Im "WissenschaftIichen Briefing für Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach" vom 6.4.23 wird unter "Neues aus der Fachliteratur" eine Arbeit aus der Universitätsmedizin Hamburg, Göttingen und Greifswald vorgestellt. Verschwiegen wird das weitreichende Ergebnis. Der Abstract des Artikels "Overview of tight fit and infection prevention benefits of respirators (filtering face pieces)" lautet in deutscher Übersetzung:
»Die Vorschriften für Maßnahmen zum Schutz vor einer Übertragung von SARS-CoV‑2 variieren weltweit stark, wobei in Deutschland sehr strenge Vorschriften gelten, wo Atemschutzmasken (Filtermasken FFP2 oder vergleichbar) oft vorgeschrieben sind. Die Wirksamkeit von Atemschutzmasken hängt jedoch im Wesentlichen davon ab, dass sie eng am Gesicht anliegen, damit keine kontaminierte Luft durch Lücken zwischen Maske und Gesicht des Trägers entweichen kann.
„"Daher halten wir die obligatorische Verwendung von Atemschutzmasken für unverhältnismäßig und nicht durch Beweise gestützt". Aus dem freigeklagten Schriftwechsel zwischen BMG und RKI (18 und Ende)“ weiterlesen








