Alleine mit Hochrüstung läßt sich das Bruttosozialprodukt nicht nachhaltig steigern. Die Pharmalobby macht mobil. In der CDU-Politikerin mit Vorerfahrung beim Verband forschender Arzneimittelhersteller hat sie eine fähige Fürsprecherin.
In der "taz" ist zu lesen: »Eine Person in goldenem Pailletten-Sakko umarmt einen LKA-Mann, der neben ihr steht, lässt kurz die Hand auf seiner Schulter liegen und sagt: „Hey, danke, das muss man ja auch mal sagen.“ „Na klar!“, sagt der LKA-Mann. „Wenn was ist, einfach Bescheid geben.“« Im Deutschlandfunk bedankt sich eine Teilnehmerin überschwenglich, weil der CSD ohne die schwerbewaffnete Polizei nicht möglich gewesen wäre.
dpa /t‑online.de (1.8.26) Ein Ersatzreifen wird desinfiziert
Allgemein wird Ebola als tödlichste Seuche der Welt dargestellt. Sie sieht konkret so aus: "Insgesamt nennt die WHO 3.605 laborbestätigte Fälle, darunter 1.587 Todesfälle. 651 Patienten hätten die Infektion überlebt". Akzeptieren wir einmal die Zahlen und sehen hinweg über fast 1.400 weder Gestorbene noch Überlebende. Dann begegnet uns eine erschreckende Todesrate unter Infizierten, aber alles andere als eine unter den mehr als 100 Millionen Menschen des krisengeschüttelten Landes grassierende Seuche.
Wie erbärmlich die Haltung der WHO ist (lügen läßt sich auch durch Unterlassen), ist an offiziellen Informationen der Bundesregierung ablesbar:
Eine Studie zeige: "Examensleistungen fielen schlechter aus, wenn das Thermometer in den zurückliegenden Monaten oder Jahren häufiger als üblich mehr als 27 Grad anzeigte. Für Mathematik galt dies besonders". Wohl auch für die Zahlen, von denen es in dem Artikel wimmelt.