Ist der Zynismus der WHO noch zu überbieten? Daß sich Menschen in Afrika mit Händen und Füßen gegen diese "Hilfe" wehren, ist nur zu verständlich.

»… Laut WHO sollen 20.000 der 70.000 Dosen für die dritte Testphase einer klinischen Studie verwendet werden, um zu verstehen, wie der Impfstoff gegen das Bundibugyo-Virus wirkt. Die anderen Dosen würden Einsatzkräften und Mitarbeitenden im Gesundheitssektor zur Verfügung gestellt, die an vorderster Front tätig sind…«
Über den allseitig kriminellen Hersteller Merck Sharp & Dohme berichtet Wikipedia:


Na wieso? Die (einstmals?) linke (?) Buko Pharmakampagne, vormals wackere Kämpfer für günstige Versorgung der «Dritten Welt» (so sagte man damals) mit Pharmaprodukten, hat im Juli einen fehlenden Impfstoff beklagt. Jetzt ist er da! Ob das in der nächsten Ausgabe des Pharmabriefs gefeiert wird?
«Hinzu kommt die eklatante Forschungslücke, vor allem bei Therapeutika und Impfstoffen, die bislang weder für den Andes- noch den Bundibugyo-Stamm existieren. Angesichts der Lage in Zentralafrika kommentierten Forscher*innen jüngst, die laufende Epidemie unterstreiche „die unhaltbaren Schwachstellen und Ungerechtigkeiten, die sich aus Marktversagen und vernachlässigten Krankheitserregern ergeben.“»
* Pharma-Brief 4/26: https://bukopharma.de/pharmabrief/pharma-brief‑4–2026-zoonosen-zwangslizenz-eu-biotechgesetz/zoonosen-die-schmale-grenze-zwischen-mensch-und-tier/
@weltexperiment…: Es spricht ja nichts gegen die Entwicklung von Impfstoffen gegen eine üble Krankheit. Hier wird aber in erster Linie das Geschäft der Pharmaindustrie beschönigt. Dabei ist Ebola sicher nicht die schlimmste Heimsuchung in den afrikanischen Staaten. Lustig: Der Link zu dem genannten Zitat verweist auf eine Arbeit mit dem Titel "Environmental stressors and zoonoses in the Arctic: Learning from the past to prepare for the future" (https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969724070268?via%3Dihub).
Ich schätze Ihre Arbeit ja grundsätzlich sehr.
Aber manchmal schießen Sie aus meiner Sicht auch immer mal wieder einen Bock.
"Es spricht ja nichts gegen die Entwicklung von Impfstoffen gegen eine üble Krankheit"
Das ist m.M.n. eine ausgesprochen verkürzte Darstellung des entsprechenden Sachverhalts. Es steht Ihnen ja frei, an "Impfstoffe" GEGEN eine "üble Krankheit" zu glauben. Aber das quasi als normativ oder Tatsache zu bewerten, finde ich schon ausgesprochen fragwürdig. Und kommen Sie mir bitte nicht mit der Entgegnung, das hätten Sie ja so gar nicht gemeint.
Gesundheit und Krankheit mehr oder weniger ausschließlich an materiellen bzw. vermeintlich meßbaren Parametern festmachen zu können, zeugt aus meiner Sicht von einer ausgesprochen technokratischen Sichtweise der Welt. Mit der ich nicht mal ansatzweise etwas anfangen kann. Und die m.E. auch entscheidend ist für den derzeitigen Zustand der Welt.
Btw, falls jetzt als Antwort nur der Hinweis kommt, wo ich überall vermeintlich falsch liege, verzichte ich auf eine solche.
Das kenne ich auf diversen anderen Plattformen zur Genüge. Oder in der 'realen' Welt. Nicht, daß ich völlige Zustimmung o.ä. erwarte. Man kann mir ja grundsätzlich alles Mögliche entgegnen. Nur von der mittlerweile doch recht verbreiteten Klugscheißerei habe ich mittlerweile die Schnauze gestrichen voll.
Der Zustand der Welt wird ganz entscheidend vom Gesetz des tendenziellen Falls der Profitrate und den zum Scheitern verurteilten Versuchen (die Dunnings so treffend beschrieb: …300 Prozent und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens. Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren.) der Epsteinklasse bestimmt, ihre Profite zu retten.
@Brian: Warum so bitter? Mir liegt es fern, Ihnen vorzuwerfen, wo Sie "überall vermeintlich falsch liegen". Mein Verhältnis zu Impfungen hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert und ich bin wesentlich skeptischer geworden. Sie per se für Teufelszeug zu halten, ist (noch?) nicht mein Standpunkt. Tetanusimpfungen und solche gegen Krankheiten in Reiseländer, auf die mein Immunsystem nicht eingerichtet ist, halte ich für sinnvoll. Der Punkt ist für mich eine Impfpflicht, insbesondere gegen vergleichsweise läppische Krankheiten.
Haha! Arktische Umweltstressoren sind sicherlich in Afrika besonders relevant…
«Dabei ist Ebola sicher nicht die schlimmste Heimsuchung in den afrikanischen Staaten.» Ich finde den Link gerade nicht, aber es wurde gestern irgendwo berichtet, daß in Afrika der Mangel an sauberem Wasser das größte Gesundheitsproblem ist. Selbstverständlich kein Thema für WHO und ihre Financiers. Vllt. irgendwann, wenn die sich die weltweite Wasserversorgung angeeignet haben (über sowas berichtet z.B. tkp.at aktuell).
@weltexperiment.com
Zitat:
"«Dabei ist Ebola sicher nicht die schlimmste Heimsuchung in den afrikanischen Staaten.» Ich finde den Link gerade nicht, aber es wurde gestern irgendwo berichtet, daß in Afrika der Mangel an sauberem Wasser das größte Gesundheitsproblem ist. Selbstverständlich kein Thema für WHO und ihre Financiers…"
Unter Einbeziehung bzw. am Beispiel der DR Kongo erlaube ich mir diesbezüglich aus einem meiner kürzlich zur Thematik verfassten Kommentare (https://kodoroc.de/2026/08/19/inzidenz-von-44-geht-es-noch-toedlicher/#comment-30320) zu zitieren:
"Mal zum Vergleich zu den geschätzten 2.300 Personen, die innerhalb von 3 Monaten an Ebola gestorben sein sollen:
In der DR Kongo (aktuelle Gesamtbevölkerung circa 112 Millionen Menschen) sterben jährlich und bei geschätzten 211 Toten (Spannweite 176 – 250.6) pro 100.000 Einwohnern allein rund 236.300 Menschen (circa 19.700 pro Monat) an Luftverschmutzung, rund 58.600 (52,3 pro 100.000 jährlich bzw. circa 4.880 Toten pro Monat) durch fehlende Möglichkeiten angemessene Hygiene betreiben zu können, rund 17.900 (16 pro 100.000 jährlich bzw. circa 1.500 pro Monat) an Verkehrsunfällen, rund 14.000 durch Mord (bei 12,5 Toten pro 100.000 jährlich bzw. circa 1.170 pro Monat) und etwa 9.300 durch Selbstmord (8,33 pro 100.000 bzw. circa 775 pro Monat). (1)
(1) >>> https://data.who.int/countries/180"
Mit freundlichen Grüßen
> aber es wurde gestern irgendwo berichtet, daß in Afrika der Mangel an sauberem Wasser das größte Gesundheitsproblem ist.
Solche und ähnliche Behauptungen sind reine Propaganda. Sehen Sie, in Afrika leben Menschen seit Jahrtausenden, das Problem mit sauberem Wasser jedoch gibt es erst seit der Kolonialisierung afrikanischer Länder. Eine Kolonialisierung die verbunden ist mit brutalster Ausbeutung von Mensch und Natur und extremster Umweltverschmutzung.
Und ausgerechnet diejenigen die diese Schäden verursachen, reden von Entwicklungshilfe und gesundheitlicher Vorsorge. Das ist einfach nur pervers.
@Erfordia Vicia Faba
Zitat;
"Und ausgerechnet diejenigen die diese Schäden verursachen, reden von Entwicklungshilfe und gesundheitlicher Vorsorge. Das ist einfach nur pervers."
Pervers ist dies natürlich auch, aber vielmehr ist es schlicht das letzte noch profitable Geschäftsmodell des ungezügelten Kapitalismus im Endstadium.
Erst werden künstlich Probleme erschaffen bzw. Bedürfnisse generiert und dann wird mit vermeintlichen Lösungen bzw. fadenscheinigen Angeboten, aber mal so richtig abkassiert.
> Es spricht ja nichts gegen die Entwicklung von Impfstoffen gegen eine üble Krankheit.
Natürlich nicht @aa. Aber darum geht es ja gar nicht. Es geht generell nicht darum Bedürfnisse von Menschen zu befriedigen, auch in Deutschland nicht.
"Klinische Studien"
Jep, mittlerweile angeblich das Maß aller Dinge.
"Mitarbeitenden"…
Yesss, ich hatte das Gegendere schon so vermisst.
…"des Gesundheitssektors"
Technokratisches Geschwätz at its best.
"die an vorderster Front tätig sind"
Um natürlich den militärischen Jargon haus- und hoffähig zu machen.
Eine Frage am Rande :
Was ist eigentlich mit der LeckomioamArscho-Virusvariante ?
Die soll mittlerweile ziemlich verbreitet sein…
Jedenfalls halte ich es für unwahrscheinlich daß die Mangellage an Pharmazeutika einen Fluchtgrund darstellt. In meiner simplen europäischen Denkmatrix stelle ich mir sogar das Problem eines flächendeckenden Zwangsversuches an armen Leuten eher zum Wegrennen vor. Vieleicht meinten die "Zeugen-Coronas" ja genau das, als sie die "Weltimpfung" propagierten. Beseitigen von Fluchtursachen? – Nützt nix! —– Baah
Und wer rief da "Wir impfen Euch Alle" ??? – Kaum zu fassen .…
https://www.welthungerhilfe.de/spenden-kongo/spenden-ebola-kongo/dr-kongo-ebola-trifft-auf-hunger-und-krieg
Es ist höchste Zeit, eine klare einheitliche Richtung vorzugeben, damit alle mit einer Stimme sprechen.
Louis Dorvilier
Landesdirektor der Welthungerhilfe in der D.R. Kongo
Aber erklären diese Fehler, die Sie nennen, dass Gesundheitspersonal und medizinische Infrastruktur angegriffen werden?
Sicher ist Gewalt eine der größten Hürden. Sie schränkt die Bewegungsfreiheit der Helfer ein. Es herrscht in diesen Gegenden aber ein hohes Maß an Unzufriedenheit. Im Ostkongo sind mehr als 200 Rebellengruppen aktiv. Es ist unklar, wer hinter den Übergriffen auf Behandlungszentren oder Labor-Stationen steckt. In der Gegend von Butembo und Beni nahe der Grenze zu kommt es immer wieder vor, und die Hilfsmaßnahmen lagen mehrere Wochen brach. Für so eine Epidemie ist das ein Rückschlag. Und wenn niemand die Verantwortung für die Taten übernimmt, bleibt einem nur, vorsichtig zu sein.
Es gibt Kritik aus westlichen Hauptstädten an der Regierung in Kinshasa, sie unternehme nichts gegen Gewalttäter, die den Kampf gegen die Seuche untergraben. Was muss die Regierung denn tun?
Weder Polizei noch Armee machen irgendwelche Schuldigen aus – sie sagen, sie wissen es nicht. Das ist Teil der Frustration. Das Verhalten der Regierung ist völlig unzureichend und unakzeptabel. Sie hat die Verantwortung, ihre Bürger zu schützen und ein sicheres Umfeld für ihre Entwicklung zu schaffen. Das Militär, die Polizei, die zuständigen Ministerien müssen Antworten liefern, sie tun das aber schon eine Weile nicht. Es ist doch widersprüchlich, dass Soldaten einerseits Quarantäne verhängen aber andererseits nicht wissen, was im Hinterland vorgeht, geschweige denn, etwas gegen die Gewalt zu unternehmen. Hier gibt es ein Versagen der staatlichen Strukturen.
Wird das in Koordinierungsrunden der Helfer angesprochen?
Ich denke schon, es war ja auch die Rede davon, dass die UNO-Stabilisierungstruppe im Kongo (Monusco) sich unterstützend an der Sicherung der Behandlungszentren beteiligt. Was sehr deutlich angesprochen wurde, ist der Mangel an Koordination.
Wie funktioniert denn die Arbeitsteilung zwischen der Regierung, dem Gesundheitsministerium, der Weltgesundheitsorganisation (WHO), den UN-Agenturen und zivilgesellschaftlichen Partnern?
Nicht besonders gut. Sehen Sie, der dritte Grund, warum wir die Epidemie nicht im Griff haben, ist mangelnde Führung. Das Land hat seit den Wahlen keine neue Regierung. Ostkongo ist von der politischen Realität der Hauptstadt weit entfernt. Die Koordination findet hier in Goma statt. Wir haben auf der einen Seite die Regierung und die WHO, die berät und technische Hilfe leistet, und auf der anderen das UN-System mit Unicef, der Migrationsbehörde IOM und anderen, die über Geld der Geberstaaten verfügen und mit ihren gewohnten Partnern für Aufklärung, Prävention und hygienische Vorsorge arbeiten. Alle sitzen am Tisch, was sie im Feld tun, ist eine andere Frage. Jeder verfolgt eigene Ansätze und Strategien.
…
Einige internationale NGOs haben deswegen einen Neustart in der Krisenreaktion gefordert…
Es gibt seit kurzem einen neuen UNO-Koordinator. Ob das die Lage verbessert, bleibt abzuwarten. Aber die Regierung und die WHO müssen die Fäden zusammen halten. Wir müssen schneller werden in der Koordination. Es ist höchste Zeit, eine klare einheitliche Richtung vorzugeben, damit alle mit einer Stimme sprechen.
Was sind ihre persönlichen Empfehlungen, wo ein Umdenken stattfinden muss?
Unsere Organisation wollte sich anfangs nicht an der Krisenreaktion beteiligten. Was wir am besten können, war nicht gefragt – also beispielsweise mit Kleinbauerngruppen zu arbeiten, um deren Existenz- und Ernährungsgrundlagen zu verbessern. Aus Sierra Leone und Liberia wissen wir aber, dass die Gemeinschaften mobilisiert werden müssen, damit die Familien die Situation verstehen. Örtliche Anführer müssen die Krisenreaktion unterstützen. Das vorherrschende Misstrauen gegen Impfkampagnen kann nur aufgelöst werden, wenn wir die Betonung auf die “Communities” und ihre eigene Ownership legen. Davon wird viel mehr gebraucht. Was bisher passiert, ist ein Tropfen auf dem heißen Stein. .…Der globale Gesundheitsnotstand wurde erklärt, nachdem es zwei Ebola-Fälle in der Millionenstadt Goma an der Grenze zu Ruanda gab.
Ja, aber hier gibt es auch Zeichen der Hoffnung. Die beiden Fälle waren Infektionen außerhalb der Provinzhauptstadt, sie konnten schnell identifiziert und die Kontaktpersonen von Präventionsteams geimpft werden. Der Informationsaustausch in Goma ist gut. Von 20 Verdachtsfällen sind zwei gestorben, es gab keine weiteren Ansteckungen. …"
Ganz klar, dass die Prioritäten auch hier auf Impfen gelegt wird, obwohl zu Anfang wichtige Punkte benannt werden. Man versucht sich das Vertrauen der Oberhäupter zu gewinnen, Handys sind auch wichtig, damit sie frühzeitig Informationen liefern, usw.
So wurde es auch von der ugandischen Gesundheitsminiserin auf dem World Health Summit 2019 beschrieben.
Für micht klingt das wie Subversion, und nicht überzeugend, solange sich Lebensverhältnisse in den Grundbedürfnissen ändern. Impfstoffe gegen seltene Erkrankungen gehören meiner Meinung nicht dazu. Erst recht nicht wenn sie nicht in Langzeitstudien getestet werden, was bei seltenen Erkrankungen nun mal schwierig ist.
Eine Strategie von der WHO. Damit will ich keineswegs den Weg der US-Politik gutheißen.
https://www.deutschlandfunk.de/deals-statt-hilfe-amerikas-erste-globale-gesundheitsstrategie-100.html
Organisationen wie die UNO müssen endlich wieder in öffentliche Hände. Eine Zusammenarbeit mit Miltärs egal wo, muss unterbunden werden. Die Gefahr, dass "Infektionskrankheiten" (ob erwiesenermaßen eine reale Bedrohung sehr vieler Menschen oder nicht) als Druckmittel gegen die eigene Bevölkerung, bzw. auch als geopolitisches (ich bin kein Fan dieses Begriffs, weil er die kapitalistischen Interessen verschleiert) Druckmittel genutzt werden.
Egal wohin man schaut. Substantielle Kritik an dem Fokus ist kaum zu finden. Ich stimme Brians Aussage zu.
https://eindtijdnieuws.com/brandy-vaughan-blew-the-whistle-on-big-pharma-and-was-found-dead-transcription/
"…USA today wants all parents that don’t vaccinate to be in jail!
TIME magazine wants all of their addresses released publicly, like a sexual predators’ database. And you know what I learned in Pharma? They always drop hints. If you think this isn’t going to come, well, I think you might have some regrets in 10 years. Those who have the privilege to know, have a duty to act.
People always ask me, why? Why would you take on Pharma?
Are you crazy? Well yeah, I’m crazy, crazy enough to think I can, you know, grow an army to do it. I know that I was put here to do this, and I have the knowledge. And somebody has got to act. We cannot rely on everybody else to do it for us. We have to take back our health, and we have to stand up to the system. Each and every one of us in this room.
I worked for Merck; I sold Vioxx
Does anyone remember Vioxx? Oh, yeah, it killed people. It killed people and Merck knew it! So another reason I’m here today is because I sold the drugs that kill people. And that haunts me. So when I came back with my vaccine-free son from Europe, I saw this whole push for vaccines. And when SP 277 came out of the pocket, I said, “Holy smokes, this is where they’re going next!” I cannot not speak out about this. My experience selling Vioxx, which I won sales awards for: 4 times increase in heart attack and risk and death. Merck knew this! They stopped the study that we were already talking about with doctors. And then all of a sudden, your materials are confiscated, and you can’t talk about it anymore. And if you have questions, well, you don’t get answers.
It was the largest drug recall ever
$ 6 billion was paid out in fines! But you know what? It was still a blockbuster drug! They still made 10 billion out of it! All of those lawsuits, all of the people that had died: just the cost of doing business. Profit over people, that’s what they care about. We cannot rely on that system.
The FDA officially said, 50,000 died; others say, 500,000 people died of Vioxx in the 5 years it was on the market
It never should have been on the market. I left before it was even pulled from market. The shadiness that was going down was too much for me.
How do they do it?
The indoctrination starts early; you guys know this. 200 Harvard med students said, “Get Pharma out of our education, get them out of our professors’ offices, get them out of our curriculum”. Pharma has ghostwriters! I have a friend in New York City who does it, who writes curriculum for medical schools. They write the textbooks! And you know what Harvard did? Absolutely nothing. Absolutely nothing…"
Man muss ihre Haltung nicht teilen, so oder so starb sie einen allzu frühen Tod, und ganz sicher war sie nicht nur der WHO ein Dorn im Auge, weil sie "superspreader of vaccine hesitancy" war.
Auch wenn es illegitim sein mag, hier zu verallgemeinern und ich weiß nicht inwieweit Kongo betroffen ist, ist das kaum Thema. In "Krisenzeiten" erst recht nicht.
https://www.dw.com/de/afrikas-bauern-mit-gesundheitssch%C3%A4dlichen-pestiziden-gegen-den-hunger/a‑64500567
Wieder sind es Firmen, die sowohl an Medikamenten, als auch an gesundheitsschädlichen Umweltgiften verdienen.