

Ein kleiner Auszug aus dem diesbezüglichen Schaffen von Frau Berndt – nur aus einem Jahr:
„Die aus dem Glashaus schreibt“ weiterlesen

Ein kleiner Auszug aus dem diesbezüglichen Schaffen von Frau Berndt – nur aus einem Jahr:
„Die aus dem Glashaus schreibt“ weiterlesenAuf den Hund gekommen ist Christina Berndt bereits seit geraumer Zeit. Nun folgt das Schwein.

Heute spricht sie von ihren Träumen:
„Schweine-Hunde“ weiterlesen
»… Die Autoren um die Juristin Janet Freilich von der Boston University und den Immunologen Jeremy W. Jacobs von der Vanderbilt University haben sich 82 öffentlich zugängliche Datenbanken der US-Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) angesehen, die zuvor mindestens monatlich aktualisiert worden waren.
„Herausgepiekste Informationen“ weiterlesen
Wir haben hier ein beredtes Beispiel dafür, daß von Menschen verfaßte Texte durch die KI noch unsinniger werden:

Frau Berndt (mehr zu ihr hier) schreibt:
»Wie alt werde ich wohl werden? Die Frage stellen sich Menschen natürlich immer mal wieder und blicken dann auf ihre Eltern und Großeltern: Wenn diese ein hohes Lebensalter erreicht haben, glaubt man sich auf ähnlich viele Jahre freuen zu können. Doch diese Hoffnung haben Studien immer wieder zunichtegemacht. Die Lebenserwartung sei nur zu 20 bis 25 Prozent erblich, lautete lange die Faustregel. Und vor etwa einem Jahr berechneten Wissenschaftler aus Oxford gar, der Einfluss der Gene auf die Lebenserwartung betrage nur mickrige zwei Prozent. Die Forschenden hatten die Daten von fast 500 000 Personen aus der britischen Biobank ausgewertet. Der Lebensstil sei entscheidend, betonten sie nach ihrer Analyse, nicht das elterliche Erbe.
Nun aber macht ein internationales Forscherteam aus Israel, Schweden, China und den Niederlanden Menschen mit langlebigen Verwandten neue Hoffnung: Der Einfluss der Gene sei viel größer als gedacht, konstatieren sie in einer aktuellen Publikation im Fachmagazin Science. Die Gene könnten zu mehr als der Hälfte erklären, wie lange ein Mensch lebt.
Ja, was denn nun?
Das Besondere an der neuen Studie ist, dass die Forschenden die Daten von fast 14 000 Zwillingspaaren aus dem schwedischen Zwillingsregister ausgewertet und mathematisch modelliert haben. Die Idee dahinter: Eineiige Zwillinge sind genetisch quasi identisch. Wenn sie ähnlich alt werden, belegt dies den Einfluss der Gene, auch wenn Zwillinge – selbst wenn sie getrennt aufwachsen – zumindest im Mutterleib gemeinsame Zeit verbracht haben und dadurch in einer wichtigen Phase ihres Lebens denselben Umweltfaktoren ausgesetzt waren…
Anders als die Wissenschaftler aus Oxford versuchte die neue Studie zudem alle Todesfälle herauszurechnen, deren Ursache vornehmlich von außen kommt und eher wenig mit genetischen Eigenschaften zu tun hat: Verkehrsunfälle zum Beispiel oder Infektionskrankheiten. Solche extrinsischen Todesursachen würden den Effekt der Gene verdünnen, sagte Erstautor Ben Shenhar vom Weizmann-Institut im israelischen Rehovot..«
Der weiß auch, sagt Frau Berndt:
»Das stehe auch im Einklang mit Tierexperimenten, wo etwa die Lebensspanne von Labormäusen, die alle in derselben Umgebung leben, erkennbar erblich sei und schon seit Langem auf etwa 50 Prozent geschätzt werde.«
Ich vermute stark, der Mann hat nicht davon gesprochen, daß die Lebensspanne von Labormäusen auf etwa 50 Prozent geschätzt werde. Sicherheitshalber wird aber auch ein Biostatistiker zitiert, für den es nicht überraschend ist, "dass die Erblichkeit der Lebenserwartung steige, wenn man Unfälle und Infektionskrankheiten aus der Statistik herausnimmt". So arbeiten Modellierer halt…
Wieder Berndt:
»So kann man durchaus mit gutem Grund auf ein langes Leben hoffen, wenn man Eltern hat, die alt wurden. Aber man muss sich auch nicht von vermeintlich schlechten Genen irritieren lassen, wenn die eigenen Eltern oder Großeltern jung gestorben sind: Die ererbten genetischen Risiken lassen sich durch gesundes Verhalten relativieren…«
Auch wenn Oma und Opa früh starben, kann man sein eigenes Leben durch Impfungen verlängern. Sagt Frau Berndt nicht.
Hätten wir nicht die "Süddeutsche Zeitung", wer weiß: Vielleicht würden wir noch dem Glauben aufsitzen, ÄrztInnen seien dafür bestraft worden, daß sie nicht jeden Winkelzug der Corona-Politik mitmachten. Aber zum Glück gibt es das Brodt zum Schutz von Freiheit, Demokratie, Gesundheit und freies Pharmatum. Aus dem Podcast (im Original ohne das Bild):

Links im Bild Anthony Jekyll , rechts Anthony Hyde. Passend zum gestrigen Beitrag über Faucis Empfehlung für die Doppelmaske hat die von mir hochverehrte Christina Berndt ein Interview mit dem Wiedergänger geführt. Unterstützt wurde sie von einer Kollegin, die gerade unter dem Titel "Es muss wehtun" für noch schärfere Einschnitte in das Gesundheitswesen als "bloß" ein Eintrittsgeld zur Praxis warb.

Wie man sieht, zeigt das Foto keinen getarnten russischen Killerbus. Wer zum Teufel ist Sara Nanni? "Hätten Sie's gewusst?" war eine überaus populäre Quizshow der 60er Jahre (s.u., Quelle youtube.com, hier mit der noch jungen Christina Berndt).
Vermutlich mehr noch als in der Medizin geht es in diesem Bereich nicht darum, (gesellschaftliche) Ursachen zu analysieren und zu bekämpfen, sondern um Individualisierung und den Absatz von (Psycho-)Pharmaka. Ganz vorne dabei bei dem Schüren von Ängsten und deren Verrmarktung sind wieder einmal Christina Berndt und ihr Team von der "SZ". Die Zeiten sind bestens geeignet dafür.

So könnte man mit Christina Berndt fragen, der das zu den RKI-Protokollen einfiel. Schließlich ist es Sinn des "Sondervermögens", der Industrie Geld in die Kassen zu spülen und eine Kriegsstimmung zu erzeugen (wobei der der "Tagesspiegel" heftig mitwirkt). Auch ist es voll demokratisch, hat doch eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag der unbeschränkten Schuldenmacherei zugestimmt. Gut, daß fast die Hälfte für neues Tarnfleck ausgegeben wird, ist ein wenig provozierend.

»…Gegen solche Mutmaßungen und Verschwörungserzählungen setzt eine Studie aus Frankreich im Fachblatt Jama Network Open nun einen wichtigen Kontrapunkt: Die Covid-19-Impfungen, die im Dezember 2020 begannen, steigerten keineswegs die Sterblichkeit. Das ist das Fazit einer umfassenden Datenanalyse. Vielmehr lag das Sterberisiko für Geimpfte deutlich niedriger als für Ungeimpfte.