
»… Falls das jemandem noch nicht klar sein sollte: Das liegt am Klimawandel… Manche Ärzte vergleichen die Situation in den überlasteten Kliniken schon mit der Covid-Pandemie… Die beginnende Hitzewelle mag nicht so schlimm werden. Aber die nächste oder übernächste schon.«
Halten wir fest: Das RKI, auf das sich Frau Berndt bezieht, hat keinen einzigen Hitzetoten wirklich gezählt. Das Modelliererteam von Matthias an der Heiden, das schon für den Corona-Krisenstab aberwitzige Berechnungen anstellte, ging dabei so vor: "Um die hitzebedingten Sterbefälle zu schätzen, modellierten die Forschenden, wie viele Todesfälle es stattdessen unter Bedingungen mit Temperaturen bis maximal 20 Grad Celsius gegeben hätte" (sueddeutsche.de, 9.7.26). Immerhin liegt dem RKI-Bericht eine Grafik bei, aus der hervorgeht: Die Temperaturen liegen weitgehend im langjährigen Trend:
Fünf mal war es wärmer als 20 Grad. Donnerwetter!


Neulich im Wartezimmer blätterte ich in einem Apothekerfachblatt "myGesundheit" oder so ähnlich und wurde auf buchstäblich jeder Seite zu irgendeiner Impfung aufgefordert.
Frau Brodt hätte das nicht verstört. Sie hätte sich vermutlich verstanden gefühlt.
Die regenartigen Hagelschauer nicht vergessen. Sie kommen ursprünglich aus einem Höhentief und werden in Liter pro Quadratmeter gemessen.
Danke Donald B. von Fernseh-Wetter-Dienst. Haben Sie mittlerweile gelernt was eine Isobare ist?
Gemach!
Gönnen *wir* doch den Rechtgläubigen ihr täglich Trocken-Brodt, als da (derzeit) wäre:
– die Hitzetoten (nix mit ein paar Tage ~40° wie in Berlin, sondern harte Währung wie im Oberrheingraben: fast 3 Wochen 40°+/- )
– die RKI-Grafik (insbesondere der krasse rote Ausreißer-Zacken ab KW 25/2026)
– auch die modellierten Leichen (basierend auf Übersterblichkeiten und Korrelationen mit Hitzewellen) kann man erwähnen.
Was man den Panikprophet(inn)en eher nicht durchgehen lassen sollte:
– anekdotische Evidenz ("Manche Ärzte vergleichen die Situation in den überlasteten Kliniken schon mit der Covid-Pandemie") nebst der Nutzung von Hitzetagen (und mutmaßlichen ‑toten) als ex post "Beweis" einer grässlichen *Pandemie*, die "gewütet" haben soll (und nicht eine übergriffige, populistische und z.T. verängstigte Regierung)
– das scheinheilige Geblöke von (etwa durch absurde Verordnungen generierten) "Überlastungen", die man – diesmal aber wirklich in echt – durch "Maßnahmen" wie "Energiewende" verhindern könnte ("Impfungen" sind ja – noch – nicht dabei).
Empirisch kann ich feststellen, dass in Sachen "Klima" – analog zur "Coronazeit" – bei der absoluten Bevölkerungsmehrheit das Bekenntnis ("Ja, der Klimawandel … 🙁 !") vollkommen ausreicht: wenn es dann aber um die Umsetzung von angeblich rettenden "Maßnahmen" geht, kenne ich niemanden, der deswegen etwa auf Flugreisen, Kfz oder andere "C02-Schweinereien" verzichtet:
es reicht (als Äquivalent zur damaligen "Impfung") ein demonstratives schlechtes Gewissen, die Anschaffung eines E‑Autos (vielleicht nebst E‑Bike) und, vor allem, demonstrativer "Hass und Hetze" gegen jene, die ohne diese "Features" weiter SUV-ahren oder über Kontinente jetten – obwohl sie vielleicht sogar "den Schuss gehört" haben.
Sonnenstich ?
Delirium tremens ?
Demenz im Endstadium ?
Oder einfach nur zu lange von trocken Bro(d)t gelebt ?
tatsächlich hat es an 4 tagen ungewöhnlich viel tote gegeben. (Die Daten finden auf statista – an allen anderen Tagen waren die Todeszahlen im durchschnitt)
Das einzige was das rki, bzw die zitierte Studie gemacht hat, ist diese in Relation mit der Temperatur zu stellen. Das ist absurd. Es sterben an 4 Tagen tausende von Menschen mehr als sonst und niemand guckt auf die Todesursachen? oder, wenn es wirklich an den Temperaturen lag, wenigstens wo diese gestorben sind (Stichwort : Klimaanlage)