Mehr Lifestyle wagen

Alleine mit Hochrüstung läßt sich das Bruttosozialprodukt nicht nach­hal­tig stei­gern. Die Pharmalobby macht mobil. In der CDU-Politikerin mit Vorerfahrung beim Verband for­schen­der Arzneimittelhersteller hat sie eine fähi­ge Fürsprecherin.

»… Die Behandlung… kostet eini­ge Hundert Euro pro Monat

4 Antworten auf „Mehr Lifestyle wagen“

  1. ich erklä­re mir das gan­ze mit einem Wort: "Krieg".
    wir sind schon im Krieg. ich dach­te, der krieg ist ein trick, ein schreck­ge­spenst, um alles zu recht­fer­ti­gen, mit der zukunft, aber jetzt den­ke ich, die Rechtfertigung kommt jeweils nach­träg­lich, weil Krieg ist, wird sozi­al­ab­bau betrie­ben, wird tot­ge­fah­ren und erschos­sen und die demo­kra­tie ver­tei­digt. den aus­län­dern ist die illoya­li­tät erklärt. Die Feinde schicken die aus­län­der her. hier gibt es kriegs­par­tei­en zu wäh­len, die sind immer a‑sozial, genau so, wie das Kapital unso­li­da­risch ist. Es ist Krieg, glau­be ich, langsam.
    Es geht nicht um die Rente, es geht um den Krieg.
    Wie wird der Krieg befrie­det? Durch einen Sieg? Des Feindes? Der Unsrigen? Wird der Krieg ver­lo­ren, durch uns? Zwingen wir den Kriegsherrn, die Waffen zu strecken? Zu ver­lie­ren? Die Niederlage endet mit unse­rem Sieg? Wir sind die Sieger, die den Krieg ankla­gen. Wer den Krieg nicht anklagt, hat schon ver­lo­ren. Wer nicht mit­macht, kann nicht gewinnen.

    1. im Prinzip ja @holger blank.

      Sagen wir es ein­fach mal so: Kriege und Terror sind nur die Fortsetzung des Klassenkampfes mit ande­ren Mitteln. 

      MfG

  2. Adipositas? Die Dame möge einen in Gaza vege­tie­ren­den Einwohner fra­gen, wie er die Sache mit Adipositas und Lifestyle sieht. Und ob eini­ge Hundert Euro pro Monat pro behan­deln­der Person so in Ordnung geht. Um prag­ma­tisch zu sein: Der in Gaza vege­tie­ren­de Einwohner kann auch prak­ti­sche Ratschläge zur Vermeidung der Adipositas geben. Diese wer­den sicher­lich von den zustän­di­gen Stellen der Besatzungsmacht bestätigt. 

    Höre ich da "Staatsräson" recht­fer­tigt eine posi­ti­ve Betrachtung? Höre ich da ein "Das kann man doch nicht ver­glei­chen, das ist doch etwas ganz ande­res"? Nein, das ist es nicht. Es ist der Ausdruck der Arroganz ("die im Gaza Streifen", "die im Sudan" etc.) einer durch­weg auf Profitabilität und Gleichgültigkeit dres­sier­ten Gesellschaft, ent­spre­chend den Anliegen des olig­ar­chisch orga­ni­sier­ten Großkapitals. 

    Natürlich muss ein "Experte" (m/​w/​d), mit oder ohne voll­ver­sor­gen­des und alters­si­chern­des Mandat, für die Pharmaindustrie wie beschrie­ben argu­men­tie­ren. Und natür­lich ist die sub­jek­tiv wahr­ge­nom­me­ne Brechreizwirkung unter­schied­lich. Subjektive Wahrnehmung: Höchst brechreizerregend. 

    Im Übrigen: Die Frage der Belastung der Beitragszahler mit den Kosten für eine sol­che Maßnahme ist nicht über­se­hen. Sie tritt von der Brechreizwirkung nur hin­ter das oben genann­te zurück.

  3. Aus der Sicht eines Biochemikers ist es lebens­ge­fähr­lich in den Energiestoffwechsel einzugreifen.

    Was natür­lich die Hersteller die­ser Abnehmspritzen nicht im Geringsten inter­es­siert. Und wem das auch egal ist, der hat das Prinzip der Energieumsetzung respek­ti­ve ~Speicherung ohne­hin nicht begriffen.

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​7​k​r​D​o​F​W​J​13A

    Monty Python – Mr Creosote

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