Der Poker des RKI geht weiter. Und alle, von alter "Welt" bis "junge Welt", plappern ohne jede Prüfung die Glücksspieldaten der Modellierer nach. So wie sie, ohne jemals wirklich in eine Statistik zu sehen, Inzidenzen, R‑Werte, Verdoppelungszahlen etc. aus der gleichen trüben Quelle vermeldeten.

Ausführlicheres u.a. in Extremhitze führt auch Journalisten ins Delirium

Das RKI ist nicht lernfähig. Es muss korrekt lauten: 9.800 Personen sind an oder mit der Hitze gestorben.
Ob eine Person verstirbt, da z.B. ihr Kreislauf aufgrund der mangelhaften Wohnung, die diese Person in Ermangelung finanzieller Ressourcen bewohnen muss, dies nicht toleriert, oder aber der Tod eintritt, da ein anderweitiger Infarkt vorliegt, ist nicht trennbar.
Um konsistent zur Corona-Veranstaltung zu sein, muss jeder Tote in diesen Monaten als "an oder mit der Hitze" zählen. Bei einem positiven (oder falsch positiven) Corona-Testnachweis war dies auch der Fall, selbst wenn das Messer noch im Rücken steckte.
Die Zahlen der Hitzetoten sind frei erfunden.
Ich bin für Kontaktverfolgung der Hitzeleugner im Interesse der öffentlichen Sicherheit.