
Der ganz im Baerbockschen Verständnis "Diplomatische Korrespondent der Chefredaktion" weiß wie alle anderen Sterndeuter: "CIA-Chef John Ratcliffe fliegt zu einem Blitzbesuch nach Moskau – offenbar mit der Absicht, die russische Führung vor einem Angriff auf Nato-Gebiet zu warnen". Offenbar ist ihm auch: "Anfang August haben 'Unbekannte' einen Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig verübt. Die Spuren weisen nach Moskau." Die Tüttelchen kennen Ältere noch von der "sogenannten DDR". Einer seiner feuchten Träume geht so:
»… Die Nato sah auch Grund, ihre Aufklärung rund um die russische Exklave Kaliningrad zu verstärken. Dort ist russisches Militär konzentriert. Dort stehen Iskander-Raketen, die auf Ziele in Deutschland gerichtet sind.
Kaliningrad hat auch eine Schlüsselrolle, falls Putin Litauen angreift. Und damit die Bundeswehrbrigade, die dort zum Schutz der Nato-Ostflanke aufgebaut wird…«
Dann wird endlich ab 5 Uhr 45 zurückgeschossen.
Aus der Zauberkugel des Marschalls ist auch zu erfahren:
»… Putins Gedankenwelt war auch ein wichtiger Aspekt bei Ratcliffes Flug nach Moskau. US-Experten befürchten, dass Russlands Präsident die reale Lage in der Ukraine nicht kennt und möglicherweise auch die Bereitschaft der Nato und der USA zur Gegenwehr falsch beurteilt. Er sitzt isoliert im Kreml, umgeben von Ja-Sagern.
Putin hat Ratcliffe nicht empfangen. Er telefoniert nur mit Donald Trump. Auch das kann zu Fehlwahrnehmungen führen…
Er überschätzt die Fähigkeiten des russischen Militärs. Sein Realitätsverlust macht die Lage umso gefährlicher…«
Aber: "Deutschland ist heute nicht vorbereitet. Und das könnte ihn erst recht ermuntern".
Ist der Russe nun ein überschätzter Papiertiger? Oder ist er im nächsten Jahr angriffsfähig? Dem realitätsvertrauten Westen und seinen "Experten" kann das schnuppe sein. Dem wirtschaftlichen Niedergang wie dem Tiefststand des Ansehens in der Welt kann aus ihrer Sicht nur durch massive Investitionen in die Rüstung begegnet werden. Wie die ökonomische Krise und der Einflußverlust nach 2020 mit staatlichen Nachfrageprogrammen ("Impfstoffe", Masken, Beatmungsgeräte etc.) und umfassender Propaganda eingedämmt werden sollten, geschieht dies nun mit der "Verteidigungsindustrie". Ob es dann wirklich zum Krieg kommt, kann den Rüstungskonzernen so egal sein wie der Pharmawirtschaft eine Pandemie.

jedenfalls wird putin mit "hitler" identifiziert: putin sitzt isoliert (von was? vom volk? von der realität?), einsam und verlassen, im führerbunker und halluziniert den endsieg, umgeben von stiefel- und speichelleckern. putin lebt in einer phantasiewelt. er ist bereit, die welt in den abgrund zu stürzen, wenn er untergeht. Sein Weltuntergang soll der allgemeine Weltuntergang sein … usw.
was stimmt mit dem dubnow nicht?
@holger blank: Nichts. Hat nur nichts mit dem Thema des Beitrags zu tun.
doppelte verneinung.
Die Frage, ob Russland und der Leibhaftige selbst Deutschland und Europa oder gar die Nato angreifen aus eigenständigem Antrieb, ist so absurd, dass sie nicht mehr gestellt werden muss. Es gibt keinen plausiblen Grund. Es gibt nichts zu gewinnen. (Die Frage der Abwehr eines Angriff selbst ist eine andere Fragestellung).
Es ist ebenso schlicht eine Tatsache, dass der westliche Finanzkapitalismus an immer neue Grenzen stößt. Die bedeutendste dieser Grenzen ist die fehlende Nachfrage, wie im Beitrag genannt. Es ist eine Spirale nach unten, da nicht die Einsicht besteht, dass nur eine Abmilderung des Vorgehens mit der "Gewährung" der Weitergabe von Produktivitätsgewinnen überhaupt das (finanz)kapitalistische System auf Dauer stabilisieren kann. Egoismus und kurzfristiges Profitstreben stehen der durchaus bekannten Lösung des Problems für den Finanzkapitalismus entgegen. Der "Erzkapitalist" Nick Hanauer hat dies recht nett schon vor langer Zeit zusammengefasst.
Im Finanzkapitalismus wird zudem die Grundregel dessen vergessen, wozu "Geld" überhaupt benötigt wird. Unabhängig davon, wie viel ein Einzelner davon möchte. Grundlegende Definitionen haben schon ihre Bedeutung …
Warum gibt es von Journalisten eigentlich "Kommentare"?
Wen interessiert ein rotierendes Fabulieren im freien Rausch, außer den Standegenossen aus der Anti-Putin- und Vakzinistenszene, die sich damit bei Gönnern und Mäzenen einschleimen, und sich für höhere Aufgaben empfehlen?
"Er telefoniert nur mit Donald Trump. Auch das kann zu Fehlwahrnehmungen führen…"
https://independent.co.uk/news/world/americas/us-politics/trump-russia-cia-white-house-ratcliffe-b3041001.htm
"Ist der Russe nun ein überschätzter Papiertiger? Oder ist er im nächsten Jahr angriffsfähig?"
https://www.welt.de/politik/ausland/article6a912cd18a7786c19f336cc4/ukraine-krieg-cia-chef-john-ratcliffe-gab-in-moskau-laut-new-york-times-eine-duestere-einschaetzung-ab.html#:~:text=US%2DPr%C3%A4sident%20Donald,Nato%2DTerritorium%20angreifen.%E2%80%9C
Es reicht vollkommen, wenn man
Russland Putin Druck
in den Browser eingibt.
Dann sieht man, warum er zu der Einschätzung gelangt
Dazu kommt der Verlust an Soldaten
https://www.handelsblatt.com/politik/international/russland-ukraine-krieg-so-hoch-sind-die-verlusteaktuell-an-der-front-in-der-ukraine/100201667.html
Und in dieser Situation hat Russland nix anderes zu tun, als darüber nachzudenken, wann er uns denn endlich angreifen kann?
Warum rüsten wir noch mal?
"Er sitzt isoliert im Kreml, umgeben von Ja-Sagern."
A.H., 45
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Christoph von Marschall
Der hat's eben drauf, der kann das
Kritik zu der Biografie über Michelle Obama
Lt. KI
Marschall gab zu, kein persönliches Gespräch mit Michelle Obama geführt und auch keine Weggefährten interviewt zu haben.
Kritiker bemängeln daher, dass das Buch eher eine Sammlung von Eindrücken und Interpretationen als eine fundierte Biografie ist.
Das Buch wird als langatmig und mit zu wenigen neuen Fakten beschrieben. Einige Rezensenten fanden die Darstellung der Kindheit und Studienjahre vorwiegend mit Autorendeutungen gefüllt.
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John Ratcliffe
https://www.texastribune.org/2019/08/02/texas-rep-john-ratcliffe-said-he-arrested-300-immigrants/
https://www.theatlantic.com/international/archive/2025/01/ratcliffe-dni-cia-trump/681197/
Na, das ist ja mal wieder interessant.
Zeitungsberichte mit eingebetteten Ausschnitten aus dem Radio-Interview wurden entfernt.
Ich frage mich, wie lange der Link noch funktioniert hat
Hier das Original
https://www.youtube.com/watch?v=BETaTAmZqds&pp=ygUgVHJ1bXAgcmFkaW8tSW50ZXJ2aWV3IEdsZW5uIEJlY2s%3D
ab Min. 1:30 und nur kurz
Das Radio-Interview fand am 26.8.2026 statt
Der Kommentar ist vom 28.08.2026
Nur noch wenige Artikel sind in der alten Form zu finden
https://www.mediaite.com/media/news/speculation-that-was-crazy-glenn-beck-presses-trump-on-cia-directors-visit-to-moscow/
https://www.deseret.com/politics/2026/08/26/president-trump-says-he-will-look-into-beef-processing-regulations-new-interview-glenn-beck-dolly-parton-and-russia/#:~:text=%E2%80%9CK%C3%B6nnen%20Sie%20mir,Besuch%20in%20Russland.
Eingebettet in andere aktuelle Themen in den USA
(vorletzter Absatz)
In dem Artikel in "The Independent" wurde berichtet, dass der Besuch lediglich das halbjährliche (übliche) Treffen der Geheimdienste war.
Ein Treffen mit Putin war nie geplant/vorgesehen.
Hier ist von dem "einseitigen Vorschlag" die Rede
https://eu.usatoday.com/story/news/politics/2026/08/26/donald-trump-john-ratcliffe-cia-moscow-russia/91471785007/#:~:text=Doch%20der%20ukrainische,Verhandlungen%20zu%20beenden.
Lt. KI
Laut Wall Street Journal schickte Trump Ratcliffe geheim nach Moskau – selbst ranghohe Mitarbeiter des Weißen Hauses und des Militärs wussten vorher nichts davon.
Das Weiße Haus, die CIA und das Pentagon wollten sich nicht dazu äußern.
Einziger Bezugspunkt auf der Pentagon-Seite:
Parallel zu Ratcliffes Moskau-Besuch reiste einer der wichtigsten Pentagon-Strategen zu Gesprächen mit US-Kommandeuren und der NATO nach Europa – was auf eine koordinierte Linie zwischen Geheimdienst und Militärapparat hindeutet, aber nicht als direkte Reaktion auf den Besuch interpretiert werden kann.