
Einerseits: Es ist wahrhaft gruselig, was dieser Überblick über die US-Überwachungstechnik vermittelt, die längst nicht nur die Migration im Visier hat. 20 Milliarden eingescannte Nummernschilder monatlich betreffen nicht in erster Linie diese Zielgruppe; sie werden laut "Tagesspiegel" auch genutzt, um nach abtreibenden Frauen zu fahnden.
Es gehe darum, "ihr gesamtes Netzwerk aufzuzeichnen: Freund:innen, Familienmitglieder, Standorte, Bekannte".
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