Ob 90 Prozent der Eltern die Risiken der Impfung höher einschätzen, ist Spekulation. Die obligatorische Expertin sieht "das schlichte Vergessen der Impfung oder die fehlende Ansprache durch Ärztinnen und Ärzte" als Grund. 1,1 Millionen Kindern und Jugendlichen empfiehlt die Stiko "eindringlich" die jährliche Spritze. Sollte es tatsächlich diese Zahl von Grunderkrankungen geben, zu denen die Stiko auch Adipositas zählt, wäre das das eigentliche Alarmsignal.

Ich habe mir nur eines der Produkte angesehen, die das PEI ab einem Alter von 6 Monaten empfiehlt:
Es handelt sich um "Flucelvax" des Unternehmens Seqirus Netherlands B.V. In den Zulassungspapieren der EMA ist zu lesen, daß bei den Studien "immunocompromised subjects", also Probanden mit geschwächtem Immunsystem, ausgeschlossen waren. Und: "Für TIVc bei Kindern unter 3 Jahren liegen nur begrenzte Daten vor". TIVc steht für "Trivalent Cell-based Influenza Vaccine", genau das, wozu die Stiko rät. Die "nicht identifizierten", aber "potentiellen" wichtigen Risiken führen so ziemlich alles auf, was bei Impfungen schief laufen kann:

Weitere Kinderimpfstoffe auf der PEI-Liste stammen u.a. von AstraZeneca (wie könnten Eltern da mißtrauisch sein?), GlaxoSmithKline und Sanofi. Sie sind bislang nicht mRNA-basiert. Die gute Gentechnik von Moderna bleibt noch den über 50-Jährigen vorbehalten.
Siehe auch:

So isses. Wenn man schon nicht fachlich fundiert argumentieren kann man immer noch für maximale Verwirrung sorgen.
"Die obligatorische Expertin sieht "das schlichte Vergessen der Impfung oder die fehlende Ansprache durch Ärztinnen und Ärzte" als Grund"
https://search.brave.com/search?q=Erinnert+der+Kinderarzt+grunds%C3%A4tzlich+an+Impftermine&source=newtab&conversation=0999ca3b4731efd3a7687448708eb382feac#:~:text=Fragen,oder%20Telefonanruf.
Da scheint (auch) bei den Eltern der Risiko-Kinder mehr Angst vor den Nebenwirkungen der Impfung, als vor der Krankheit selbst zu bestehen
Lt. KI.
Wirksamkeit von Grippe-Impfstoffen für Kinder
Die Wirksamkeit hängt stark davon ab, wie gut der Impfstoff mit den aktuellen Virusvarianten übereinstimmt.
Einige neuere Studien (z. B. aus Spanien 2026) kritisierten eine flächendeckende Impfung bei Kleinkindern als wirkungslos für die Reduktion von Hospitalisierungen, während andere Quellen (wie das RKI und ECDC) einen signifikanten Schutz vor schweren Verläufen bestätigen.
Wirksamkeit von Grippe-Impfstoffen für Risiko-Kinder
Wirkungslos-Debatten: Aktuelle Studien (z. B. aus Spanien 2026) zeigen teilweise keine signifikante Reduktion von Gesamtfällen in der Bevölkerung, was Experten auf zu niedrige Impfquoten zurückführen, nicht auf generelle Wirkungslosigkeit des Impfstoffs selbst.
So so