Dies und das Folgende aus den vom Journalistenkollektiv Investigativstation freigeklagten Dokumenten fragdenstaat.de (16.6.25) – Hervorhebungen von mir
Wieder folgt die geschwärzte* Seite aus einem Beitrag der "Ärztezeitung", der mühelos hier nachzulesen ist.
Flugs, zwei Tage später, hat Lothar Wieler alles überprüft und für Unsinn erklärt. Es handele sich bei einer Studie lediglich um Korrelationen. Die Aussage "Das Vorliegen einer Influenza-Impfung war mit einer fast 40% geringeren COVID-19-Inzidenz assoziiert" der anderen müsse "mit großer Vorsicht interpretiert werden", da "Verzerrungen durch Störfaktoren unklar" seien. Die vermutlich sogar zutreffende Turboanalyse steht in einem deutlichen Gegensatz zur unkritischen Akzeptanz von Studien der Pharmaindustrie.
Interessanter ist aber, was Wieler en passant erwähnt:
Diese geheim gehaltene Erkenntnis von Lothar Wieler ist zu lesen in einer Erwiderung vom 20.11.20 (!) auf Vorschläge, die offenbar von Christian Drosten stammen.
Das Interview in der Welt vom 10.8.20 steht hinter der Bezahlschranke, Schüller hat am gleichen Tag aber auch einen frei lesbaren Artikel im Focus verfaßt. Darin erklärt sie:
Die Verblüffung von Jens ist verständlich. Sie ist zu erklären mit der Hemdsärmeligkeit, die RKI und DIVI an den Tag legten. Überraschend war von einem Tag auf den anderen die Gesamtzahl der Intensivbetten von 33.029 auf 28.089 gesunken. Einen Tag später waren dann 30.388 Betten vorhanden. Diese Willkürlichkeit setzte sich ständig fort (fragdenstaat.de). Eine Antwort von Lothar ist in den freigegebenen Dokumenten nicht enthalten.
Das Journalistenkollektiv Investigativstation, das diese Dokumente veröffentlicht, legt Wert auf die Feststellung, daß einige Schwärzungen "von uns aus rechtlichen Gründen ergänzt" wurden. Ob es sich hier um einen solchen Fall handelt, ist nicht erkennbar; er stellt auch eine Ausnahme dar: