Im Zuge des Schußwaffengebrauchs hat sich der Tatverdächtige schwere Verletzungen zugezogen (x.com, 27.7.26). So beschreibt die Polizei den Vorfall, bei dem angeblich hochspezialisierte und hightechvermummte Spezialeinsatzkräfte sich nur mit der Erschießung eines Tatverdächtigen gegen ein mutmaßliches Messer wehren konnten. Die Mordkommission ermitelt.
Der abgehalfterte Regierende Bürgermeister gibt zur Kenntnis: »„Dass die Berliner Polizei innerhalb von 24 Stunden den Tatverdächtigen hat, ist ein großer Erfolg der Ermittlungsbehörden“, sagte der CDU-Politiker am Abend im RBB. „Und da bin ich sehr dankbar.«
(tagesspiegel.de, 26.7.26). Ob es sich wirklich um den Täter des Mordanschlags handelt, ist noch unklar. Jedenfalls können die Konservativen von ihren politischen Desastern ablenken und haben endlich ein Wahlkampfthema. Verschwörungstheorien werde ich hier dennoch nicht aufstellen. Und natürlich: Der Anschlag war widerwärtig und ist zu verurteilen.

Terror ist nur eine andere Art der Unterdrückung. Die Zahl der in der BRD von der Polizei erschossenen Menschen geht in die Tausende.
Siehe auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_M%C3%BCller_(Kommunist)
ich habe gestern schon gehört, die AfD sei schuld, weil die gegen Homosexualität hetzen würde, trotz weidel, und jetzt kann sie das wahlkampfthema aufnehmen, weil sie gegen "ausländer" bzw. "Islam" hetzt, wegen vermutlichem IS-Bezug.
man muß eine reform der rente und der krankenversicherung machen, weil diese kassen von den "ausländern" geplündert worden sind, und jetzt muß man z. B. die überwachung ausbauen, weil die "ausländer" gefährlich sind, besonders die religiösen fundamentalisten. das schwächste glied war eine zurschaustellungsveranstaltung, ein spektakel.
gefährdet ist jetzt unsere demokratie, von Rechts und von einem Aberglauben. die nächsten wahlen sind eine gefahrenabwehr. Gegen die Gefahr für unsere Demokratie von Rechts und gleichzeitigt für Rechte-Politik, die auch eine Pflichten-Politik ist.
Die Kappe scheint regulär? Sieht irgendwie aus wie die "county-police". Ist mir jedenfalls noch nicht so aufgefallen bisher. Mir fällt auf daß diese "Gefährder" und mutmaßlichen Attentäter alle sterben bevor man sie befragen kann. Eine "Theorie" dazu habe ich natürlich lieber nicht. Brauche ich aber auch nicht. Die wirft ja schon der Tagesspiegel mit ein, wie's scheint. Ein anderes medium berichtete sogar daß der mutmaßliche Täter wohl sein Mobilfon im tatfahrzeug absichtlich vergessen hätte, um auf sich hin zu weisen. Die müssen doch verrückt sein – diese mutmaßlichen Täter? Lassen ständig Ausweise und Mobiltelefone liegen. Mir hat – vor vielen Jahren – mal jemand mein mobiltelefon entwendet. Hab's nicht angezeigt! – WOZU auch? – Weil ich ja nix angestellt hatte sah ich auch keinen Bedarf für eine Anzeige. Und um sein Eigentum wieder zu erlangen halte ich eine Annonce im nächten Käseblatt für aussichtsreicher als sich an die Polizei zu wenden. Das sind nun mal leider die Verhältnisse, liebe Leute – tut mir leid! Aber ich habe zum Beispiel was gelernt. Mobiltelefone kaufe ich setdem allerhöchstens das Allerbilligste, weil das (normalerweise) keiner klauen will. Viel Besser! Und wenn doch, dann stimmt was ganz anderes nicht. Kommt selten vor, gibt's aber auch. Mehr darf ich aber leider nicht verraten, weil es sonst vieleicht (bin kein rechtskundiger) "juristisch" werden könnte. Das ist leider so in deutschland. Täter haben halt Rechte. – Nicht wahr?
Die Abläufe nach einem solchen Attentat beinhaltet in der (gefühlt) überwiegenden Zahl solcher Attentate die Eliminierung der fraglichen Person. Klappe zu, Person tot.
Wieso kommt mir ein seit Jahren sichtbares Muster nur irgendwie seltsam vor?
Welche überwachungs- und freiheitsbeschränkende Maßnahmen sind derzeit geplant?
Die Distanz macht die eine Waffe gegenüber der anderen überlegen.
Bei Körperkontakt ist ein Messer gefährlicher als eine Pistole. Bei mehreren Metern Distanz ist es genau umgekehrt. Deshalb wird für die Selbstverteidigung mit Pistole gelehrt, Distanz herzustellen und zu wahren. Umgekehrt wissen erfahrene Messerkämpfer, dass sie die Distanz überwinden müssen, bevor eine Pistole zum Einsatz kommt.
Ist die Schusswaffe im Holster, so sollte man nicht näher als sieben Meter an einen geübten Messerkämpfer herantreten. Das ist die Distanz, die er ggf. überwinden kann, bevor die Pistole einsatzbereit ist.
Siehe auch hier: https://youtu.be/OYJZMf-8Nk0
Was wenn es der Falsche war? Verurteilt wurde er bereits, sein Tod die Konsequenz und die Polizei bleibt "heldenhaft". Darf man Trauer empfinden? Oder geht das nur gegenüber dem Opfer der Tat. So wird es wahrscheinlich ein Verbrechen bleiben, das keinerlei Aufklärung bedarf von Ursachenforschung ganz zu schweigen. Wie gehabt fällt den Herrschenden nur Strafverschärfung ein.
Passend zur Gelegenheit wird – mal wieder – so ganz nebenbei die "Präventivhaft für Gefährder" über den zwangsfinanzierten Staatsfunk als Lösung präsentiert. Berufslügner unter sich:
https://www.youtube.com/watch?v=vttjEq0D860
Konsequenzen aus Anschlag auf CSD
tagesthemen-Interview
Damit den Insassen "unserer Kleptokratie" nicht auffällt, welches üble Spiel hier getrieben wird, wird die Definition von "Gefährder" separat präsentiert (2022).
https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/gefaehrder-kategorien-101.html
"Die Szene der selbsternannten "Querdenker" und Verschwörungsideologien stellt die Polizei zunehmend vor Herausforderungen – etwa bei der Einordnung von Straftaten und der Einstufung von Gefährdern."