Mütter sollten besser keine Kinder umarmen

Wieder ein­mal kommt Bahnbrechendes aus der Frankfurter Goethe-Uni, und kein Medium von Ruf kann auf die Verbreitung verzichten:

»… „Unsere Ergebnisse lie­fern eine Erklärung dafür, war­um sexu­el­le Kontakte ein beson­ders hohes Übertragungsrisiko ber­gen“, sag­te die Doktorandin Emma Torbica, die die Experimente durch­ge­führt hat. „So kann Samenflüssigkeit die Infektion för­dern, wenn sie zum Beispiel mit ana­len oder geni­talen Schleimhäuten in Kontakt kommt, wo sich bereits Pocken gebil­det haben, die noch nicht bemerkt wurden.“…

„Mit dem Auftreten der ersten Symptome sind die Infizierten ansteckend, es braucht zur Übertragung aller­dings einen engen Körperkontakt, etwa wenn eine Mutter ihr Kind umarmt, oder durch sexu­el­le Kontakte.“…

„Waren die Viren zuvor mit Samenflüssigkeit ver­mischt wor­den, för­der­te dies die Aufnahme des Erregers in die Zellen“, hieß es in der Mitteilung…

Stetig Fälle auch in Deutschland

In Deutschland tre­ten – auf ver­gleichs­wei­se nied­ri­gem Niveau – kon­ti­nu­ier­lich neue Mpox-Fälle auf. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) in Berlin hat­te kürz­lich mit­ge­teilt, dass die Krankheit Mpox zuneh­mend auch bei Sex zwi­schen Männern und Frauen über­tra­gen wird. Dem Amt sei­en zuletzt eini­ge Fälle im Umfeld von sex­po­si­ti­ven Veranstaltungen für hete­ro­se­xu­el­le und que­e­re Menschen gemel­det wor­den…«

Siehe dazu zuletzt:

7 Antworten auf „Mütter sollten besser keine Kinder umarmen“

  1. Was muss man sich eigent­lich unter den „sex­po­si­ti­ven Veranstaltungen für hete­ro­se­xu­el­le und que­e­re Menschen“ vor­stel­len, bei denen durch engen Körperkontakt, etwa wenn eine Mutter ihr Kind umarmt oder durch sexu­el­le Kontakte, bei denen Samenflüssigkeit mit ana­len oder geni­talen Schleimhäuten in Kontakt kommt?

    Was haben Mütter mit ihren Kindern im Darkroom des RKI ver­lo­ren? Was emp­fiehlt die STIKO?

    1. @Dr. Markus Kühbacher

      "Was haben Mütter mit ihren Kindern im Darkroom des RKI verloren?"

      Was tun sie nicht alles für die Karrieren? Dabei fra­ge ich mich ob für die spä­te­ren der Kinder, oder die eige­nen? Und was für "Typen" kom­men bei sowas raus. – NEIN, das haben jetzt nicht Sie, so direkt nachgefragt! 🙂

      Da bin ich schon sel­ber drauf gekom­men. Lug und Trug, wo man hin guckt.

      Schon beim Fenster öff­nen heu­te Morgen, frag­te ich mich was mir denn lie­ber sei beim Lüften, der eige­ne Mief oder der von drau­ssen. Die Witze wer­den jeden­falls knapper.

  2. Die "Kopfinfektion" per Gedanke, auch "Kopfkino" genannt bil­det hier wohl das grö­ße­re Potential. War nicht auch der Führer selbst "infis­ziert" von der­ar­ti­gen Geschichten? Sieh mal Eine/​r an – Ursachen und Wirkunge/​en? Everything's possible.

  3. Immer wie­der erstaun­lich, auf wel­che (b)anale Themen sich die Propaganda stürzt. Jetzt feh­len nur noch Videos die zei­gen was man beim Arsch abwi­schen alles falsch machen kann.

  4. durch sexu­el­le kon­tak­te der mut­ter mit kind oder des kin­des mit der mutter?
    „So kann Samenflüssigkeit die Infektion för­dern, wenn sie zum Beispiel mit ana­len oder geni­talen Schleimhäuten in Kontakt kommt, wo sich bereits Pocken gebil­det haben, die noch nicht bemerkt wurden.“…
    „Waren die Viren zuvor mit Samenflüssigkeit ver­mischt wor­den, för­der­te dies die Aufnahme des Erregers in die Zellen“, hieß es in der Mitteilung…"
    Samenflüssigkeit kommt mit ana­len oder geni­talen Schleimhäuten in Kontakt, wo sich bereits Pocken gebil­det haben /​mit Viren kon­ta­mi­nier­te Samenflüssigkeit för­dert die Aufnahme des Erregers in die Zellen von ana­len oder geni­talen Schleimhäuten? Man wird qua­si geschwän­gert mit Viren.
    Man wird "Virenschwanger", eine Variante von "Unheil(s)schwanger". Der Ausbruch der Infektion ist eine Art "Mißgeburt" und die Kinder sind Bastarde.

  5. Witzig, jetzt wol­len sie den Leuten auch noch das Vögeln madig machen. Ich wage mal eine Prognose : das wird nicht funktionieren.
    Die wah­re Seuche unse­rer Zeit : "Studien".
    Wie rea­li­täts­ab­ge­wandt, abge­stumpft und sich selbst, der Natur und allem Lebendigen ent­frem­det muss man sein, um auf der einen Seite sol­chen hane­bü­che­nen, tech­no­kra­ti­schen Unsinn zu ver­zap­fen (und das dann auch noch als 'Wissenschaft' zu ver­kau­fen), und auf der ande­ren Seite, sol­chen erkenn­ba­ren Unfug auch noch als 'wahr' hin­zu­neh­men. Weil es ja von ver­meint­li­chen Keksperten so pro­pa­giert wird.
    Sagte ich es schon 😉 ? Milgram-Experiment in Reinform.
    V.a. der Deutsche an sich scheint ein unglaub­li­ches Bedürfnis nach Gehorsam zu haben. Wen schert es dann schon, ob ande­re dabei zugrun­de gehen.

  6. "„Waren die Viren zuvor mit Samenflüssigkeit ver­mischt wor­den, för­der­te dies die Aufnahme des Erregers in die Zellen“, hieß es in der Mitteilung…"

    Spucke ist für alles gut, hat Omma immer gesagt. Aber Samenflüssigkeit tut es natür­lich auch.

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