Mit Wünschelruten suchen die Behörden nach Resten einer womöglich seit zwei Jahren verbuddelten und kaputten mutmaßlichen Drohne. Anscheinend beruft man sich auf die Offenbarung des Johannes:

Auf tagesschau.de liest sich die unfreiwillige Persiflage "EXLUSIV" so:
»Es soll ein Landwirt gewesen sein, der vor rund einer Woche die Polizei alarmierte, weil er einen mysteriösen Fund gemacht hatte: eine offenbar in mehrere Teile zerbrochene Drohne. In einem dicht bewachsenen Gelände, nur rund einen Kilometer entfernt vom Bundeswehr-Fliegerhorst im niedersächsischen Wunstorf. Die Polizei rückte daraufhin an und suchte die Gegend weiter ab.
Der Drohnen-Fund beschäftigt inzwischen den Generalbundesanwalt und das Bundeskriminalamt. Geprüft wird, ob es einen Zusammenhang zum gescheiterten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle Anfang August gibt. Die Drohne in Wunstorf soll ähnlich konstruiert sein, wie der NDR berichtet hatte. Mindestens ein Bauteil wurde wohl mit einem 3D-Drucker gefertigt.
Nach Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung (SZ) gehen die Ermittler derzeit davon aus, dass auch die in Wunstorf gefundene Drohne mit Sprengstoff bestückt gewesen sein könnte. Verdächtiges Material sei wenige Meter von der Drohne entfernt gefunden worden sein, heißt es aus Sicherheitskreisen. Die kriminaltechnischen Untersuchungen der Substanz sind demnach aber noch nicht abgeschlossen.
Drohne lag offenbar schon länger in Wunstorf
Zudem nehmen die Ermittler nach der Analyse der Drohne an, dass das Fluggerät wohl schon längere Zeit, möglicherweise sogar bereits zwei Jahre lang, in der Nähe des Bundeswehrstandorts lag. Eine Sprecherin des Generalbundesanwalts wollte sich unter Verweis auf laufende Ermittlungen nicht dazu äußern. Der Fund von Wunstorf war am Dienstag auch Thema in der Nachrichtendienstlichen Lage im Kanzleramt, in der sich wöchentlich die Chefs der Sicherheitsbehörden treffen.
Sollte die Drohne in Wunstorf tatsächlich schon vor längerer Zeit auf dem Gelände abgestürzt sein, wäre das ein alarmierendes Zeichen: Womöglich misslang bereits früher ein staatlich gelenkter Anschlagsversuch mit einer fliegenden Bombe auf einen sensiblen Standort in Deutschland…«

(Hervorhebungen in blau und gelb nicht in den Originalen.)

«… nur rund einen Kilometer entfernt vom Bundeswehr-Fliegerhorst …» – Wenn demnächst Kriegsbereitschaftsorte sich wie Pestpusteln übers Land verteilen, wird man jederzeit was auch immer «in der Nähe» von finden. Die Generalbundesanwaltschaft wird eine personelle Aufstockung benötigen.
«Die Drohne in Wunstorf soll ähnlich konstruiert sein, …» – Offenbar gleicher Baumarkt?
«… sogar bereits zwei Jahre lang, in der Nähe des Bundeswehrstandorts…» – Was den neuen militärtechnischen Begriff der «Schläferdrohne» motiviert.
«Die kriminaltechnischen Untersuchungen der Substanz sind demnach aber noch nicht abgeschlossen.» – D.h. der Untersuchung der Substanz fehlt es an Substanz. Wie z.B. der Untersuchung der Pipelinesprengung anno 2022.
«Womöglich misslang bereits früher ein staatlich gelenkter Anschlagsversuch mit einer fliegenden Bombe auf einen sensiblen Standort in Deutschland…» – Fragt sich, welcher Staat gelenkt hat. Und seit wann die wackeren Wunsdorfer Sensibelchen sind.
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Puh. – Mit so einem billigen Scheiß sollen Se Djörmäns in den nächsten Krieg gegen den pösen Russen getrieben werden. Da hatte «Sender Gleiwitz» mehr Stil. Wo bleibt eine Riefenstahl die das alles mit ein bißchen mehr Schmiß inszeniert?
Oder glaubt man, daß man billiger davon kommt, nachdem man schon in Sachen «Corona» noch nicht mal Tote auf den Straßen nötig hatte, wie noch Fleischmann 1979 in seiner «Hamburger Krankheit»?
* https://odysee.com/@QuantumRhino:9/Die-Hamburger-Krankheit–The-Hamburg-Syndrome-(1979):3 (mit engl. UT)
* https://vkvideo.ru/video518090084_456240439 (ohne UT)
Mit diesem und anderen ähnlich abstrusen Lügenkonstrukten soll zwar in erster Linie Angst bzw. Unsicherheit erzeugt werden, aber gleichzeitig werden die Russen (als vermeintliche Verursacher) dabei auch stets als unfähige Idioten dargestellt. Man versucht also, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, wobei sich jedoch die amateurhaften Schreiberlinge der SZ erneut als die wahren Dilettanten zu erkennen geben.
Schwere Zeiten für Flugmodellbauer. Auch ich habe schon überlegt meinen 3D-Drucker vor die Türe zu stellen, um einem SEK-Einsatz in vorbeugender Absicht eventuell entgehen zu können. Zwei Probleme dabei; erstens hat kein "Bluhtuhf", zweitens wäre auch Regen denkbar – was allerdings nicht zwngd im Zshg mit dem Klmwndl zu sehen sein muß! [puh!]
Mir war gar nicht bewußt, wie aktuell doch die Bibel gedeutet werden kann:
"Dies ist die Offenbarung der Kriegstreiber, ihren Knechten (in der Redaktion SZ) zu zeigen, was in Kürze geschehen soll…
Selig sind die, die da lesen (in der SZ) und die da hören die Weissagung (in ARD und ZDF) und behalten, was darin geschrieben und gesprochen ist; denn die Zeit ist nahe, (dass der Russe kommt). Siehe, er kommt mit den Wolken. Amen."
https://www.t‑online.de/nachrichten/deutschland/id_101462044/bundeswehr-pistorius-laesst-drohnenregiment-aufstellen.html
Drohnenfund in Niedersachsen?
Nicht, dass ich jetzt hier in Niedersachsen Angst bekomme, Zitat:
"Pistorius war zu einem Besuch der Experimentalserie des Heeres auf den Truppenübungsplatz gereist. Die Landstreitkräfte testen dort gemeinsam mit Forschern und Entwicklern neue Ideen und Waffen. Derzeit werden dort mehr als 40 Rüstungsgüter in taktischen Anwendungen auf ihren möglichen Wert hin geprüft. Untersucht wird auch, ob sich Systeme in die bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen." Ende Zitat
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Es kann demnächst jederzeit passieren, dass hier weitere Drohnen irgendwie aus heiterem Himmel abstürzen, die Soldaten und Soldatinnen üben ja noch damit und mir kann so eine Drohne jederzeit auf den Kopf fallen, auf mein Haus oder meine Wohnung oder in meinen Garten, falls ich einen hätte. Was mache ich dann damit? Soll ich das Teil einfach in der Regentonne versenken? Wem gehört das dann? Mir? Oder der Allgemeinheit? Wen soll ich anrufen, wenn ich die Übungsdrohne der Bundeswehr finde? Netter Gedanke, echt. Kamikaze-Drohnen im Übungsflug, autonomes Fahren? Nein, autonomes Fliegen direkt aus Bergen. Und dann, allenthalben treiben so diverse Hacker ihr Unwesen, die können sich von überall her in die IT-Systeme am Truppenübungsplatz einloggen. Vom Home-Office aus! Die loggen sich einfach ein oder hacken eine so genannte "Cloud" und schon fliegen durch ganz Niedersachsen die neuen Pistorius-Drohnen. Neue "Ideen und Waffen" werden getestet. Mit künstlicher oder doch eher mit echter Intelligenz? Neue "Covidschutzimpfstoffe" wurden auch getestet, zwar nicht an mir, aber real an Millionen Impflingen als Pharmaversuchskaninchen in Deutschland. Hinterher hieß es dann, Jens Spahn, diese "Schutzimpfstoffe" waren nie dazu konzipiert, andere Personen vor Ansteckung zu schützen.
Prima. Echt toll. Dann sind nach einem Einsatz die Kamikazedrohnung auch nie, niemals dazu da (gewesen), andere zu töten? Sie töten nur intern hier so in Niedersachsen, wenn sie den Gegner irrtümlich !!!! als Feind einstufen. Als vermeintlichen Feind. Vielleicht sollen die Drohnen auch nach Sachsen-Anhalt nebenan fliegen und sämtliche AfD-Wähler bestrafen? Niedersachsen rüstet hoch gegen sämtliche Ulrich-Siegmund-Fans? Ich bitte alle mit Verstand und Vernunft, ihre Drohnenspielchen maximal auf dem Übungsplatz zu spielen.
Bitte.
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