Am 25.6.20 stellt der Berliner Krisenstab fest: "Die Zahl der Neuinfektionen hat in Berlin wieder zugenommen und hatte in den letzten Tagen einen Aufwuchs an neuen Fällen im zwei- bis dreistelligen Bereich zu verzeichnen". "In bestimmten, mit sozialen Problemen belasteten Immobilien" gestalte sich die "Ausbruchseindämmung" schwierig. Es wird diskutiert, "die Einreisebestimmung für Länder mit einer 7‑Tage-Inzidenz von über 50 Neuinfektionen/100.000 Einwohner auch auf sogenannte Hot Spots in Deutschland auszuweiten".
Zu dem ohnehin spärlichen "Aufwuchs" inmitten einer behaupteten Pandemie wird darüber hinaus notiert: "Die Zunahme der Infektionszahlen spiegelt sich nicht in den hospitalisierten Fallen wider, da die betroffenen Personengruppen sehr jung sind und damit statistisch ein geringeres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben". Statistisch? Oder faktisch?
Am 9.7.20, man hat wegen der ruhigen Lage das Sitzungsintervall auf zwei Wochen verlängert, kommt es noch dicker:
„"Der Ausbruch erstreckt sich aktuell wissentlich über drei Bezirke" (Sieben positiv Getestete). Berliner Protokolle (7)“ weiterlesen