Unter dem Titel "Warum sich die Bundesregierung jetzt sicher ist" bringt der "ARD-Terrorismusexperte" das Eingeständnis: Die Drohne 2 hat es in Leipzig nie gegeben. Neben allerlei Mutmaßungen über Drohne 3 ist zu lesen:

»… Auf einem Feld in Kabelsketal, westlich des Flughafens, fand die Polizei zehn Tage nach dem Vorfall Teile einer weiteren Drohne, die ebenfalls mit Sprengstoff bestückt gewesen zu sein scheint…
In Kursdorf, ebenfalls in der Nähe des Flughafens, entdeckten die Ermittler offenbar weitere Spuren der Operation: eine Antenne an einem Baum und eine Stelle, an der eine Explosion stattgefunden haben dürfte. Darüber hinaus fanden sich Metallteile, die möglicherweise zu einer weiteren Drohne gehörten. Was genau dort passiert ist und warum, ist wohl nicht klar…
An der Drohne am Flughafen sollen die Ermittler außerdem eine DNA-Spur festgestellt haben, die offenbar einer Person zugeordnet werden konnte…
Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios stieß man im Zuge der Ermittlungen zumindest auf eine Person, die an einen russischen Geheimdienst angebunden sein soll…
Die Frage, ob die Summe dessen, was bisher an Erkenntnissen vorliegt, für eine Attribuierung reicht, ist deshalb am Ende auch eine politische Entscheidung.«
Das sind die Grundlagen dafür, daß "sich die Bundesregierung jetzt sicher ist". Als hätten sie dieses Ergebnis bestellt, stehen die von der Leyen, Rutte und Kallas "geeint" hinter Wadenbeißer und Doofkind.
Kein schlechtes Drehbuch
"Kein schlechtes Drehbuch für die Außenministerinnen und ‑minister, um bei gemeinsamen Beratungen die deutschen Reaktionen gegen Russland zu diskutieren", formuliert die ARD-Korrespondentin am 2.9.26. Sie bezieht sich dabei auf den Film "Braveheart", der in der Nähe des Treffens der EU-"DiplomatInnen" gedreht wurde. "Ein Krieg gegen England ist nicht mehr zu vermeiden", heißt es in der Zusammenfassung auf Wikipedia. Allerdings fällt der tapfere Held Mel Gibson den Intrigen seiner Kumpels zum Opfer und wird geköpft, nicht ohne dabei laut das Wort "Freiheit" zu rufen. Kein schlechtes Drehbuch?
»Drei Tage haben sich die EU-Verteidigungs- und Außenminister in Irland mit der Sicherheit der EU beschäftigt. Es gab sonnige Stunden – aber auch Regenschauer. Die richtige Kleidung war also eine Herausforderung. Die EU-Chefdiplomatin Kallas wählte ein T‑Shirt auf dem Stand "Love" und "Peace" mit vielen Friedenstauben. [sic]«
So beschließt die Korrespondentin ihren Bericht. Orwell ist nichts dagegen.
(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

Mal abgesehen davon, daß die immer absurder werdenden Märchen (Absicht ?) nicht einmal ein Dreijähriger glauben würde :
Daß Schmerz, Whatafool, Doofrind und Konsorten jetzt offen zu nachweislichen Lügen übergehen, ist schon recht aussagekräftig.
Das ist ein offenes Agieren (und eine deutliche Gefährdung) gegen die eigene Bevölkerung. Hauptsache, man kriecht den USA so richtig tief hinten rein. Der niedere Pöbel ? Stört nur.
Und die willfährigen und opportunistischen Rädchen im System meinen, Nutznießer des Ganzen sein zu können. Könnte buchstäblich sein, daß ihnen das irgendwann um die Ohren fliegt.
Was muss eigentlich passiert sein, daß man so asozial, hinterf.…g und seelenlos agiert ?
"Kein schlechtes Drehbuch … Allerdings fällt der tapfere Held Mel Gibson den Intrigen seiner Kumpels zum Opfer …!"
Intriganten – Nicht Kumpels oder Freunde! So ist der Mensch. Die vermeintlichen "Kumpels" verraten die Sache, um sich persönlich auf etablierten Posten zu halten. Nicht den Protagonisten – wenn wir schonmal bei Drehbüchern und Analogien sind. Der Mensch gibt seinen Machtstaus nicht freiwillig auf. Das als Axiom, ist die vielversprechendere These – Meistens!
Ich in enttäuscht von den wertewestlichen Geheimdiensten. Sie hätten wenigstens was in die Luft jagen können. Zum Beispiel eine der beiden Antonows. Das hätte die Sache glaubwürdiger gemacht.
Für so einen Pipifax lassen wir jetzt Kulturinstitute schließen, während die Deutschen weiter die Blutmühle im Donbass finanzieren, und Waffen und Logistik fürs Russentöten stellen.
Immerhin: Die Zirkel der Regierenden geben sich sehr entrüstet. Die Reihen sind geschlossen. Die Journaille marschiert im Takt. Nur die Bevölkerung zieht nicht so richtig mit.
https://www.deutschlandfunk.de/echt-jetzt-vertrauen-in-zeiten-von-luegen-und-fake-news-100.html
Ich weiß nicht, ob es eine zeitverschwendende Zumutung wäre, die komplette Sendung (so sie original gespeichert wurde) anzuhören, doch die wenigen Minuten von wegen. " Corona..man musste handeln"…Maja Göpel.….Die Diskussionsgrundlage taugt mir schon lange nichts mehr.
Nein, Maja. Es waren Gerüchte! Nichts Reales! Die Konsequenzen desaströs und mir fehlt die Geduld und Ausdauer reale Belege einzufordern. Es liegt alles auf dem Tisch.. "Corona" war eine Kriegsertüchigungsübung.