Tankports für "verschwundene Panzer"

»… Die ukrai­ni­sche Armee setzt west­li­che Kampfpanzer an der Front kaum noch ein. Leopard 2, M1 Abrams und Challenger 2 ste­hen meist weit hin­ter den Frontlinien, weil Drohnen den Einsatz der Panzer zu gefähr­lich machen.

Das geht aus Recherchen der „New York Times“ her­vor. Demnach hält Kiew die Fahrzeuge zwar wei­ter ein­satz­be­reit und bil­det Besatzungen aus, sucht aber nach einer neu­en Rolle für die teu­ren Waffensysteme.

Ukraine erhielt seit Kriegsbeginn mehr als 1000 Panzer

Seit Beginn der rus­si­schen Invasion 2022 erhielt die Ukraine laut der Open-Source-Website Oryx mehr als 1000 Panzer von ihren Verbündeten. Rund 200 davon gehör­ten zu moder­nen Typen wie M1 Abrams aus den USA, Leopard 2 aus Deutschland und Challenger 2 aus Großbritannien. Je nach Variante und Ausrüstung kön­nen die­se Modelle pro Stück rund 5 bis 20 Millionen Euro kosten…

Panzer wer­den dem­nach nur noch in Ausnahmesituationen ein­ge­setzt, etwa um beschä­dig­te Fahrzeuge zu ber­gen, heißt es in dem Bericht. Das gesche­he dann, wenn Regen, Sturm oder Nebel die Drohnen-Gefahr aus der Luft vor­über­ge­hend verringern…«

Die Ukraine erhielt mehr als 1.000 inzwi­schen nutz­lo­se Panzer, lesen wir. In wes­sen Taschen die Abermilliarden, auf­ge­bracht von den BürgerInnen der EU und der NATO-Staaten, flos­sen, erfah­ren wir nicht.

9 Antworten auf „Tankports für "verschwundene Panzer"“

    1. nach­ge­schenkt:

      Meine Verlinkungen sol­len kei­ne Beunruhigung unter der Bevölkerung her­vor rufen. Die durch­schnitt­lich dritt­klas­si­gen Führungskräfte des Westens sind im Bereich Intriganz nicht zu schla­gen. Machen Sie sich kei­ne Sorgen. Wichtige Entscheidungen wer­den auch in Zukunft nicht ihnen über­las­sen. Die fol­gend ver­link­ten Aufnahmen sind bestimmt KI-gene­riert, und beru­hen mit Sicherheit nicht an "Zauberei" etwa. haben Sie viel Freude:

      https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​m​U​m​l​v​8​1​4​aJo
      Quelle: you​tube​.com

      Die gezeig­te Robotik hal­te ich im Kontext der Zeit für völ­lig nor­mal. Und wur­de im Übrigen schon wie­der deut­lich ver­bes­sert. Es ist wirk­lich nichts beson­de­res. Schönen Gruß ans "Beschaffungsamt" und die Rüstungsmilliardenentscheider! Sieht irgend­wie schlecht aus – eure Korruption, ne?

  1. Wir dür­fen uns jedoch ver­trau­ens­voll und beru­higt zurück leh­nen: das Geld floss mit Sicherheit in die Taschen ver­dien­ter Leistungsträger und der ange­schlos­se­nen hoch­not­wen­di­gen Sicherheitsarchitektur im Wiederaufbau. 

    Sicherlich haben essen­ti­el­le Mitarbeiter der Aufklärung sowie der drin­gend not­wen­di­gen Volksschulungsindustrie eben­falls ihren ver­dien­ten Anteil erhalten.

  2. Naja, die­se E‑Panzer müs­sen ja schließ­lich auch irgend­wo gela­den wer­den. Idealerweise am Eigenheim mit eige­nem Panzerport und Panzerwallbox. Optional: Solarzellen aufm Dach.

  3. > Die Ukraine erhielt mehr als 1.000 inzwi­schen nutz­lo­se Panzer,

    Lieber @aa, haben Sie immer noch nicht begrif­fen, wie die das Geschiebe an der Börse funk­tio­niert? Und daß es da noch nie dar­um gegan­gen ist, ob die Produkte mit denen da gehan­delt wird funk­tio­nie­ren oder gar nütz­lich sind!?

    Haben etwa die Corona-Impfstoffe die an der Börse gehan­delt wer­den irgend­wel­chen Nutzen gehabt!?

  4. Hoffentlich haben unse­re Rüstungsbeschaffer dar­an gedacht, die Garagenverstecke für ihre teu­ren und nutz­lo­sen Stahlsärge gleich mitzubestellen.

    Von der Ukraine ler­nen, heißt ver­stecken lernen.

    1. > Von der Ukraine ler­nen, heißt ver­stecken lernen.

      Der Ukrainestaat ist vom Wesen her der­sel­be wie der deut­sche Staat @isnixgut.
      Er ver­tritt pri­va­te Interessen und tut alles damit die­je­ni­gen die dahin­ter­stecken nicht sicht­bar werden.

  5. Die behaup­te­ten Lücken wer­den den­noch geschlos­sen, wie sinn­los auch immer:

    https://​www​.mdr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​s​a​c​h​s​e​n​/​b​a​u​t​z​e​n​/​g​o​e​r​l​i​t​z​-​w​e​i​s​s​w​a​s​s​e​r​-​z​i​t​t​a​u​/​i​n​v​e​s​t​i​t​i​o​n​-​a​r​b​e​i​t​s​p​l​a​e​t​z​e​-​a​l​s​t​o​m​,​k​n​d​s​-​r​u​e​s​t​u​n​g​-​p​a​n​z​e​r​-​1​0​0​.​h​tml

    Stand: 01.07.2026 11:22 Uhr

    "Vor gut einem Jahr hat der Rüstungskonzern KNDS das ehe­ma­li­ge Alstom-Werk in Görlitz über­nom­men. Inzwischen läuft die Umstellung von der Waggon- zur Panzerproduktion auf Hochtouren. Das Unternehmen inve­stiert rund 100 Millionen Euro in den Standort und will die Zahl der Beschäftigten deut­lich erhöhen…"

    https://www.zeit.de/news/2026–08/26/bei-knds-rollt-betrieb-um-panzer-produktion-an

    "Das Rüstungsunternehmen KNDS im saar­län­di­schen Freisen will bereits Ende des Jahres erste Patria-Transportpanzer an die Bundeswehr aus­lie­fern. Diese Panzer kom­men im Herbst noch aus fin­ni­scher Produktion, wer­den aber in Freisen mit spe­zi­el­len Rüstsätzen der Bundeswehr aus­ge­stat­tet und end­mon­tiert, wie der Geschäftsführer der KNDS Deutschland Maintenance GmbH, Christoph Cords, sagte. "

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