Vorbild für die "kapitalgedeckte Rente". 1,1 Mrd. Euro verspekuliert?

»Berlin. Neue Zahlen der Bundesregierung zei­gen immer deut­li­cher das gro­ße Ausmaß von Verlusten gesetz­li­cher Krankenkassen durch ris­kan­te Immobilieninvestments. So nah­men betrof­fe­ne Krankenkassen bereits bis Ende 2025 Wertberichtigungen in Höhe von rund 400 Millionen Euro vor, wie die Regierung in einer vom Bundestag ver­öf­fent­lich­ten Antwort auf eine Grünen-Anfrage schreibt. Die Verluste könn­ten noch weit grö­ßer sein. NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ berich­te­ten zuerst darüber.

Die Kassen dürf­ten dem­nach noch deut­lich höhe­re Summen ver­lo­ren haben. Weitere Anlagewerte betrü­gen über 700 Millionen Euro, so die Regierung. Laut dem Medienbericht han­delt es sich um mög­li­che Fehlinvestitionen, die noch in den Bilanzen schlummern…

Die Regierung zitiert in ihrer neu­en Antwort nun Zahlen des Bundesamts für Soziale Sicherung (BAS). Laut dem Medienbericht liegt der „mög­li­che Schaden“ allein bei den 58 bun­des­weit agie­ren­den Kassen, für die das BAS zustän­dig ist, bei den genann­ten ins­ge­samt 1,1 Milliarden Euro…«

Es ist das Prinzip des Gewinnspiels Börse. Wo die einen gewin­nen (meist die ganz Großen), müs­sen die ande­ren ver­lie­ren. Auch bei der Spekulation mit Immobilien han­delt es sich um Wetten auf Wertsteigerungen, die mit der Realwirtschaft nur am Rande zu tun haben. 

Perverserweise bie­ten Investments in Massenvernichtungswaffen aktu­ell die höch­sten Gewinnerwartungen. Sie leben von der Hoffnung, daß die­se auch ein­ge­setzt wer­den. Mit den ent­spre­chen­den Garantien der Regierungen ist das ein Bombengeschäft. Ausgesprochen blöd für die SteuerzahlerInnen: Selbst wenn sie über­le­ben, ist ihr Geld futsch. Beziehungsweise, wie alle wis­sen: woan­ders. Dumm auch, daß selbst gelie­he­ne Euros nur ein­mal aus­ge­ge­ben wer­den kön­nen. Entweder für Panzer, Drohnen und mili­tä­ri­sche Satelliten oder für Schulen, Krankenhäuser und Verkehrsinfrastruktur.

5 Antworten auf „Vorbild für die "kapitalgedeckte Rente". 1,1 Mrd. Euro verspekuliert?“

  1. Ja, aber die über­le­ben­den 500 Millionen sind schwer­reich. Oder? Ich kapie­re lei­der nicht den Zusammenhang zwi­schen Finanzspekulation und Unserer Zukunft.

  2. Dieser Staat wird mit Steuergeldern nie­mals etwas ande­res tun als damit pri­va­tes Kapital zu ver­meh­ren. Und was bzw. wie­viel davon für Soziales übrig bleibt, das bestim­men pri­va­te Interessen.

    Private Interessen bestim­men wer einen Arbeitsplatz bekommt, pri­va­te Interessen bestim­men wer wel­che Therapie bekommt, pri­va­te Interessen bestim­men was in den Regalen der Supermärkte aus­ge­stellt wird, pri­va­te Interessen bestim­men wer eine Wohnung bekommt, pri­va­te Interessen bestim­men wem sei­ne Wohnung gekün­digt wird, pri­va­te Interessen bestim­men wem Wasser, Strom und Heizung abge­dreht wer­den usw.

    Und DAS! nennt sich dann Sozialstaat!?

  3. Selbstverständlich sind sol­che Verluste system­im­ma­nent. Es ist jedoch eine deut­lich brei­te­re Problematik bei der Rentenversicherung bzw. der Altersversorgung. Zwei Punkte: 

    1. Nicht für jeden besteht über­haupt die Möglichkeit, die kapi­tal­geck­te Altersversorgung abzu­leh­nen. Berufsständische Versorgungswerke sind für die jewei­li­gen Berufsträger ver­pflich­tend. Per Gesetz. Mit einem Regelpflichtbeitrag, der oft­mals dem Rentenversicherungssatz bezo­gen auf die Beitragsbemessungsgrenze ent­spricht; Abbuchung direkt vom Konto des Berufsträgers in vol­ler Höhe. Bei ange­stell­ten Berufsträgern oft­mals frei­wil­lig bezu­schusst durch den Arbeitgeber. Eine Freiwilligkeit der Leistung des Regelpflichtbeitrags besteht selbst bei selbst­stän­di­gen Berufsträgern nicht.

    Die Krankenkassen- und Sozialversicherungsbeiträge sind bei Renteneintritt auf sämt­li­che Einnahmen mit den vol­len Beitragssätzen allein zu tra­gen. Eine Krankenversicherung der Rentner ist nicht anwend­bar., daher kei­ner­lei "Zuschuss". Die ver­meint­lich hohen Renten min­dern sich daher erheblich. 

    Dies nun mit einem "selbst schuld" zu quit­tie­ren, ist wenig ange­mes­sen. Soll der Arzt doch lie­ber in der Fabrik arbeiten …

    2. Egal ob kapi­tal­ge­deck­te Rente oder Rente per Umlageverfahren. Bei einer schrump­fen­den Wirtschaftsleistung sind bei­de nicht wirk­lich zu betrei­ben, son­dern in einer Abwärtsspirale. Und Wachstum bezieht sich vor allem auf die Produktivitätssteigerungen, die über Löhne und Gehälter "nach unten" gege­ben wer­den. Es geht nicht um die Zahl der Beitragszahler, son­dern um das Stagnieren und rück­läu­fi­ge Beiträge (in bei­den Systemen). Eine höhe­re Zahl der Beitragszahler mag das Problem ver­schie­ben, kann es jedoch nicht lösen.

    Zum Thema "Verspekuliert": Wahrscheinlich meh­re­re Ursachen. Eine der Ursachen ist sicher die "Nullzinsphase", die zum Werterhalt gera­de­zu ins Wettcasino einlädt.

  4. Vielleicht ein­fach mal einen Blick über den Atlantik wer­fen. Dort hängt ein Großteil an der sog. "Kapital"gedeckten Altersvorsorge. 

    Nichts könn­te weni­ger sicher sein. Absahnen tun vor allem Makler wie AXA und Co.

  5. "Es ist das Prinzip des Gewinnspiels Börse"
    Ich fürch­te, wir reden in dem Fall der Krankenkassen noch von ganz ande­ren Dingen

    Vor allem davon, dass das anver­trau­te Geld nie in die­sen "Fonds" hät­te ange­legt wer­den dürfen
    (Hatten wir hier schon mal, Verius)
    https://kodoroc.de/?s=Verlust+Krankenkassen#:~:text=Skandal%20mit%20System.%20Es%20blackrockt

    Seit Jahrzehnten "ist nie­mand ver­ant­wort­lich", "kei­ner ist schuld", "ist halt passiert", …
    Das wird immer schlim­mer, die Kosten/​Verluste für uns immer höher

    Aus dem oben ver­link­ten Beitrag:
    "Geht es nach Merz und Klingbeil, soll auch die Rente dem­nächst so ver­zockt wer­den können"
    Nächster Albtraum

    Mich inter­es­siert in die­sem Fall, wie so was abläuft, (Quer)Verbindungen, "Muster" – Ihr wisst schon

    Darum geht's
    Kritiker bemän­geln, dass die­se risi­ko­rei­chen Spekulationen gegen das im Sozialgesetzbuch ver­an­ker­te Gebot ver­sto­ßen, Anlagen beson­ders risi­ko­arm und liqui­de zu halten.

    Wie die risi­ko­rei­chen Spekulationen aus­se­hen und wie das ablief habe ich in einem Kommentar in dem oben ver­link­ten Beitrag aufgezeigt.
    Genau ab da wer­de ich spä­ter einhaken

    Lt. KI:
    Als Bundesgesundheitsminister (2018–2021) dräng­te Jens Spahn die gesetz­li­chen Krankenkassen per Versichertenentlastungsgesetz (2018) dazu, ihre histo­risch hohen Rücklagen (damals über 20 Mrd. €) auf maxi­mal eine Monatsausgabe abzu­bau­en – das Mehr soll­te an den Gesundheitsfonds abge­führt werden.

    Und Jens guckt dann als gelern­ter Bankkaufmann zu, wie aus die­sem Fonds her­aus in die­se risi­ko­rei­chen Anlagen inve­stiert wird?

    Zur Erinnerung:
    Eine öster­rei­chi­sche Bank (Die "WELT" nann­te sie: „Bank am Attersee") half 2020 bei der Finanzierung der Spahn-Villa

    (Es ist die­sel­be Bank)
    Die Raiffeisenbank Attersee-Süd stand laut Recherchen von News (2024) in Verbindung mit der Signa-Gruppe
    (ehem. Strabag) von René Benko –
    die Bank unter­hielt über Jahre Geschäftsbeziehungen zu Firmen aus Benkos Umfeld, die kurz vor dem Signa-Zusammenbruch gekappt wurden.
    (Benko? Galeria Kaufhof? Genau!)

    Eingehakt
    Securo Pro Lux S.A. ist eine luxem­bur­gi­sche Kapitalgesellschaft, die als Emissionsvehikel (spe­zi­ell dafür gegrün­de­te Tochtergesellschaft), der Signa-Gruppe um René Benko fungierte.
    Das Unternehmen emit­tier­te (in Umlauf brin­gen) meh­re­re Anleihen, deren Erlöse in den Verius Immobilienfinanzierungsfonds flos­sen, der Immobilientransaktionen der Signa-Gruppe finanzierte.

    Haftungsbeschränkung: Durch die Trennung des ope­ra­ti­ven Geschäftes (Bau der Immobilie) von der Emission (Ausgabe der Schuldverschreibung) in ein pro­jekt­spe­zi­fi­sches Vehikel (meist eine GmbH) wur­de die Haftung des Projektentwicklers auf das Vermögen die­ses Vehikels beschränkt.
    Das ope­ra­ti­ve Risiko blieb im Projekt, das per­sön­li­che bzw. übri­ge Gesellschaftsvermögen blieb geschützt. 

    Damit man das ver­steht: Diese Haftungsbeschränkung schütz­te pri­mär den Projektentwickler (in dem Fall Benko), nicht die Investoren (in dem Fall die Krankenkassen)

    Lt. KI:
    🤝 Habe die Verbindung zwi­schen Jens Spahn und René Benko recherchiert.

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    +6
    Die Verbindung zwi­schen Jens Spahn und René Benko besteht seit min­de­stens 2019, als sich die bei­den in Spahns Zeit als Bundestagsabgeordneter per­sön­lich kann­ten (u. a. ein Treffen in Benkos Berliner Büro im „Upper West"). 

    Kern der Affäre (Frühjahr 2020): Während des ersten Corona-Lockdowns tausch­ten die bei­den ver­trau­li­che E‑Mails über die Öffnung gro­ßer Kaufhäuser aus.
    Benko – damals Eigentümer der Signa-Gruppe und damit von Galeria Karstadt Kaufhof – sand­te Spahn ein Gutachten der Schweizer Firma Retail Capital Partners, das die Aufhebung der 800-Quadratmeter-Regelung argumentierte.
    Spahn ant­wor­te­te und lei­te­te am 6. Mai 2020 um 6:29 Uhr den inter­nen Beschlussentwurf der Ministerpräsidentenkonferenz „ver­trau­lich z Kt." an Benko wei­ter – noch bevor die MPK die Flächenregel offi­zi­ell kippte.
    Der Mailverkehr lief nicht über die Ministeriums-Adresse, son­dern über Spahns Bundestags-Postfach („Spahn Jens Laptop", Endung bun​des​tag​.de).

    Der Ton der Mails war auf­fäl­lig ver­traut („Lieber Jens … Dein René", „Lg Jens").
    Die Enthüllung erfolg­te im April 2025 durch News, Focus und die Kronen Zeitung. 

    Spahns Sprecher beton­te, es habe sich um einen „fach­li­chen Austausch" gehan­delt, kei­ne Beeinflussung von Entscheidungen, und dass seit meh­re­ren Jahren kein Kontakt mehr bestehe. Benko sitzt der­weil in Wien in Untersuchungshaft; gegen ihn lau­fen in Österreich und Deutschland straf­recht­li­che Ermittlungen (u. a. wegen Gläubigerschädigung und schwe­ren Betrugs).

    Benko agier­te also als Lobbyist mit poli­ti­schem Zugang?
    Die geh'n aber ver­traut mit­ein­an­der um … 

    Jens Spahn ist seit Jahren mit dem dama­li­gen öster­rei­chi­schen Kanzler Kurz befreun­det – und der … 

    Lt. KI:
    Sebastian Kurz Rene Benko

    Sebastian Kurz (ex-öster­rei­chi­scher Bundeskanzler, ÖVP) und René Benko (öster­rei­chi­scher Immobilieninvestor, Gründer der Signa-Gruppe) ver­bin­det ein enges Verhältnis, das sowohl in Kurz' Kanzlerzeit als auch danach andauerte:

    Während der Kanzlerschaft (2017–2019):
    Benko gehör­te zu Kurz' „inner­stem Kreis" und beriet ihn in Wirtschaftsfragen.
    Kurz half Benko u. a. bei der Übernahme von Kika/​Leiner und nahm ihn an Staatsbesuchen mit (z. B. nach Abu Dhabi 2018). Benko tauch­te in Listen als mög­li­cher Wahlkampfspender auf. 

    Nach dem Ausscheiden aus der Politik (ab 2019/​2022):
    Kurz wur­de über sei­ne Firma SK Management GmbH als Berater/​Lobbyist für Benko und Signa tätig – ins­be­son­de­re bei der Anbahnung von Investorenkontakten in den Golfstaaten (Staatsfonds Mubadala, Abu Dhabi).
    Beide flo­gen gemein­sam im Signa-Privatjet, Kurz hielt sich auf Benkos Jacht auf.
    2023 ver­han­del­ten sie eine Vereinbarung über 150.000 € monatlich.
    Benko ließ Kurz zudem die Lebensläufe zwei­er Signa-kri­ti­scher Bankenprüfer zukom­men, was auf eine mög­li­che Einflussnahme hindeutet. 

    Nach dem Signa-Kollaps (2023/​2024):
    Die Zusammenarbeit ende­te nicht – Kurz inve­stier­te u. a. über sei­ne SK Beteiligungs GmbH in ein Immobilienprojekt von Benkos lang­jäh­ri­gem Büroleiter Lukas Glatz.
    Benko wur­de 2024 ver­ur­teilt und saß zeit­wei­se in Untersuchungshaft.
    Das ICC-Schiedsgericht sprach Mubadala Ende Jänner 2026 rund 700 Mio. Euro zu; die Forderungen lasten u. a. auf Benkos Laura Privatstiftung. 

    Und Jens hat von nix gewusst?

    Man wun­dert sich nicht über den ver­trau­ten Ton zwi­schen Benko und Spahn und die Verbindung nach Österreich?
    Wo sind die "inve­sti­ga­ti­ven Journalisten", die alles über die Leihmutterschaft in Amerika her­aus­fin­den, aber nichts
    dar­über und dem nachgehen?
    Können die nicht, wol­len die nicht oder dür­fen die nicht?
    Spahn ist kein Minister mehr und Kurz nicht mehr Kanzler
    Würde der "Pranger"/ein abschrecken­des Beispiel vor dem Verzocken der Rente "schüt­zen"?

    Ja, ich weiß … ist zu lang
    ————————————————————————
    Beim Googeln im Sumpf gefun­de­ne "Duzfreunde"

    Ole Schröder (CDU, 1971–) und Jens Spahn (CDU) waren in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Kollegen – Schröder war von 2002 bis 2017, Spahn ab 2009 Bundestagsabgeordneter.
    In der gemein­sa­men Amtszeit (2009–2017) war Schröder Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern (unter Thomas de Maizière), wäh­rend Spahn damals noch kein Minister war (Gesundheitsminister wur­de er erst 2018).
    Ab 12/​2018 Rechtsanwalt und Unternehmensberater u. a. für KPMG.
    Das ist das exter­ne Unternehmen, das die KK bei den Investments bera­ten hat
    Das von KPMG erstell­te Gutachten, das die Investition in die Verius-Fonds als „grund­sätz­lich kon­form“ mit den stren­gen Regeln des Sozialgesetzbuchs bewer­te­te, wird von betrof­fe­nen Krankenkassen (wie der AOK Bremen) als zen­tra­le, aber mög­li­cher­wei­se irre­füh­ren­de Grundlage für ihre Anlageentscheidung angeführt.
    Ole Schröder ist ver­hei­ra­tet mit Kristina Schröder
    Sie und Jens Spahn sind eng befreun­de­te Parteifreundinnen und ‑freun­de inner­halb der CDU, die gemein­sam die rechts­extre­me Denkfabrik REPUBLIK21 e.V. (kurz R21) gegrün­det haben. 

    Beziehung zwi­schen Peter Thiel Jens Spahn Sebastian Kurz

    Spahn – Thiel: Spahn nahm fünf­mal an den gehei­men „Dialog"-Treffen Thiels teil (2018 Irland, 2019 Italien, 2022 Portugal, 2023 Spanien, 2024 Deutschland) – davon zwei­mal als amtie­ren­der Bundesgesundheitsminister.
    Bereits 2016 emp­fing er Thiel als Staatssekretär im Bundesfinanzministerium.
    Bekannt wur­de die Verbindung im Juni 2026 durch ein Datenleck, das das US-Magazin Wired veröffentlichte.
    Spahn räum­te die Teilnahme ein, beton­te aber, er sei Thiel per­sön­lich dort nie begegnet. 

    Kurz – Thiel: Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz begann Anfang 2022 – kurz nach sei­nem Rücktritt – als „Global Strategist" bei Thiels Investmentfirma Thiel Capital.
    Thiels Biograf Max Chafkin urteil­te, Thiels „Plan mit Kurz" gehe „sicher weit über rein unter­neh­me­ri­sche Ziele hinaus".
    Thiel Capital sei „eine Art Holding für sein poli­ti­sches Projekt". 

    Gemeinsames Netzwerk:
    Beide sind über den Krawallsender Nius und den Investor Angermayer (psy­che­de­li­sche Drogen, Krypto, Hirnimplantate) ver­bun­den – Angermayer bezeich­net Kurz als Freund, und alle drei fei­er­ten gemein­sam Angermayers 40. Geburtstag in einem Wiener Palast.
    Spahn und Kurz pfle­gen zudem eine enge poli­ti­sche Freundschaft; Spahn lob­te Kurz als „Mann mit Haltung und kla­rem Profil". 

    "Thiel Capital: eine Art Holding für sein poli­ti­sches Projekt"
    Über Thiel Capital lau­fen Thiels poli­ti­sche Engagements und Netzwerke zusammen:
    Dort arbei­tet unter ande­rem der ehe­ma­li­ge öster­rei­chi­sche Bundeskanzler Sebastian Kurz als „Global Strategist" (seit Anfang 2022).
    Thiel nutzt die Firma als Plattform, um sich „in kon­ser­va­ti­ven, natio­na­li­sti­schen Kreisen zu posi­tio­nie­ren und dort popu­li­sti­sche Positionen vor­an­trei­ben" – von der Unterstützung Donald Trumps über die Finanzierung von Senatskandidaten wie J.D. Vance und Blake Masters bis hin zum Ausbau sei­nes Einflusses nach Europa. 

    https://www.abgeordnetenwatch.de/recherchen/lobbyismus/die-verdeckten-lobbynetzwerke-der-konzerne#:~:text=Stark%20Defense%3A%20Kampfdrohnen%2C%20Kontakte%20und%20Kapital%20von%20Peter%20Thiel

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