starkes Symbol"
Die Ursache ist unschön, das Ergebnis erfreulich:

Denn das bleibt uns vorerst erspart: „Dem Hurrikan "Milton" sei Dank! Kein "starkes Symbol"“ weiterlesen
Wie die Meldestelle REspect! mit "Impfskeptikern" umging
Vor wenigen Tagen wurde hier über die offizielle Anerkennung des Denunziationsportals meldestelle-respect.de als "Trusted Flagger" berichtet. Wie es seine Aufgabe versteht, wird aus dieser Reaktion auf Beschwerden über ein Hetzvideo der MDR-Journalistin Sarah Frühauf deutlich:

Hellsichtig und moralisch couragiert

»Der Leipziger Medienpreis ehrt Engagement für die Presse- und Meinungsfreiheit.
- Die Journalistin und Autorin Sabine Adler wird für ihre Arbeit in Osteuropa gewürdigt.
- Das Medienhaus Correctiv erhält die Auszeichnung für seine investigativen Recherchen...«


Biontech-Investoren und Tierquälerei
Es sind natürlich nicht "Deutschlands reichste Zwillinge" (businessinsider.de), die Gebrüder Andreas und Thomas Strüngmann, selbst, die Hand an die Affen legen.

Wieder ein Nobelpreis für Biontech
Nicht ganz so direkt wie im letzten Jahr, als die bis 2022 als Senior-Vizepräsidentin und seitdem als externe Beraterin des Unternehmens tätige Katalin Karikó das Rennen machte. Am 7.10.24 meldet dpa: "Medizin-Nobelpreis an Genregulations-Forscher".
»Stockholm/Berlin (dpa) – Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr an die US-Amerikaner Victor Ambros und Gary Ruvkun für die Entdeckung der microRNA und ihrer Rolle bei der Genregulierung. Das teilte das Karolinska-Institut in Stockholm mit. Ihre Forschung hat weitreichende Auswirkungen auf mehrere medizinische Bereiche.
Wenn die Genregulation aus dem Ruder läuft, kann dies zu schweren Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Autoimmunität führen… „Wieder ein Nobelpreis für Biontech“ weiterlesen
Die RKI-Ruanda-Connection (Teil 2)
Im ersten Teil wurde dargestellt, wie interessiert der Krisenstab des RKI, insbesondere sein Zentrum für Internationalen Gesundheitsschutz (ZIG), an Ruanda und anderen afrikanischen Ländern war. Von einer brisanten Situation in Bezug auf Corona konnte dort keine Rede sein. Worum ging es also sonst? Einen Hinweis kann eine Diskussionsrunde auf dem World Health Summit 2019 in Berlin geben. Sie wurde geleitet von Prof. Dr. Carlo Masala von der Bundeswehrhochschule München, der inzwischen als Experte für Kriege aller Art medial präsent ist. Und wen haben wir da rechts?

