Alle Regierungsparteien verlieren, schwarz wie rot wie lila. Sie wollen an diesem Weg festhalten, auch da, wo sie bisher Opposition waren. Gerechterweise trifft es besonders den Kanzlerverein. Der Chef der Splitterpartei will dennoch weiter machen und diesmal den Russen halbieren. So geht unsere Demokratie, Blackrock ist nur schwer abwählbar.
Es ist so, als hätte man nach der 7:0‑Niederlage gegen die Bayern den Coach von Union Berlin zum Bundestrainer ernannt. Die Karriereleiter des Mannes, der nicht genug freiwilliges Kanonenfutter für seine Litauen-Brigade akquirieren kann, reicht vom Kommandeur im Kosovo, dem Einsatz in Afghanistan und dem Kommando über Bundeswehreinsätze im Inneren zum Chef einer "Impfkampagne", die fulminant scheiterte. Pikant: Er setzte sich gegen eine Kanadierin durch, die die erste Frau im Amt und Vertreterin des von der EU frenetisch bejubelten künftigen "assoziativen Mitglieds" gewesen wäre.
Es gibt kein Thema, welches das Brodt nicht im Sinne des medizinisch-industriellen Komplexes vermarktet. Sie popularisiert ein Papier einer "DCD-working-group der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)". Einige der AutorInnen waren auch in der Coronazeit Scharfmacher und damit Wegbereiter (m/w/d) der Supergewinne der Pharmaindustrie. Was mag uns das Bild von Catherina Hess/Catherina Hess wohl sagen wollen?*
Nichts kriegt die Bundesregierung (außer Milliarden für die Rüstung zu verpulvern) auf die Kette. Ein Spitzentreffen jagt das nächste, ohne greifbare Ergebnisse. Die Panik vor dem Wahlsonntag sorgt für teure Geschenke aus der Gießkanne. Zwei zentrale Fragen bleiben unberührt. Daß die Konzerne wie in der "Pandemie" ungerührt Superprofite aus der Krise ziehen, ist das eine Tabu. Das andere ist das weitgehende Ausblenden der Ursache für die immensen Teuerungen. Es ist der Krieg, den die engen Verbündeten der Bundesregierung vom Zaun gebrochen haben. Ohne den Angriff der USA und Israels auf den Iran, dessen Logistik ungehindert in Deutschland koordiniert wird, sähen die Preisschilder an den Zapfsäulen anders aus. Auch der erstaunlich kritische Kommentar der "FAZ" spart diese Umstände aus: