Nur einige wenige "DPA-News aus Gesundheitswesen" von Montag und Dienstag. Gefahren lauern überall:
Ein Beitrag sei ausführlich dokumentiert: „West-Nil-Virus bei Pferd in Lüchow. Wie gefährlich ist die Violinspinne?“ weiterlesen
der Nachfolger von corodok.de
Nur einige wenige "DPA-News aus Gesundheitswesen" von Montag und Dienstag. Gefahren lauern überall:
Ein Beitrag sei ausführlich dokumentiert: „West-Nil-Virus bei Pferd in Lüchow. Wie gefährlich ist die Violinspinne?“ weiterlesen
Die sonst freitags anstehende Vorstellung der internationalen Lage entfällt am 16.4.21 "wg. Krankheitsfällen in der PHI-Gruppe". PHI steht vermutlich für "Public Health Intelligence", wobei es sich um eine Gruppe handeln dürfte, die gerade das "Zentrum für Künstliche Intelligenz in der Public Health-Forschung (ZKI-PH)" beim RKI aufbaute (mehr hier). "7d-Inzidenz bis gestern ein steiler Anstieg, schätzungsweise 10%-15% Unterschätzung" – hier macht sich das RKI wieder etwas vor, der Abwärtstrend von heute wird sich in den nächsten Wochen verstärken. Bei der Sterblichkeit zeigt man sich wie oft widersprüchlich. Aus dem zuvor Geschwärzten in TOP 1:

Dabei ist lediglich die Aussage zur fehlenden Übersterblichkeit zutreffend, wie einer Folie aus dem Leak zu entnehmen ist (Lage-National_2021-04–16.pptx):
„RKI-Protokolle, After-Leak (28): Wieler plant vierte Welle. "Wer weiß wie lange der Impfschutz hält"“ weiterlesenGeneralleutnat Olivier Rittimann, damals Kommandant des NATO-Defence College in Rom, gab 2021 Einblicke in die Denkweise des "Verteidigungsbündnisses". Er beschreibt, wie die NATO "dafür sorgte, dass der Gesundheitsnotstand nicht… zu einer Sicherheitskrise wurde". Denn der Russe lauerte. Zum Glück verfügten wir über "eine aggressive kommunikative Gegenstrategie".

Die Ausführungen nehmen sich aus wie Berichte aus einer fernen Galaxis und mögen auch erklären, warum die gegenwärtigen NATO-Erfolge am ehesten mit "geht so" beschrieben werden können:
„COVID-19: NATO in der "Schlacht auf dem Feld der strategischen Kommunikation"“ weiterlesenDas Protokoll vom 14.4.21 weist einen merkwürdigen Eintrag in der Teilnehmerliste aus: "unbekannt +4915146****80". Hat sich da jemand eingehackt? Das Portal tellows.de warnt vor "Telefonterror": "Achtung, 015146 ist negativ bewertet. Anrufschutz empfohlen!".
Die "Inzidenz" liegt bei 153, für "Hospitalisierte COVID-19-Fälle" gilt: "Zahlen deutlich unter denen der 2. Welle". Da sinkenden Werten selbstredend nie zu trauen ist, wird vermerkt:

Natürlich gehört die "Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH" nicht Christian Drosten. Er ist dort lediglich "Direktor Virologie", Kollege Victor Corman fungiert als "Leiter Fachbereich Virologie" (laborberlin.com). Ziemlich unglücklich gewählt ist diese Präsentation:

Denn die Firma, die sich "dumm und dusselig" verdient hat mit den Drosten-Tests, kommt einfach nicht von der Stelle. „Der Drohnen-Flop von Drostens "Labor Berlin"“ weiterlesen
Einem Bericht auf nordkurier.de vom 18.8.24 zufolge "muss der Virologe Christian Drosten voraussichtlich Anfang 2025 noch einmal aussagen, diesmal am Landgericht Neubrandenburg". Es geht um das "Zeltplatz-Verfahren", bei dem sich Drosten beleidigt sieht, u.a. durch den Vorwurf, er trage seinen Doktorgrad zu Unrecht.

Bei der Darstellung des Krisenstabsprotokolls vom 4.1.21 bin ich über das Thema "Besprechung des Initiativberichts 'Bevölkerungsbezogene antiepidemische Maßnahmen nach dem 10. Januar 2021'" hinweggegangen, weil es kaum nähere Informationen dazu gab. Sollte ein im Leak zu findendes Dokument authentisch sein, dann haben wir es hier mit dem Beweis extremistischer Zuspitzung durch die RKI-Führung zu tun.

In einer Situation, in der laut Protokoll Entspannung zu verzeichnen ist, schlägt das Leitungstrio eine "neue Phase des 'Lock Downs'" vor:
„Lockdowntreiber Wieler, Schaade, Hamouda. Die Strafaktion“ weiterlesenDas meldet tagesspiegel.de am 18.8.24 hinter der Bezahlschranke. Es geht nicht um die möglichen großen Verbrechen der ehemaligen Gesundheitssenatorin, sondern um eher läppische Transaktionen im Berliner SPD-Sumpf. Kalayci soll die Ausrichtung ihrer Hochzeit einer Werbeagentur übertragen haben, die vielerlei Aufträge ihrer Partei ausführe. Die Kosten in Höhe von ca. 11.000 € habe die Agentur nicht in Rechnung gestellt in Erwartung eines Großauftrags über 267.830 € aus der Gesundheitsverwaltung. Die Gewinne daraus werden allerdings mit lediglich ca. 16.000 € beziffert.
Ein kleiner Überblick über das, was Frau Kalayci sich wirklich hat zuschulden kommen lassen, zeigt, es geht um erheblich größere Schäden: „Berliner Ex-Senatorin Kalayci wegen Bestechlichkeit angeklagt“ weiterlesen
Die TäterInnen haben einen Verteidiger gefunden. In einem Rechtsstaat steht ihnen das zu. Ihr Vorgehen reproduziert ihre Taten.
Wie sie für sich in Anspruch nehmen, "die Wissenschaft" zu vertreten, lassen sie nur eine juristische Stimme gelten. In dem Fall erhebt sie Prof. Dr. Klaus Ferdinand Gärditz (der von Eckerle repostete Beitrag korrigiert den Schreibfehler). Zu dem Juristen später mehr.
„Es gibt keinen RKI-Skandal. Das wissen Eckerle, Buyx und Sander“ weiterlesen