Ja, wo ist es denn, das Geld?

War von dem "Sozialpolitiker" je zu hören "Wünsche von Selenskyj kosten sehr viel Geld"? Außerdem tut er so, als sei das Thema eines, das abge­half­ter­te ehe­ma­li­ge Volksparteien unter sich aus­kun­geln könn­ten. Wobei, ver­mut­lich hat er sogar recht. Die SPD darf ein wenig Getöse machen und hofft auf ein ver­meint­li­ches Erfolgsrezept à la Schwesig: An einem ein­zi­gen Punkt die Rentenpläne kri­ti­sie­ren, um das gan­ze Paket zu sichern. Der Plan, auch bei Pflege und Gesundheit den Menschen tief in die Taschen zu grei­fen, wird nicht auf­ge­ge­ben. Der Trick wird wie­der sein, eine "Expertekommission" ein­zu­set­zen, deren Ergebnisse unan­tast­bar sind. Anders als bei Corona wird die­se Aushebelung demo­kra­ti­scher Entscheidungsprozesse dies­mal eher nicht funktionieren.

4 Antworten auf „Ja, wo ist es denn, das Geld?“

  1. Ja, der Herr Selensky scheint mir wie eine "extrem teu­re Braqut" D‑Lands zu sein. Die Frage nach der Attraktivität steht im Raum. Doch mit soo "spe­zi­el­len Bräuten" ken­ne ich mich noch am aller­we­nig­sten aus. – Brrr.…..

    Aber eins scheint mir klar zu sein, mit "Geschmack" scheint es nicht das Geringste zu tun zu haben. Aber zur Gänze "gestif­tet" ist es auch nicht. Was bleibt denn da noch übrig??? – Oh, ich habe es schon wie­der getan .… BREAK … – Sie wis­sen schon .….. 😉

    Wie hält sie's mit dem "Glauben" .…. (hihi) .… ???

  2. die men­schen gehen nicht mehr für die ren­te arbei­ten, son­dern für die kran­ken­ver­si­che­rung und die pflegeversicherung.
    die ren­te ist irgend­wie ein auf­wach­sen­des kapi­tal, das end­lich ist oder nicht genug abwirft, also nicht wirk­lich ein­kom­men gene­rie­ren wird. man wird nicht kapi­ta­list dadurch, daß man geld anlegt, daß einem noch dazu zum kon­sum fehlt = als Lebensmittel und das spä­ter ein­mal den Konsum finan­zie­ren soll.
    das wirt­schafts­wachs­tum wird durch die arbeit finan­ziert, durch ein arbeits­ein­kom­men, das die kapi­tal­for­de­run­gen bezahlt.
    nach dem arbeits­le­ben wird das ein­kom­men hal­biert und dann kommt viel­leicht noch ein kapi­tal­ertrag zustan­de, der die ein­zah­lung in die gesetz­li­che ren­ten­ver­si­che­rung auf­stockt, je nach mög­lich­kei­ten, auf kon­sum ver­zich­tet zu haben.
    die knapp 40 pro­zent ren­te vom durch­schnitt­li­chen arbeits­ein­kom­men blei­ben wohl umla­ge­fi­nan­ziert und dar­auf kommt dann ein kapi­tal­ge­deck­tes einkommen.
    pfle­ge­ver­si­che­rung und kran­ken­ver­si­che­rung sind zu ent­rich­ten, ob man arbei­tet oder nicht. wer nicht arbei­tet, bekommt kei­ne ren­te. man muß aber die leu­te zum arbei­ten zwin­gen, damit sie sich eine ren­te anspa­ren, am besten kapi­tal­ge­deckt, zur ver­hin­de­rung der alters­ar­mut = sub­ven­tio­nie­rung der lebens­hal­tungs­ko­sten durch den staat.
    die arbeit beu­tet aus, mehr arbeit, die leu­te wer­den krank und dann wer­den sie zum pfle­ge­fall, der kosten erzeugt.
    die kosten ent­ste­hen auch, weil die ange­hö­ri­gen kei­ne zeit haben, denn sie müs­sen ihre eige­ne krank­heit und pfle­ge erwirtschaften.
    jeder mensch ist eine wirt­schafts­ein­heit, die bewirt­schaf­tet wird.
    und über allem steht das wirtschaftswachstum.

  3. https://www.welt.de/politik/deutschland/article6abb47dcf7cbe7cf0da4d1d8/reform-spd-will-pflege-grundsaetzlich-neu-ordnen-pkv-reagiert-alarmiert.html#:~:text=Bundeskanzler%20Friedrich%20Merz,noch%20Geld%20einsparen.%E2%80%9C

    Karl-Josef Laumann kri­ti­siert die Forderung der SPD, die pri­va­te Krankenversicherung (PKV) an der Finanzierung der gesetz­li­chen Pflegeversicherung (GKV) zu betei­li­gen, als recht­lich sehr schwie­rig und bedenklich.
    Er argu­men­tiert, dass ein sol­ches „In-die-Kasse-Greifen“ die Rechtssicherheit gefähr­det und gegen den bestehen­den Konsens ver­stößt, das dua­le System der Versicherungen nicht zu zerstören

    https://search.brave.com/ask?q=Welche+rechtlichen+H%C3%BCrden+verhindern+eine+Fusion%3F&source=llmFollowup&conversation=09a02ee352ce369cab34dfa9358a10a10f51#:~:text=Eine%20Fusion%20von,nach%20sich%20z%C3%B6ge.

    Du willst nicht, Karl-Josef, rich­tig? Nehmen wir das?

    https://​born​ci​ty​.com/​n​e​w​s​/​p​k​v​-​s​o​l​i​d​a​r​b​e​i​t​r​a​g​-​i​f​w​-​o​e​k​o​n​o​m​e​n​-​s​c​h​l​a​g​e​n​-​b​i​s​-​z​u​-​6​2​2​6​0​-​e​u​r​o​-​m​o​n​a​t​l​i​c​h​-​vor

    Wäre ohne Weiteres machbar -
    Für den Übergang, damit das klar ist!
    Und dann arbei­tet gefäl­ligst was aus, damit eine Zusammenlegung von GKV und PKV statt­fin­den kann
    Geht nicht – gibt's nicht!

    https://​www​.spruch​-des​-tages​.de/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​q​u​o​t​e​s​/​w​e​n​n​-​d​i​r​-​j​e​m​a​n​d​-​s​a​g​t​-​d​a​s​-​g​e​h​t​-​n​i​c​h​t​-​d​e​n​k​e​-​i​m​m​e​r​-​d​a​r​a​n​-​d​a​s​-​s​i​n​d​-​s​e​i​n​e​-​g​r​e​n​z​e​n​-​n​i​c​h​t​-​d​e​i​n​e​.​jpg

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