Keine "Potenzierung immunbedingter unerwünschter Ereignisse"

Die Pressemitteilung von Moderna und Merck wur­de am 1.6.26 um 8:00 Uhr ver­öf­fent­licht, um 14:10 Uhr folg­te der Jubelartikel von Christina Berndt.

Das Brodt schreibt:

»… Da in den fünf Jahren nur sehr weni­ge Studienteilnehmer star­ben, brach­te die Auswertung des Gesamtüberlebens, also der Zeit, die Patienten nach der Therapie noch zu leben hat­ten, kein sta­ti­stisch signi­fi­kan­tes Ergebnis. Die Nebenwirkungen waren über­schau­bar..

Das liest sich in der Pressemitteilung ganz anders*:

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Zum Glück ist gar nichts dran

Hätten wir nicht die "Süddeutsche Zeitung", wer weiß: Vielleicht wür­den wir noch dem Glauben auf­sit­zen, ÄrztInnen sei­en dafür bestraft wor­den, daß sie nicht jeden Winkelzug der Corona-Politik mit­mach­ten. Aber zum Glück gibt es das Brodt zum Schutz von Freiheit, Demokratie, Gesundheit und frei­es Pharmatum. Aus dem Podcast (im Original ohne das Bild):

sued​deut​sche​.de (12.1.26)

"Dass die Schulen im Frühjahr 2020 geschlossen waren, hat viele, viele Leben gerettet"

Links im Bild Anthony Jekyll , rechts Anthony Hyde. Passend zum gest­ri­gen Beitrag über Faucis Empfehlung für die Doppelmaske hat die von mir hoch­ver­ehr­te Christina Berndt ein Interview mit dem Wiedergänger geführt. Unterstützt wur­de sie von einer Kollegin, die gera­de unter dem Titel "Es muss weh­tun" für noch schär­fe­re Einschnitte in das Gesundheitswesen als "bloß" ein Eintrittsgeld zur Praxis warb.

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