Ich war nie ein Anhänger der aufgeregten Berichte, die jeden auf dem Sportplatz zusammenbrechenden Profisportler als Opfer der "Corona-Impfungen" betrachteten. Einen solchen Zusammenhang kategorisch auszuschließen, erscheint jedoch ebenfalls problematisch.

»... Was bedeuten Absencen aus medizinischer Sicht? Sie sind eine Form epileptischer Anfälle…«
Erinnern wir uns: Ende 2021 fanden wieder Bundesligaspiele statt, zum Teil als "Geisterspiele" ohne Zuschauer, zum Teil mit 2G-Restriktionen. Zugleich gab es die mediale Jagd auf Joshua Kimmich, der öffentlich Bedenken gegen die "Impfung" geäußert hatte. " Immer wieder treten bei Spielern sowie Verantwortlichen (auch bei geimpften) Infektionen auf", war damals auf sportbuzzer.de zu lesen. So auch bei Musiala:

Schon früh gab es von der Pharmaindustrie gesponserte Studien, in denen Fälle von Epilepsie auf einen positiven Covid-Test zurückgeführt wurden (z. B. hier). Eine dieser Arbeiten kommt unfreiwillig zu einem bemerkenswerten Ergebnis:

Der Bericht beginnt mit der üblichen Korrelation zwischen der Zahl positiv Getesteter, die zu Infizierten erklärt werden, und dem Auftreten eines epileptischen Anfalls:
»COVID-19 kann bei Epilepsiekranken offenbar das Risiko für Anfälle erhöhen. Dafür spricht eine Untersuchung am Epilepsiezentrum in Kehl-Kork mit 612 Betroffenen. Ein Team um Professor Bernhard Steinhoff hat bis Ende 2021 Infektionssymptome und Impfnebenwirkungen bei den Patientinnen und Patienten der Einrichtung erfasst. Vor Beginn der Impfungen hatten sich 51 Epilepsiekranke mit SARS-CoV‑2 infiziert, dokumentiert durch einen positiven PCR-Test. Drei Viertel waren symptomatisch, etwa die Hälfte mit grippeähnlichen Symptomen und ein Viertel mit deutlichem Geruchs- und Geschmacksverlust. Die Erkrankung dauerte im Schnitt drei Wochen, fünf Erkrankte (10 %) entwickelten einen schweren Verlauf und eine Person starb an der Infektion, erläuterte Steinhoff auf dem EAN-Kongress. Insgesamt habe es bei den Symptomen und dem Verlauf keine größeren Unterschiede im Vergleich zur übrigen Bevölkerung gegeben. Allerdings entwickelten vier zuvor anfallsfreie Personen (8 %) innerhalb der ersten Infektionswoche einen epileptischen Anfall.«
Nun kommt der statistische Trick:
»Das Team um Steinhoff verglich die Angaben nun mit denen der übrigen 561 an Epilepsie Erkrankten, die bis Ende 2021 geimpft werden konnten. Etwa ein Fünftel zeigte unmittelbar nach der Impfung Symptome – am häufigsten Fatigue, gefolgt von Fieber und Kopfschmerzen, wobei die Beschwerden bei praktisch allen innerhalb weniger Tage verschwanden. Acht zuvor anfallsfreie Patientinnen und Patienten entwickelten in der ersten Woche nach der Impfung einen epileptischen Anfall, mit 1,4 % war die Häufigkeit solcher Anfälle aber signifikant geringer als unter den infizierten Personen (p = 0,0016). Die Neurologinnen und Neurologen um Steinhoff sehen dies als Hinweis, dass vor allem die SARS-CoV-2-Infektion mit einem erhöhten Anfallsrisiko einhergeht, nicht aber oder deutlich weniger die Impfung gegen das Pandemievirus.«
Von 612 überwachten Personen kam es zu vier Anfällen unter Nicht- und acht unter "Geimpften". Auch wenn es Korrelationen bleiben, so dürfte das Kriterium eines PCR-Tests "mit grippeähnlichen Symptomen" deutlich weicher sein als das Faktum der "Impfung".
Die angesprochene Studie ist öffentlich nicht verfügbar. Das Deutsche Register Klinischer Studien führt sie zwar ausführlich an, nennt aber keine Ergebnisse. Unter dem Punkt "Internetseite der Studie" heißt es: "Kein Eintrag". Die Ergebnisse beruhen ausschließlich auf Befragungen. Auf die "Impfungen" bezogen heißt es, daß "unter Patienten zum Teil erhebliche Ängste vor deren möglichen Auswirkungen unter anderem auf den Epilepsieverlauf bestehen". Offenbar waren diese Befürchtungen nicht unbegründet. Um so bemerkenswerter ist es, daß die Studie nur in Form eines kurzen Artikels existiert, der fragwürdige Schlüsse zieht.
Andere Studien verzichten völlig auf die Untersuchung "Geimpfter". Noch heute finden sich dagegen solche Ratschläge:

evangelisches-krankenhaus-alsterdorf.de
(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)
Das ist nur eines von zahllosen Beispielen.

Natürlich sollte es keine identische Panikmache wie im MS geben, nur mit umgekehrten Vorzeichen.
Aber die reine Anzahl an umgekippten Profisportlern, sowie den mittlerweile wohl regelmäßigen "medizinischen Notfällen" in den Stadien in den letzten Jahren, lässt schon aufhorchen.
Und da die Verabreichung dieses seltsamen Gebräus prozentual schon recht hoch lag, liegt eine entsprechende Vermutung über einen Zusammenhang schon ziemlich nahe.
Was nichts an einer notwendigen differenzierten Ursachenforschung ändert.
Irgendwelche obskuren 'Studien', Werbung oder offizielle 'Verlautbarungen' muss ich mir dafür allerdings nicht antun. Da wird schon von Haus aus permanent gelogen. Oder gefaktendreckt.
Es ist ein Wunder daß sich heutige Sportler überhaupt noch auf den Beinen halten können. Denn:
Sie stehen unter dem massiven Druck der Finanzwelt und das ist was die krank macht. Von Drogen und fragwürdiger Ernährung abgesehen.
Das ist aber aus verschiedenen Aspekten gar nicht schön, so mit den Epileptikern umzugehen. Jedenfalls deckt sich die Empfehlung nicht mit meinen persönlichen Erfahrungen zur Impfung und Nichtimpfung gegen Covid-19. Und vieles andere stimmt auch eher bedenklich. da macht man sich – gerade als Deutscher – natürlich so seine Gedanken, denn unsere mediziner haben traditionell schon nicht die allerbesten Vorbilder/-fahren (auch geistig/seelisch) Und wenn "wikipedia" (s.Zeitstempel) schon schreibt:
" … Mit Runderlass vom 9. Oktober 1939 der von Leonardo Conti geleiteten Abteilung IV des Reichsministeriums des Innern wurden die in Frage kommenden Heil- und Pflegeanstalten zur Benennung bestimmter Patienten mittels Meldebögen aufgefordert, mit detaillierten Fragen zu Krankheit und Arbeitsfähigkeit. In einem beiliegenden Merkblatt[18] waren folgende Kriterien angegeben:
Schizophrenie, Epilepsie, Encephalitis, Schwachsinn, Paralyse, Chorea Huntington, Menschen mit seniler Demenz oder anderen neurologischen Endzuständen, wenn sie nicht oder nur noch mit mechanischen Arbeiten beschäftigt werden konnten.
Menschen, die schon länger als fünf Jahre in der Anstalt waren.
Kriminelle „Geisteskranke“.
Menschen, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besaßen oder nicht „deutschen oder artverwandten Blutes“ waren.
Die betroffenen Anstalten wurden darüber im Unklaren gelassen, dass die Angaben zur Ermordung der fraglichen Patienten dienten, und lediglich auf die Notwendigkeit einer planwirtschaftlichen Erfassung verwiesen.
Die an den zuständigen Referenten Herbert Linden im Reichsministerium des Innern zurückgegebenen Meldebögen wurden an die T4-Zentrale weitergeleitet. Dort wurde nach Anlegen einer Karteikarte von jedem Meldebogen Kopien gefertigt und an drei Gutachter gesandt. Die Gutachter trugen ihre Entscheidung in einem schwarz umrandeten Kasten auf die Meldebogenkopie mit einem roten „+“ für „Töten“ und einem blauen „–“ für „Weiterleben“ ein. Konnte sich ein Gutachter nicht entscheiden, versah er den Meldebogen mit einem „?“ und gegebenenfalls einer Bemerkung. Eine wichtige Rolle bei der Beurteilung spielte die Frage, ob der Patient als arbeitsfähig und heilbar bewertet wurde .…"
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_T4
Was besagt "Gutachter" eigentlich. Gute Frage, in dem Zusammenhang. – schlechterachtern? (v. erachten) Klingt kriminell, oder … ?
Falls Sie Studien diesbezüglich suchen
Den Text der Studie auf Englisch
Course of SARS-CoV‑2 (COVID-19) Infection and Tolerability of SARS-CoV‑2 Vaccines in Patients with Epilepsy at an Epilepsy Outpatient Clinic
in den Browser eingeben
Dann gibt es welche, auch "schön" wie die o.g.
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Ich gehe nicht! davon aus, dass Musiala vorher Epilepsiekranker war und medikamentös behandelt wurde.
Er lebte von 2010 bis 2019 in England
FC Southampton, 2011 wechselte er in die Jugend des FC Chelsea,
Keine englischen Meldungen bezüglich einer Krankheit, Zusammenbrüchen, Blackouts, Absencen o.ä.
Bei Kindern verschwinden Absencen häufig in der Pubertät von selbst
Die sogenannte Juvenile Absence-Epilepsie, die typischerweise im Jugendalter beginnt, kann bis ins Erwachsenenalter anhalten und erfordert dann eine langfristige medikamentöse Begleitung.
Die Krankheit wäre trotzdem garantiert mit Auffälligkeiten verbunden -
davon ist aber ‑wie gesagt- nichts zu finden
Erste Vertragsunterzeichnung beim FC Bayern am 18.Geburtstag, 26. Februar 2021.
In den Verträgen müsste die Krankheit erwähnt werden
Bekommt man dann beim ersten Profi-Vertrag einen Fünfjahresvertrag bis 2026 mit einem Jahresgehalt von rund 5 Millionen Euro (insgesamt ca. 25 Mio. € ) und/oder bei
Vertragsverlängerung 14.02,2025
(Laufzeit bis zum 30. Juni 2030) laut übereinstimmenden Berichten von Bild und Sky rund 25 Millionen Euro brutto pro Jahr – plus einen Unterschriftsbonus, der deutlich unter den 22 Mio. Euro von Alphonso Davies liegen soll.
Damit ist Musiala der Topverdiener des FC Bayern und steht auf dem Niveau von Harry Kane.
Hinzu kommt eine Ausstiegsklausel in Höhe von 175 Mio. Euro (ab 2029: 100 Mio. Euro)?
Lt. KI
"Nach Berichten der Frankfurter Rundschau zeigten sich die ersten Anzeichen von Jamal Musialas Absencen (einer Form der Epilepsie) möglicherweise bereits beim Klub-WM-Turnier im Sommer 2025 in den USA – damals wurde das jedoch nicht öffentlich kommuniziert."
Laut den neuesten Meldungen wusste der FC Bayern "die komplette letzte Saison" von seiner Krankheit
Die Fußballsaison startet im August und endet im Mai des folgenden Jahres
D.h. seit spätestens August 2025 weiß man (jetzt offiziell) Bescheid
Dass man vorher "nix gewusst oder nix mitbekommen hat" wird nicht erwähnt
Musiala wurde Ende 2021 erstmals geimpft
Er äußerte Bedenken bezüglich möglicher Impfnebenwirkungen, insbesondere im Hinblick auf Herzprobleme -
von Bedenken bezüglich neurologischer Probleme war nicht die Rede
Die Quellen bestätigen lediglich, dass er sich nach längerem Zögern impfen ließ und die Dosis von einem Mannschaftsarzt des FC Bayern verabreicht bekam.
Details zum Hersteller oder Typ des Impfstoffs werden in den vorliegenden Artikeln nicht genannt.
Aufgrund seines damaligen Alters ist jedoch auf den seinerzeit empfohlenen Comirnaty (BioNTech/Pfizer)-Impfstoff zu tippen
"Die zweite Impfdosis, die für den vollständigen Schutz notwendig war, erfolgte laut Berichten in der Winterpause 2021/22, sodass er zum Rückrundenstart vollständig geimpft war.
Es liegen keine Angaben zu weiteren Impfungen oder Auffrischungsimpfungen in den Jahren 2022 bis 2026 vor."
Die Zeitspanne zwischen Impfungen und dem Auftreten der ersten Anzeichen ist also lang, über 3 bzw. 4 Jahre (erste Impfung)
Bei Absencen liegen die Ursachen in einer kurzzeitigen Störung der elektrischen Aktivität im Gehirn.
Normalerweise kommunizieren Nervenzellen über kontrollierte elektrische Impulse miteinander.
Bei einer Absence feuern bestimmte Nervenzellgruppen plötzlich synchron und unkontrolliert.
Diese abnorme Aktivität betrifft beide Gehirnhälften gleichzeitig und unterbricht für wenige Sekunden die normale Hirnfunktion.
Bei Absencen spielen als Ursachen häufig genetische Veranlagungen eine Rolle
Ich gehe davon aus, dass die beschriebenen Situationen stimmen und das Auftreten der Absencen erst im Juni 2025 begann
Treten Absencen erstmals im Erwachsenenalter auf , ist eine dauerhafte Behandlung oft notwendig
Eine Absence ist normalerweise ungefährlich, geht weder mit Atemaussetzern noch mit starken Krämpfen einher
Kurze Bewusstseinsaussetzer beim Baden/Schwimmen, auf Treppen, im Straßenverkehr, am Arbeitsplatz oder wie jetzt beim Sport können auch gefährlich werden.
Typische Auslöser: Schlafmangel, Stress, Hyperventilation, flackerndes Licht, hormonelle Veränderungen, ausgelassene Mahlzeiten.
Wenn man dann noch leichtsinnigerweise an der Medikation rumfummelt, so wie Musiala das getan hat …
(Volldepp)
Berichte über Spätfolgen gibt es über Impfungen gar nicht
Diese existieren nicht – sagt "die Wissenschaft"
Auch auf solchen Seiten nur
Reaktionen/Folgeschäden auf Impfungen
(nicht speziell auf die mRNA-Impfungen)
http://www.impfschaden.info/impfsch%C3%A4den/impfsch%C3%A4den-allgemein.html#:~:text=M%C3%B6gliche%20schwerwiegende%20Reaktionen,meist%20verneint%20wird.
Das ist es dann aber auch
Auch auf Englisch nix Brauchbares zu finden
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Aufgrund von:
"Bei Absencen spielen als Ursachen häufig genetische Veranlagungen eine Rolle"
"Reverse Transkription"
(Habe ich "beim Müll gefunden")
Hier wird Studie dazu genannt und natürlich beanstandet:
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wird-der-mrna-impfstoff-in-dna-umgeschrieben-131704/#:~:text=Wird%20der%20mRNA%2DImpf%C2%ADstoff%20in%20DNA%20um%C2%ADge%C2%ADschrie%C2%ADben%3F
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/132191/Intrazellulaere-reverse-Transkription-von-mRNA-Impfstoffen-bleibt-fraglich
(Wenn man "Reverse Transkription Covid19 vaccines" in den Browser eingibt, erhält man die Studie und auch Berichte)
Kritik Zusammengefasst, lt.KI
"Diese Ergebnisse wurden von der wissenschaftlichen Gemeinschaft jedoch stark kritisiert, da die Studie an krebserregenden, abnormalen Zelllinien durchgeführt wurde,
was keine direkten Rückschlüsse auf gesunde menschliche Zellen zulässt.
Kritiker betonen, dass die Studie keinen Nachweis für die Integration der umgeschriebenen DNA in das menschliche Genom erbrachte und wesentliche Kontrollen fehlten, um Kontaminationen oder unspezifische Effekte der Lipid-Nanopartikel auszuschließen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass zwar in-vitro-Bedingungen eine Umwandlung zeigen können, dies jedoch keinen Beleg für eine genetische Veränderung des Menschen durch den Impfstoff darstellt und in vivo als biologisch hochgradig unwahrscheinlich gilt."
Ich habe das dumpfe Gefühl, dass es in einige Fällen doch wahrscheinlich ist
Ich konnte es mir wieder nicht verkneifen, die KI zu fragen:
(Den Zusatz "durch Impfung" habe ich bewusst weggelassen)
"Kann durch reverse Transkription Epilepsie ausgelöst werden
🔍 Habe keine Verbindung zwischen Reverse Transkription und Epilepsie gefunden.
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+6
Nein – es gibt keinen bekannten kausalen Zusammenhang, durch den die reverse Transkription (die enzymatische Synthese von DNA aus einer RNA-Vorlage durch die Reverse Transkriptase) eine Epilepsie auslösen könnte.
Die beiden Begriffe stammen aus völlig unterschiedlichen Zusammenhängen:
Reverse Transkription ist ein molekularbiologischer Prozess, der z. B. bei Retroviren (HIV) vorkommt oder im Labor als RT-PCR zur Genexpressionsanalyse dient.
In der Epilepsieforschung wird sie lediglich als Methodik eingesetzt, um Genexpression in Hirngewebe zu messen –
sie ist kein Auslöser.
Epilepsie wird durch genetische Mutationen (z. B. in SCN1A, SCN8A, KCNQ2), Hirnverletzungen, Infektionen, Tumoren oder vaskuläre Läsionen verursacht.
Einziger „Umkehr"-Zusammenhang in der aktuellen Forschung: Wissenschaftler haben mit Base Editing (nicht mit reverse Transkription) eine pathogene SCN8A-Mutation in Mäusen korrigiert und damit Anfälle reduziert – das ist jedoch eine Gen-Therapie, keine Ursache."
aber:
"Ist durch Reverse Transkription Krebs möglich"
Erkläre, wie Reverse Transkription Krebs auslösen kann.
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🌐
+6
Ja, Reverse Transkription kann zur Krebsentstehung beitragen – vor allem über drei Mechanismen:
Onkogene Retroviren (z. B. murines Leukämievirus, HTLV):
Die virale RNA wird per Reverse Transkriptase in DNA umgeschrieben und ins Wirtsgenom integriert.
Dadurch können Proto-Onkogene aktiviert oder Tumorsuppressorgene inaktiviert werden (Insertionsmutagenese), oder das Virus bringt eigene Onkogene mit.
Retrotransposons (z. B. LINE‑1):
Diese endogenen Elemente vermehren sich über eine RNA-Zwischenstufe und Reverse Transkription.
Ihre Insertion ins Genom kann Gene dysregulieren und so tumorfördernd wirken.
Telomerase (eine Reverse Transkriptase):
In Krebszellen stark hochreguliert; sie verlängert die Telomere und ermöglicht dadurch unbegrenzte Zellteilung ohne Seneszenz – ein Schlüsselmerkmal von Tumoren.
Die Reverse Transkription selbst ist also kein „Krebs-Enzym", aber der damit verbundene Prozess der Genom-Insertion und die Telomerase-Aktivität sind gut belegte krebserregende Mechanismen."
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Fundstücke beim Googeln:
Drosten, Schmierenkomödie
https://www.youtube.com/watch?v=YQsondHkSSc&pp=ygUhQ292aWQxOS1JbXBmdW5nIEdlbmV0aXNjaGVyIEtyZWJz
Täter arbeiten auf
Überraschung. Das Virus mutiert
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2018
mRNA war ursprünglich zur Krebstherapie gedacht
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-212018/impfen-mit-genen/#:~:text=Mit%20mRNA%2DVakzinen%20hoffen%20Wissenschaftler%2C%20auch%20eine%20Waffe%20gegen%20Krebs%20in%20der%20Hand%20zu%20haben.%20Die%20Impfstoffe%20stimulieren%20Immunreaktionen%20gegen%20Tumor%2Dassoziierte%20Antigene%20und%20regen%20Abwehrzellen%20an%2C%20die%20Krebszellen%20zu%20%C2%ADbek%C3%A4mpfen.
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Medizinrechtler zu Impfung
https://www.youtube.com/shorts/0‑n0flJHwnM
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Lauterbach rechnet mit 25 % Zunahme bei Krebs
https://www.youtube.com/shorts/8OeoPU9Gtac
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Schön, dass Euch geholfen wurde, es alles "besser zu verstehen"
https://www.sauerstoffzentrum-nordost.de/beitraege/spike-protein-persistenz/#:~:text=Spike%2DProtein%2DPersistenz%3A%20Was%20die%20Forschung%20zeigt
Die japanische Studie kannte ich noch gar nicht
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Erste systematische Auswertung der OECD-Anti-Bestechungsberichte (1999–Februar 2025) speziell für den Pharmasektor.
https://www.cambridge.org/core/journals/journal-of-law-medicine-and-ethics/article/bribery-and-the-global-pharmaceutical-industry-an-exploration-of-patterns-and-penalties-in-the-organisation-for-economic-cooperation-and-development-reports/D424358C785D2D6F57E22B206CE4DA81
Dient nur zur Info,
vielleicht ist was Brauchbares dabei
ist eh viel zu lang