Wer in Sachsen die Hitze überlebt hat, stirbt voraussichtlich an der Grippe. Die Epidemie ist im Anmarsch.

Zu den "264 influenzabedingten Todesfällen" in Sachsen weiß Gesundheitsministerin Köpping:
»Der allergrößte Teil der Grippetoten (knapp 91 Prozent) habe der besonders gefährdeten Altersgruppe ab 70 Jahren angehört. Die Zahl der Grippefälle habe mit 28.557 in der Saison 2025/2026 deutlich niedriger gelegen als im Vorjahreszeitraum mit 44.432 gemeldeten Fällen.
Impfbereitschaft sinkt
Die Bereitschaft der Sachsen, sich gegen Grippe impfen zu lassen, geht nach Angaben des Ministeriums seit Jahren zurück. Zuletzt habe die Impfquote bei 20,6 Prozent gelegen…«
Der Anteil der Grippetoten liegt bei 0,0065564 Prozent der Bevölkerung. Der der Ebolatoten in der Demokratischen Republik Kongo ist mit 0,00345745 Prozent halb so hoch. Wäre es nicht an der Zeit, eine epidemische Lage von föderaler Tragweite auszurufen?
Zum Titel siehe koelsch-woerterbuch.de

An oder mit Grippe verstorben. An oder mit grippalem Infekt verstorben. An oder mit modRNA Therapie verstorben. An oder mit Herzinsuffizienz verstorben. An oder mit Demenz verstorben.
Absolute Risikoreduktion durch die Grippeimpfung sind wohl um die 2%.
Wurde denn die Zahl der Opfer ordentlich modelliert oder sollte diese real sein?
Grippezeit beginnt
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Wäre es nicht an der Zeit, eine epidemische Lage von föderaler Tragweite auszurufen?
Shakespeares Hamlet Akt 4, Szene 5, Vers 28
("Nein")
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