6 Antworten auf „"Viele Zivilisten mussten wieder ihr Leben lassen"“

  1. Diese Verlautbarungen in bestem Beamtenduktus zeu­gen ein­drucks­voll von der Volksnähe des der­zei­ti­gen Kanzlers. Von sei­ner Realitätsnähe ganz zu schweigen.

    Das arme Schwein von BeamtenanwärterIn das sol­chen Hirn- und Seelenmord for­mu­lie­ren muss hat mein voll­stes Mitgefühl.

  2. "Wir ste­hen unverbrüchlich …"

    Er spricht von sich und sei­nen Blackrock-Kumpels, die sich mit Kriegen eine gol­de­ne Nase verdienen.

    Wir wis­sen übri­gens immer noch nicht, wel­che Aktien der Herr Millionär in sei­nem Portfolio hat. Das will er nicht sagen. Er wird Gründe haben.

  3. Also daß die Migranten wirk­lich alle in die EU wol­len ist doch nicht mehr als eine Behauptung. Betrachten wir bes­ser mal die Triebkräfte die dahin­ter­stecken: Das Kapital und das Profitstreben nach Maximalprofiten.

    Und ein Blick in die Geschichte zeigt wie sich die­se Triebkräfte aus­wir­ken: Kapitalimport, Kapitalexport. Das heißt, daß sich die Arbeitskräfte dahin­be­we­gen wo inve­stiert wird, weil ihnen erstens nichts wei­ter übrig­bleibt als ihre Arbeitskraft zu ver­kau­fen und zwei­tens die Unternehmer von die­ser Migration pro­fi­tie­ren. Jede Investition im Inland hat den Nachzug von Arbeitskräften zur Folge, unab­hän­gig von deren Herkunft, also auch die Migration von außen nach innen.

    Das Gefasel vom Schutz der EU Außengrenzen ist nur Ablenkung.

  4. Die Phrasenkasse der infan­ti­len und jeg­li­cher Kreativität abhol­den Ghostwriter muss ja außer­or­dent­lich gut gefüllt sein.
    "Für ein star­kes Deutschland"
    "Wir verurteilen (…)"
    "(…) muss­ten wie­der ihr Leben lassen"
    "Wir ste­hen unverbrüchlich (…)"
    Meine Fresse, wie man sieht, düm­mer geht immer.
    Sind in deren Entlohnungen eigent­lich auch Gratis-Kotztüten ent­hal­ten ? Eine sol­che Müll-Arbeit lässt sich wohl kaum bewerk­stel­li­gen, ohne per­ma­nent zu erbre­chen. Die Alternative wären jede Menge (har­ter) Drogen. Vielleicht auch beides 😄.

  5. eine arte-doku, Hiroshima, 6. August 1945 | Zahlen schrei­ben Geschichte Reupload | ARTE (you­tube), die ich mir nicht anse­hen will, nennt den atom­bom­ben­ab­wurf eine Katastrophe, so wie Klimakatastrophe, Naturkatastrophe. Die Kommentare sind sich des­sen bewußt. Das Wort Katastrophe streicht Verantwortung, obwohl Klimakatastrophe gera­de die Menschheit, den men­schen­ge­mach­ten Klimawandel, zur Verantwortung zieht.

    "Längst ist Hiroshima nicht mehr nur der Name einer Stadt, son­dern steht sym­bo­lisch für die Angst vor einem Atomkrieg. Die Geschichte Hiroshimas ist redu­ziert auf jenen Moment ihrer Vernichtung. Doch wie gedenkt man einer sol­chen Katastrophe und wie kann man den Menschen ver­mit­teln, was damals pas­siert ist?

    Als am 6. August 1945 eine Bombe über Hiroshima nie­der­ging, star­ben augen­blick­lich 70.000 Menschen, an den spä­te­ren Folgen noch ein­mal die glei­che Anzahl. Die vie­len Opfer kann­ten den Grund für ihren Tod an die­sen Tagen nicht: Es han­del­te sich um eine Atombombe. Seit dem Ereignis steht Hiroshima welt­weit für die Angst vor die­ser Gefahr – einer Bombe, die dazu in der Lage ist, das Leben Tausender Menschen in nur kur­zer Zeit aus­zu­lö­schen. Der Atombombenabwurf vom 6. August geht in die Geschichte als ein Moment des Schreckens ein, in dem der Menschheit die Möglichkeit ihres eige­nen Untergangs bewusst wur­de. Anders als die offi­zi­el­len Aussagen glau­ben machen wol­len, sahen die USA den Abwurf als groß­an­ge­leg­tes wis­sen­schaft­li­ches Experiment, mit dem Japan zur Kapitulation gezwun­gen und der Kriegseintritt der Sowjetunion ver­hin­dert wer­den soll­te. Der Zweite Weltkrieg war zu Ende, die Welt trat ins Atomzeitalter ein und die Kräfteverhältnisse ver­scho­ben sich: Der Kalte Krieg war schon längst begonnen."

    1. @holger blank,

      die Atombombe auf Hiroshima war die Antwort der USA auf die zur glei­chen Zeit in Potsdam getrof­fe­nen Vereinbarungen. So demon­strier­ten die USA mit dem Abwurf bei­der Atombomben, daß sie nicht im Entferntesten dar­an dach­ten sich an das Potsdamer Abkommen zu halten.

      Mehr dazu und Quellenangaben
      https://​rol​frost​.de/​b​i​s​c​h​o​f​f​e​r​o​d​e​.​h​tml

      Und auch die Bombardierung deut­scher Städte, ins­be­son­de­re Dresden aber auch Kassel, Pforzheim usw. im Februar 1945 war die Antwort Churchill auf die Jalta-Konferenz (Februar 1945).

      Denn seit dem Sieg der Roten Armee in Stalingrad ging es den West-Alliierten nur noch dar­um, sich ein größt­mög­li­ches Stück Deutschland zu sichern, also Deutschland zu tei­len. Das belegt auch der Zeitpunkt der Landung in der Normandie 1944, da war die Rote Armee bereits auf dem Vormarsch gen Westen. Mitnichten also hat­te der D‑Day das Ziel gegen Hitler auf­zu­mar­schie­ren. Das ist alles histo­risch belegt. Und auch daß dafür Millionen Menschen ster­ben muss­ten für einen Plan der zum Ziel hat­te die Sowjetunion zu ver­nich­ten und die sla­wi­schen Völker zu versklaven.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

şans casino |
vidobet |
vidobet |
vidobet güncel giriş |
vidobet giriş |
casinolevant |
casinolevant |
casinolevant |
vidobet giriş |
şans casino |
casinolevant giriş |
casino şans |
şans casino giriş |
casino levant |
casino şans |
casino şans |
boostaro |
casinolevant giriş |
şans casino giriş |
casinolevant giriş |
şanscasino |
vidobet |
vidobet giriş |
levant casino |
galyabet |
gorabet |
gorabet |
gorabet |
vidobet giriş |
galyabet |
gorabet |
gorabet |
nigeria betting |
sports betting