
"… «Roboter werden in Pflegeheimen gegen Einsamkeit eingesetzt. Sie rollen im Pflegeheim über den Flur und machen gute Laune, man kann sich mit ihnen unterhalten und erhält Reaktionen. Die Technik wird dort viel selbstverständlicher eingesetzt.»
Besuch der Krankenhäuser in Seoul lehrreich
Köpping hatte in der vergangenen Woche mit einer sächsischen Delegation neben einer Fachmesse in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul unter anderem auch Kliniken und ein Rehazentrum besucht. «Der Besuch der Krankenhäuser in Seoul war für die sächsische Delegation beeindruckend und lehrreich. In einem Krankenhaus wurden die Stationen komplett per Roboter von ihrer Krankenhausapotheke mit Medikamenten beliefert. So werden Fehler bei der Medikamentenabgabe vermieden, es spart Zeit und Personal.»..."
Zu Köpping siehe zuletzt:

Südkorea ist natürlich grundsätzlich ein Vorbild in Sachen Menschlichkeit, denn nicht umsonst belegt man global gesehen den zweiten Platz (mit 27,5 Suiziden pro 100.000 Einwohner nur ganz knapp hinter Lesotho), was die Suizidrate angeht. Deutschland nimmt hier nur einen mittelmäßigen 44. Tabellenplatz ein, was vermutlich ein enormes Aufholbedürfnis aufkommen lässt. (1)
Ich wäre zudem dafür, auch Frau Köpping ebenfalls durch einen Roboter zu ersetzen, denn das spart eine Menge an Nerven und ebenso an Geld.
(1) >>> https://de.wikipedia.org/wiki/Suizidrate_nach_L%C3%A4ndern
auch hier wird diese Zukunft so beworben:
https://www.deutschlandfunk.de/singapur-der-roboter-pfleger-hilfe-fuer-eine-alternde-gesellschaft-100.html
Zufällige Gleichzeitigkteit.
Und wie muss man sich diesen Apothekenroboter vorstellen? Oder ist es ein simples Kommissioniersystem mit angeschlossenem Robotertransport? Und was soll bei der Ausgabe der Medikamente an die Station falsch gemacht werden? Muss nicht auch bei Lieferung durch den Roboter geprüft werden, dass kein Fehler vorliegt? Der Human-in-the-Loop war, ist und wird immer unverzichtbar sein. Gewiss, dies mag bereits die Vorstellungskraft eines Ministerialbonzen (m/w/d) übereinsteigen.
Technik ist sicherlich hilfreich, sofern sie technisch funktioniert. Und an dieser Stelle hakt es in Deutschland. Ob Gesundheitswesen oder andere Bereiche. Würde sich auf das notwendige Maß beschränkt, ohne den Anspruch der allumfassenden Kontrolle, könnten tatsächlich wesentliche Aufgaben "digitalisiert" und damit grundsätzlich auch nutzerfreundlich und zeitsparend für den Nutzer gestaltet werden. Und nicht vergessen, dass es durchaus nennenswerte Zahlen an "Nutzern" gibt, die schlicht altersbedingt nicht unbedingt zwangsdigitalisiert agieren können.
WAS "impfen" denn dann die Roboter in den Heimen? MRNA-Stoffe in Spritzenform? Kann frau oder man sich gegen einen "impfenden" Roboter wehren? Weglaufen ist schwierig in Alten- und Pflegeheimen, die meisten Einwohner solcher Einrichtungen sitzen im Rollstuhl, gehen an Krücken oder liegen im Bett. Oder die App der Maschine selbst abschalten oder dem Roboter eins auf den Beton‑, Blechkopf hauen? Wohl kaum möglich.
Ich hatte übrigens (obwohl nicht getestet) zu 99 Prozent eine Coronavireninfektion im Sommer 2022 und wahrscheinlich auch schon Silvester 2019 auf 2020. (Starker Husten und starkes Krankheitsgefühl damals, 10 Tage lang.)
Danach nichts mehr, die lächerliche, harmlose Infektion vom Sommer 2022 hatte ich hier schon oft beschrieben. Und jetzt finde ich:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0452
Zitat aus der Meldung:
Laut einem ausführlichen Bericht des Journalisten Bastian Barucker sagte Cichutek, die Bevölkerung habe zu Beginn der Corona-Krise keine Immunabwehr gegen den Erreger SARS-CoV‑2 aufgewiesen. Der Immunologe Andreas Radbruch erklärte gegenüber Barucker, dass diese Behauptung „fachlich falsch“ sei. Tatsächlich habe bei weiten Teilen der Bevölkerung eine Immunität gegen das Virus vorgelegen. Barucker verweist in seinem Bericht auf Ergebnisse eine Studie der Berliner Charité vom Juli 2020. Demnach habe bei rund 30 Prozent der Studienteilnehmer eine „Kreuzimmunität“ vorgelegen. Das bedeutet, das Immunsystem konnte reagieren, weil SARS-CoV‑2 anderen, bereits bekannten Erregern ausreichend ähnelte. Auch Cichuteks Aussage, dass es ohne Impfung nicht möglich sei, einen Krankheitsschutz zu erlangen, bezeichnete Radbruch als „falsch“. Eine durchgemachte Infektion erzeuge eine „stabile Immunität“.
Ende Zitat
Dieser PEI-Cichutek darf das aber ganz offensichtlich weiter einfach so behaupten. Die Frage ist dann aber genauso, dass Andreas Radbruch das seinerseits ganz anders sagen kann. Hallo, Andreas Radbruch, genauso war es. 5 bis 6 Tage Krankheitsgefühl Anfang August 2022, nicht "geimpft", nicht "getestet", (nur enger Kontakt positiv auf Corona getestet, identische Symptome wie ich), darin enthalten zwei Tage absoluten Geruchs- und Geschmacksverlust. Anschließend bis heute: gar nichts mehr. Kein Longcovidpostvac, kein Fatigue, normales alltägliches Leben wie immer.
Ich bin also keine Coronavirengefahrenleugnerin, sondern sehe weiter nicht ein, weshalb sich ganz Deutschland gegen harmlose Viren pharmazeutisch behandeln lassen MUSSTE /SOLLTE.
Dieser dumme Begriff "Coronaleugner, Coronaleugnerin" hat mich sowieso seit 2020 geärgert. Selbstverständlich gibt es Viren jeder nur denkbaren Art und ja: bei einem nicht so intakten Immunsystem kann ich auch an einer Viren- oder Bakterieninfektion sterben. Auch DAS leugne ich nicht, wieso auch? Ich und jeder andere hat aber täglich, stündlich, in jeder Minute seines Lebens die Chance, sein /ihr individuelles Immunsystem so stark zu machen oder stark zu halten, dass er nicht bei einem Hatschi des Nachbarn in der U‑Bahn sofort stirbt. Nicht der Hustende, nicht der Niesende, nicht der Virenüberträger ist SCHULD, wenn ich krank werde, sondern nur ich selbst. So einfach ist das.
Laborviren aus Wuhan (oder sonstwoher) hin- oder her, ich muss sehen, dass ich stärker bin als alles, was so an Aerosolen durch die Luft fliegt. Das will ich gern auch noch mal sagen. Ich schütze mich. Nur mich selbst, was andere mit ihrem Abwehrsystem, mit ihrer Gesundheit machen, ist mir egal. Ich bin nicht schuld an irgendjemandes Vireninfektion.
https://ostdeutscheallgemeine.com/article/untersuchungsausschuss-deckt-auf-noch-mehr-zwangsplaetze-in-saechsischen-krankenhaeusern-10330928
Mit Einsamkeit kennt sich diese Dame Petra Köpping aus, sie wollte gern Leute isolieren, die sich nicht an ihre verordneten befohlenen sinnlosen Coronaverordnungen gehalten haben. Alle wegsperren, was? Husten und Schnupfen? Etwas Fieber? Sofort in die Einzelhaft war das Motto, PCR-Wert hoch oder niedrige oder nicht mehr messbar. Vielleicht können demnächst Roboter entscheiden, wer raus darf oder wer drinnen bleiben muss. PIEP- PIEP. Echter Spaßfaktor in Pflegeheimen oder im Krankenhaus. Wen halten wir isoliert und einsam? Wen bespaßen wir mit dem nächsten neuen Roboter. Weißt du, du fühlst dich gar nicht einsam in Isolation, das bildest du dir bloß ein. Du kannst nicht raus? Obwohl du niemandem was getan hast, nur irgendeinen PCR-Wert hast? Macht nichts, küss mich, Dein Roboter.