6 Antworten auf „"Viele Zivilisten mussten wieder ihr Leben lassen"“
Diese Verlautbarungen in bestem Beamtenduktus zeugen eindrucksvoll von der Volksnähe des derzeitigen Kanzlers. Von seiner Realitätsnähe ganz zu schweigen.
Das arme Schwein von BeamtenanwärterIn das solchen Hirn- und Seelenmord formulieren muss hat mein vollstes Mitgefühl.
Also daß die Migranten wirklich alle in die EU wollen ist doch nicht mehr als eine Behauptung. Betrachten wir besser mal die Triebkräfte die dahinterstecken: Das Kapital und das Profitstreben nach Maximalprofiten.
Und ein Blick in die Geschichte zeigt wie sich diese Triebkräfte auswirken: Kapitalimport, Kapitalexport. Das heißt, daß sich die Arbeitskräfte dahinbewegen wo investiert wird, weil ihnen erstens nichts weiter übrigbleibt als ihre Arbeitskraft zu verkaufen und zweitens die Unternehmer von dieser Migration profitieren. Jede Investition im Inland hat den Nachzug von Arbeitskräften zur Folge, unabhängig von deren Herkunft, also auch die Migration von außen nach innen.
Das Gefasel vom Schutz der EU Außengrenzen ist nur Ablenkung.
Die Phrasenkasse der infantilen und jeglicher Kreativität abholden Ghostwriter muss ja außerordentlich gut gefüllt sein. "Für ein starkes Deutschland" "Wir verurteilen (…)" "(…) mussten wieder ihr Leben lassen" "Wir stehen unverbrüchlich (…)" Meine Fresse, wie man sieht, dümmer geht immer. Sind in deren Entlohnungen eigentlich auch Gratis-Kotztüten enthalten ? Eine solche Müll-Arbeit lässt sich wohl kaum bewerkstelligen, ohne permanent zu erbrechen. Die Alternative wären jede Menge (harter) Drogen. Vielleicht auch beides 😄.
eine arte-doku, Hiroshima, 6. August 1945 | Zahlen schreiben Geschichte Reupload | ARTE (youtube), die ich mir nicht ansehen will, nennt den atombombenabwurf eine Katastrophe, so wie Klimakatastrophe, Naturkatastrophe. Die Kommentare sind sich dessen bewußt. Das Wort Katastrophe streicht Verantwortung, obwohl Klimakatastrophe gerade die Menschheit, den menschengemachten Klimawandel, zur Verantwortung zieht.
"Längst ist Hiroshima nicht mehr nur der Name einer Stadt, sondern steht symbolisch für die Angst vor einem Atomkrieg. Die Geschichte Hiroshimas ist reduziert auf jenen Moment ihrer Vernichtung. Doch wie gedenkt man einer solchen Katastrophe und wie kann man den Menschen vermitteln, was damals passiert ist?
Als am 6. August 1945 eine Bombe über Hiroshima niederging, starben augenblicklich 70.000 Menschen, an den späteren Folgen noch einmal die gleiche Anzahl. Die vielen Opfer kannten den Grund für ihren Tod an diesen Tagen nicht: Es handelte sich um eine Atombombe. Seit dem Ereignis steht Hiroshima weltweit für die Angst vor dieser Gefahr – einer Bombe, die dazu in der Lage ist, das Leben Tausender Menschen in nur kurzer Zeit auszulöschen. Der Atombombenabwurf vom 6. August geht in die Geschichte als ein Moment des Schreckens ein, in dem der Menschheit die Möglichkeit ihres eigenen Untergangs bewusst wurde. Anders als die offiziellen Aussagen glauben machen wollen, sahen die USA den Abwurf als großangelegtes wissenschaftliches Experiment, mit dem Japan zur Kapitulation gezwungen und der Kriegseintritt der Sowjetunion verhindert werden sollte. Der Zweite Weltkrieg war zu Ende, die Welt trat ins Atomzeitalter ein und die Kräfteverhältnisse verschoben sich: Der Kalte Krieg war schon längst begonnen."
die Atombombe auf Hiroshima war die Antwort der USA auf die zur gleichen Zeit in Potsdam getroffenen Vereinbarungen. So demonstrierten die USA mit dem Abwurf beider Atombomben, daß sie nicht im Entferntesten daran dachten sich an das Potsdamer Abkommen zu halten.
Und auch die Bombardierung deutscher Städte, insbesondere Dresden aber auch Kassel, Pforzheim usw. im Februar 1945 war die Antwort Churchill auf die Jalta-Konferenz (Februar 1945).
Denn seit dem Sieg der Roten Armee in Stalingrad ging es den West-Alliierten nur noch darum, sich ein größtmögliches Stück Deutschland zu sichern, also Deutschland zu teilen. Das belegt auch der Zeitpunkt der Landung in der Normandie 1944, da war die Rote Armee bereits auf dem Vormarsch gen Westen. Mitnichten also hatte der D‑Day das Ziel gegen Hitler aufzumarschieren. Das ist alles historisch belegt. Und auch daß dafür Millionen Menschen sterben mussten für einen Plan der zum Ziel hatte die Sowjetunion zu vernichten und die slawischen Völker zu versklaven.
Diese Verlautbarungen in bestem Beamtenduktus zeugen eindrucksvoll von der Volksnähe des derzeitigen Kanzlers. Von seiner Realitätsnähe ganz zu schweigen.
Das arme Schwein von BeamtenanwärterIn das solchen Hirn- und Seelenmord formulieren muss hat mein vollstes Mitgefühl.
"Wir stehen unverbrüchlich …"
Er spricht von sich und seinen Blackrock-Kumpels, die sich mit Kriegen eine goldene Nase verdienen.
Wir wissen übrigens immer noch nicht, welche Aktien der Herr Millionär in seinem Portfolio hat. Das will er nicht sagen. Er wird Gründe haben.
Also daß die Migranten wirklich alle in die EU wollen ist doch nicht mehr als eine Behauptung. Betrachten wir besser mal die Triebkräfte die dahinterstecken: Das Kapital und das Profitstreben nach Maximalprofiten.
Und ein Blick in die Geschichte zeigt wie sich diese Triebkräfte auswirken: Kapitalimport, Kapitalexport. Das heißt, daß sich die Arbeitskräfte dahinbewegen wo investiert wird, weil ihnen erstens nichts weiter übrigbleibt als ihre Arbeitskraft zu verkaufen und zweitens die Unternehmer von dieser Migration profitieren. Jede Investition im Inland hat den Nachzug von Arbeitskräften zur Folge, unabhängig von deren Herkunft, also auch die Migration von außen nach innen.
Das Gefasel vom Schutz der EU Außengrenzen ist nur Ablenkung.
Die Phrasenkasse der infantilen und jeglicher Kreativität abholden Ghostwriter muss ja außerordentlich gut gefüllt sein.
"Für ein starkes Deutschland"
"Wir verurteilen (…)"
"(…) mussten wieder ihr Leben lassen"
"Wir stehen unverbrüchlich (…)"
Meine Fresse, wie man sieht, dümmer geht immer.
Sind in deren Entlohnungen eigentlich auch Gratis-Kotztüten enthalten ? Eine solche Müll-Arbeit lässt sich wohl kaum bewerkstelligen, ohne permanent zu erbrechen. Die Alternative wären jede Menge (harter) Drogen. Vielleicht auch beides 😄.
eine arte-doku, Hiroshima, 6. August 1945 | Zahlen schreiben Geschichte Reupload | ARTE (youtube), die ich mir nicht ansehen will, nennt den atombombenabwurf eine Katastrophe, so wie Klimakatastrophe, Naturkatastrophe. Die Kommentare sind sich dessen bewußt. Das Wort Katastrophe streicht Verantwortung, obwohl Klimakatastrophe gerade die Menschheit, den menschengemachten Klimawandel, zur Verantwortung zieht.
"Längst ist Hiroshima nicht mehr nur der Name einer Stadt, sondern steht symbolisch für die Angst vor einem Atomkrieg. Die Geschichte Hiroshimas ist reduziert auf jenen Moment ihrer Vernichtung. Doch wie gedenkt man einer solchen Katastrophe und wie kann man den Menschen vermitteln, was damals passiert ist?
Als am 6. August 1945 eine Bombe über Hiroshima niederging, starben augenblicklich 70.000 Menschen, an den späteren Folgen noch einmal die gleiche Anzahl. Die vielen Opfer kannten den Grund für ihren Tod an diesen Tagen nicht: Es handelte sich um eine Atombombe. Seit dem Ereignis steht Hiroshima weltweit für die Angst vor dieser Gefahr – einer Bombe, die dazu in der Lage ist, das Leben Tausender Menschen in nur kurzer Zeit auszulöschen. Der Atombombenabwurf vom 6. August geht in die Geschichte als ein Moment des Schreckens ein, in dem der Menschheit die Möglichkeit ihres eigenen Untergangs bewusst wurde. Anders als die offiziellen Aussagen glauben machen wollen, sahen die USA den Abwurf als großangelegtes wissenschaftliches Experiment, mit dem Japan zur Kapitulation gezwungen und der Kriegseintritt der Sowjetunion verhindert werden sollte. Der Zweite Weltkrieg war zu Ende, die Welt trat ins Atomzeitalter ein und die Kräfteverhältnisse verschoben sich: Der Kalte Krieg war schon längst begonnen."
@holger blank,
die Atombombe auf Hiroshima war die Antwort der USA auf die zur gleichen Zeit in Potsdam getroffenen Vereinbarungen. So demonstrierten die USA mit dem Abwurf beider Atombomben, daß sie nicht im Entferntesten daran dachten sich an das Potsdamer Abkommen zu halten.
Mehr dazu und Quellenangaben
https://rolfrost.de/bischofferode.html
Und auch die Bombardierung deutscher Städte, insbesondere Dresden aber auch Kassel, Pforzheim usw. im Februar 1945 war die Antwort Churchill auf die Jalta-Konferenz (Februar 1945).
Denn seit dem Sieg der Roten Armee in Stalingrad ging es den West-Alliierten nur noch darum, sich ein größtmögliches Stück Deutschland zu sichern, also Deutschland zu teilen. Das belegt auch der Zeitpunkt der Landung in der Normandie 1944, da war die Rote Armee bereits auf dem Vormarsch gen Westen. Mitnichten also hatte der D‑Day das Ziel gegen Hitler aufzumarschieren. Das ist alles historisch belegt. Und auch daß dafür Millionen Menschen sterben mussten für einen Plan der zum Ziel hatte die Sowjetunion zu vernichten und die slawischen Völker zu versklaven.