
Gleich drei Experten aus dem Ressort tagesschau.de/konspirativ/ndr-wdr beglücken uns mit neuen hybriden Erkenntnissen.
Nach bisherigen Darstellungen hatte "im Rahmen einer Besichtigungstour" der "Guide einer Touristengruppe" gegen 23:40 Uhr eine Drohne entdeckt (FAZ, 5.8., s. hier). Wahlweise handelt es sich aber auch um einen Busfahrer, der die Drohne mit dem Fuß zu Boden gebracht oder sie alternativ dortselbst gefunden und fußtechnisch fixiert hat.
Offenbar wußte er bereits, daß ihm keine Gefahr drohte, denn die "Tagesschau" vermeldet inzwischen, daß sich "der selbstgebaute Sprengsatz" (Do-It-Your-Semtex?) "einige Meter neben der Drohne" befand und außerdem kaputt war.
»… Ermittler finden DNA-Spuren am Sprengsatz
Die Täter hinterließen offenbar unfreiwillig Spuren für die Forensik: An der mit Sprengstoff gefüllten Dose sollen Experten DNA-Material sichergestellt haben. Weitere verdächtige DNA-Spuren unterschiedlicher Qualität sollen laut Sicherheitskreisen sowohl an der Drohne als auch im Umfeld des Tatorts entdeckt worden sein…«
Nun muß man nicht zwingend ausschließen, daß die laut Politprominenz hochqualifizierten Attentäter zu blöd waren, beim Befüllen der Konservendose mit rund 600 Gramm Sprengstoff Handschuhe zu tragen. Das könnte fast plausibel sein, wenn das Ding wirklich explodiert wäre. Wie aber im Umfeld des Tatorts genetische Spuren der fraglos russischen Agenten auftauchen können, die doch das Fluggerät ferngesteuert hatten, vermutlich über hunderte Kilometer hinweg, bleibt erklärungsbedürftig. "Die technische Ausstattung hätte es wohl theoretisch ermöglicht, das Fluggerät von jedem Ort der Erde zu steuern". Die Drohne soll gar einen "5G-Router" besessen haben, warum auch immer. Wie die Spuren am Sprengsatz, der alsbald vom Sicherheitspersonal zur Explosion gebracht wurde, ermittelt wurden, bleibt rätselhaft.
Eine weitere Nebelkerze, die zuvor breitestmöglich gezündet wurde, erweist sich als ebensolche:
»… Anders als gestern unter anderem von der "Bild"-Zeitung berichtet, sollen diese DNA-Spuren aber nicht mit dem früheren, sogenannten DHL-Plot in Verbindung stehen…«
Es wäre auch zu blöde, wenn sich herausstellte, daß der beschuldigte junge Ukrainer, der wegen des damaligen Brandes in einem DHL-Flugzeug vor Gericht steht, in die aktuelle Story verwickelt wäre. Auch dann, wenn er selbsredend als russischer "Wegwerfagent" gilt, eine Vokabel die wie so viele in letzter Zeit von unseren phantasievollen Geheimdiensten erfunden wurde.
Über die vielversprechende Antenne am Baum erfahren wir nichts weiter. Außer: "Sie könnte nach Einschätzung von Experten als Signalverstärker gedient haben, um die mit Sprengstoff beladene Drohne auf den Flughafen zu steuern". Ob der Busfahrer/Touristenguide befragt wurde, was er in der Zeit zwischen 19:28 Uhr (der ersten Drohnensichtung) und 23:40 Uhr so gemacht hat?

Die DNA wird ja mittels PCR detektiert, bzw. vervielfältigt.
Vielleicht haben die Ermittler ja ein PCR-Protokoll von Drosten genommen. Dann ist alles möglich.
Die Zuschauer, die sich von den Berufslügnern täglich manipulieren lassen, merken leider nicht, daß sie wie Kinder im Kindergarten behandelt werden.
" … der "Guide einer Touristengruppe" gegen 23:40 Uhr eine Drohne entdeckt (FAZ, 5.8., s. hier). Wahlweise handelt es sich aber auch um einen Busfahrer …"
Es war wohl ein Busfahrer, der sich als Guide einer Touristengruppe nach Schichtende ein paar Euro dazuverdienen wollte. Gegen 23:40 ist die Nachfrage nach Führungen am Leipziger Flughafen besonders ausgeprägt und wird nachgefragt. Alles andere ist selbstverständlich eine falsche Information.
Allerdings macht die fehlende Entdeckung eines Mobiltelefons und von Ausweispapieren neugierig. Man darf doch erwarten, dass diese Mindeststandards gewahrt werden. Es muss ja nicht in jedem Fall ein finaler Rettungsschuss sein.
Im Übrigen darf man der Truppe des Leibhaftigen durchaus mehr Fähigkeiten, als Konservendosen zutrauen.