Die Stadt der Edelsteine kann im Bieterwettbewerb der Schrottindustrie nicht mithalten gegen die der Schweifwedelscheine.
»… "Nach dem herausragenden Erfolg von BioNTech haben wir in Mainz konsequent daran gearbeitet, optimale Rahmenbedingungen am Standort für weitere Investitionen zu schaffen", so Oberbürgermeister Haase…«
Über die Rahmenbedingungen schweigt der Herr sich wohlweislich aus. Die IHK-Geschäftsführerin verbreitet genau die Legende, die zuvor den anderen Standorten gepredigt wurde: Das "Forscher-Ehepaar schaffe nicht nur hochqualifizierte Arbeitsplätze, sondern stärke auch das gesamte Umfeld aus Forschung, Startups, etablierten Unternehmen und Dienstleistern."
Wie Mainz und Rheinland-Pfalz Milliarden für die Pharmaindustrie bereitstellen und insbesondere die dortige Hochschule seit Jahrzehnten mit öffentlichen Geldern erarbeitete Forschungsergebnisse privatisiert (Biontech ist nur ein Beispiel), ist zu lesen in:


