
Die KI-Branche schreibt tiefrote Zahlen und gilt nur bei den Buchmachern der Anleger und Hütchenspieler der Börsen als wertvoll. Da zählt die Devise: Besser grottenschlechte Nachrichten als gar keine. Sie können nix dafür, für das Ausspionieren von Regierungs- und anderen Behörden. Macht alles die KI, völlig autonom. Ein wahrer PR-Gag ist das Flehen "Bitte, bitte, reguliert uns!". China versucht das massiv ("Unternehmen müssen den Behörden ihre Algorithmen offenlegen", die KP hat "den erklärten Willen, den Verlust von Arbeitsplätzen durch KI zu begrenzen"), aber das ist kommunistische Diktatur (tagesschau.de, 19.9.26).

Zu KI könnte man viel schreiben über das was geschrieben wird.
1. «„Project Jupiter“: Oracle stoppt Zahlungen für 18-Milliarden-Rechenzentrum und löst KI-Krise aus» (Business Insider, 25.9.26)
https://www.businessinsider.de/wirtschaft/project-jupiter-oracle-stoppt-zahlungen-fuer-18-milliarden-rechenzentrum/
«Moody’s warnt vor Netzanschluss-Risiko
Moody’s warnte Ende Juli in ihrer Studie „Power without delivery“ vor dem zentralen Kreditrisiko: der unkalkulierbaren Frist zwischen Fertigstellung und Netzanbindung. Rechenzentren ohne Stromanschluss erwirtschaften keine Einnahmen.
Um ihre Bilanzen zu schonen, weichen Konzerne wie Meta, Broadcom und Nvidia bereits seit zwei Jahren auf Zweckgesellschaften und Private-Credit-Fonds aus. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) nennt diese Praxis „Schattenverschuldung“.
Ohne Stromanschlüsse müssen die Konzerne mit eigenem Geld für die Kredite der Zweckgesellschaften einstehen. Gleichzeitig verlangen Investoren für neue Anleihen bereits zweistellige Renditen.
Die fehlende Energieinfrastruktur bedroht den gesamten KI-Börsenboom. Ohne Leitungen müssen Firmen teuer eingekaufte Nvidia-Supercomputer einlagern, wo sie binnen Quartalen technisch veralten.»
2. «Kreativität und Maschine – ein Diskursbeitrag zu künstlicher Intelligenz und unseren Mensch-Maschine-Verhältnissen» (Joachim Paul, auf: Haflinger, 3.9.25)
https://www.vordenker.de/blog/2675/kreativitaet-und-maschine/
«Seit einigen Monaten geistert ein Thema wie ein roter Faden durch spezielle Blogs und Foren im Internet, Bilderzeuger wie ChatGPT (dall‑e), Midjourney und verwandte Systeme sind nicht in der Lage, ein Bild eines randvollen Weinglases zu produzieren. Das stellvertretend für viele andere hier dazu angeführte Youtube-Video von Martin Moder ist nicht nur witzig sondern auch sehr aufschlussreich. Selbst nach detaillierter Beschreibung durch den Nutzer mit Hinweis auf die durch die Oberflächenspannung bedingte konvexe Flüssigkeitsoberfläche oberhalb des Glasrandes war keines der Systeme in der Lage, ein solches Bild zu produzieren. Der Grund hierfür ist recht simpel nachzuvollziehen. In den Trainingsdatensätzen wird entweder gar kein Bild eines randvollen Glases enthalten sein oder im Verhältnis zu Bildern von stilsicher befüllten Weingläsern nur sehr wenige Bilder, die der Zuschreibung 'randvoll', bzw. 'brimful, brimmed' entsprechen.»
Falls es zum "big-showdown" kommen sollte; die noch schlechtere KI verliert! Warum ich lache, obwohl ich es überhaupt nicht lustig finde liegt wohl daran, daß ich mir schon seit Jahren wohl die Fingernägel fusselig tippe, angesichts dieser gewaltigen BLOEDHEIT wohl, der Digitalisierungsmanien. Da las ich mal eine schöne Definition. Lachen ist die Reaktion die zum Ausdruck kommt wenn der menschliche geist eine Problemstellung nicht aufzulösen vermag. Sogar Wissenschaftler Einstein zog ernsthafte Zweifel angesichts menschlicher Dummheit und deren Grenzen zu Felde. Ok, bei den Fähigkeiten kommt man da schneller zu Scjhlüssen, sonst gäb's ja schließlich keine Wissenschaften. Letztere sehr einleuchtende "Wahrheit" scheint aber auch nicht jedem bewusst zu sein. Der Irrglaube daß Wissenschaft Realitäten erschaffen würde, ist nicht erst seit dem Pandemiebetrug stark verbreitet. Das Erschaffen Selbiger ist ja bloß den "Gottheiten" vorbehalten, je nachdem wie man dazu steht! Einzig anmaßend dabei vieleicht wohl die Juristen. Wie ein Aktivist mal treffend äußerte sei das Richteramt zum Beispiel ein vermeintlich Göttliches, weil es einzig wohl glaubt Wahrheiten auch noch erschaffen zu können. Was Ein/r/s glaubt oder nicht bleibt ja jedem selbst überlassen. Aber ich glaube daß in dem Buch "Bibel" behauptet wird, daß ein gewisser "Jesus" gesagt haben soll "Seelig sind die Geistig Armen, denn Ihnen gebührte das Himmelreich". Wundern Sie sich also nicht wenn sie im Himmelreich dann auf Juristen treffen sollten, denn da scheint nichts unmöglich zu sein. Apropos "Jesus", demzufolge sollen dort allerdings keine "Reichen" im Himmelreich vertreten sein, höchstens jedenfalls weniger als Kamele die durch Nadelöhsen paßten. Klingt irgendie jusistisch? – Uihjuihjuih.….
Und ich google bei nächster Gelegenheit mal nach ob's nicht auch schon eine "Hallelhja-KI" gibt. (die dann möglicherweise die mögliche "Teufels-KI" hackt…) 😉
Es wird jedenfalls nicht langweilig werden. Daran gemessen hat unsere geschrottete Politik jedenfalls noch nicht so viel verschlechtert. Nobody's perfect! Kann aber auch noch kommen .…
Wäre unser "Kaputtalismus" (n. Bröckers) allerdings eine Personifizierung oder etwas vergleichbares, ließe ihn/ihr/es es kalt, weil ja mit Schrott schließlich auch gehandelt wird. Weil er/sie/es aber keine Personifizierung ist, bleibt's wohl am Menschen selbst hängen. Oder nicht? Was wir "Kapitalismus" nennen ist ein pur psychisches Phänomen. Es gäbe es nicht, wenn nicht in unseren Köpfen. Wissenschaftlich betrachtet, und damit meine ich gesellschaftssoziologisch, ist "Kapitalismus" die Begleiterscheinung einer menschlich erschaffenen Ordnung, die wir "Marktwirtschaft" nennen. (So, in etwa?) Im Zusammenhang mit einer liberalen Gesellschaftlichen Ordnung sogar eine unerwünschte, weil schädigende. Solange wir den Begriff synonym verwenden, zeigt das auf daß sich nichts daran ändern wird, daß es sich weiterhin schädigend auswirkt. Die "Kapitalisten" merken es selbst vieleicht nicht, aber von ihrer Warte aus gesehen, verwenden sie die "Feindesprache". Das sagt aber bereits einiges aus. Der "K." hat mächtige Feinde. Deren mächtigster ist offenbar die Wahrheit.
Auch auf das Risiko hin, dass die Sichtweise nicht gerne gehört wird: Ein unerlaubter Datenzugriff erfordert entweder eine kriminelle Manipulation, oder eine offene Hintertür, oder gar eine offene Vordertür.
Es ist auch gerade die Datenspeicher-Tollwut von staatlichen/öffentlich-rechtlichen und Unternehmen und sonstigen Organisationen, die ein gewaltiges Problem ist. Die sogenannten Hacks weisen auf die Schwachstellen des Sicherheitskonzepts und der Sicherheitsmaßnahmen hin. Zero-Day-Lücken werden immer existieren. Und daher: So wenig Daten speichern, wie nur möglich. Löschen, was nicht benötigt wird. Das Ganze läuft leider (weltweit) in die falsche Richtung. Und zwar poltisch-kommerziell gewünscht. Die nicht autorisierten Datenzugriffe und Hacks sind durch die KI Modelle nur noch deutlicher zu sehen.
B_N
N_CHT
G__MPFT .
_ND
M_R
G_HTS
_MM_R
N_CH
G_T.
D_S
M_CHT
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SP_SS.
🙂
W_R
B_N
_CH?
W_R
W__SS
_S?
N__M_ND
K__N_R
🙂
D_S
V_RST_HT
D_CH
G_R
K__N_R
🙂
"… AI hat duzende Unternehmen informiert …"
Dann ziehen die anderen Klitschen bestimmt bald nach. Man will ja nicht zurückstehen, beim Wettbewerb, wer die böseste KI bauen kann.
Der ganze Katzenjammer von den roten Zahlen heißt doch nur daß die nie genug kriegen können. Es liegt in der Natur des Kapitalismus, daß auch mit KI irgendwann der Punkt erreicht wird wo die Profitraten sinken.
Den Gedanken fand ich ganz interessant
https://egon-w-kreutzer.de/ki-und-wenn-alles-gelogen-ist