
Dementiert wird weiterhin, daß der Job des Botschafters nun perdu sei. Ebenso stellt Trump in Abrede, daß er mit Xi per du verkehre. Auch das angebliche Angebot Xis, das Südchinesische Meer in "West American Trump Sea" umzubennen, sei nicht zutreffend.

Der Staat ist an jedem geschäftlichen Vorgang beteiligt. Und zwar in Gestalt von Steuern oder Zöllen. Das betrifft nicht nur den Trumpstaat.
Wenn die Provision stimmt …
Hat Xi ihn auf Lieferengpässe hingewiesen, da China verschiedene Komponenten nicht liefert …
Das Ganze ist absurd, passt aber zum GröPaZ.
Als der Liebe Gott Donald schuf, grinste er und dachte:
„Keine Ahnung was passiert, aber aufregend wird's bestimmt
O.K., sein Geburtstag steht im Geschichtsbuch gleich nach Hiroshima und Tschernobyl, aber die US-Gesetzgebung verhindert technisch gesehen schon den Waffentransfer nach China.
Die wichtigste Einschränkung besteht darin, dass der Kongress nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens im Jahr 1989 die Erteilung von Exportlizenzen an die Volksrepublik China für Gegenstände verbot, die auf der Munitionsliste der Vereinigten Staaten stehen, einem vom Außenministerium regulierten Katalog.
Waffen an Peking zu verkaufen, würde auch den zahlreichen Sanktionen und Handelsbeschränkungen widersprechen, die die Trump-Regierung gegen das Land verhängt hat, und Chinas Rolle bei der Lieferung von Waffen an den Iran außer Acht lassen.
China wird als wichtigster strategischer und wirtschaftlicher Konkurrent der USA angesehen und als ausländischer Gegner bezeichnet.
Die beiden geopolitischen Rivalen konkurrieren auch im Wettlauf um die Entwicklung fortschrittlicher künstlicher Intelligenz und haben gegensätzliche Ansichten über die taiwanesische Souveränität.
Vor allem angesichts dieses intensiven Wettbewerbs zwischen den beiden Mächten, macht es keinen Sinn.
Wie würde das auch auf Verbündete wirken, wie auf Taiwan?
Das Weiße Haus hält ein Waffenpaket im Wert von 14 Milliarden Dollar zurück und verstößt damit gegen den Taiwan Relations Act von 1979, nach dem die USA verpflichtet sind, Taipeh mit ausreichender militärischer Ausrüstung auszustatten, damit es sich verteidigen kann
Bei einem Treffen mit Xi im Mai in Peking sagte Trump, er halte das 14 Milliarden Dollar schwere Waffenverkaufspaket für Taiwan auf Eis und bezeichnete es als “sehr gutes Verhandlungsinstrument” im Umgang mit China.
Vielleicht hat David Perdue da was missverstanden
Stimmt: Trump ist wie Montagmorgen – Keiner mag ihn
Aber er ist weder dumm noch dement
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https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/abkommen-usa-daenemark-groenland-100.html