»… Geschrieben ist es aus der Sicht eines Tübinger Zeitungsredakteurs, der seit 2023 immer häufiger auch für überregionale Medien schreibt. Das Buch versammelt Beiträge aus der Zeit von 2020 bis 2026 sowie persönliche Erlebnisse und Erfahrungen im Kontakt mit anderen Journalisten, mit Medizinern, Politikern und Lesern – und zeigt anhand dieser Erfahrungen, wie die Corona-Berichterstattung in den Jahren ab 2020 funktioniert hat, oder besser: warum sie nicht funktioniert hat.«
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und Life-haftig:
https://t.me/Dr_Mona_Aranea/5666
Eventuell Bombenstimmung 😉
> Warum hat die Mehrheit der Journalistinnen und Journalisten in den Corona-Jahren ihre Kontrollfunktion gegenüber Staat und Konzernen kaum noch wahrgenommen?
Weil es nie eine Solche Kontrollfunktion gab!
Interessant auch was der Autor sonst noch so schreibt. Und für wen er schreibt. Man könnte fast meinen, er schreibt im Auftrag des Propagandastaates. Jedenfalls sieht es ganz danach aus.
@Erfordia…: Wie üblich haben Sie es nicht nötig, Ihre Urteile zu belegen. Ganz so wie der "Propagandastaat" und auch in seinem Sinne. Denn er ist erpicht darauf, Kritik an ihm abzutuen mit dem Verweis auf Dummschwatz.
@aa,
Sie können gerne selber nachschauen was das für Verlage sind und was die sonst noch so drucken.
PS @aa,
sicher doch wissen auch wir wie Propaganda funktioniert 😉
MfG