
"In Zusammenarbeit mit dem Hersteller konnte ein Software-Update als Ursache der Störung identifiziert werden", teilte der Sprecher des landeseigenen IT-Dienstleisters ITDZ mit.
»…Schon am Freitag war es stundenlang zu flächendeckenden Ausfällen gekommen. Das Update wurde in der vergangenen Woche durchgeführt. Am Montag waren Beschäftigte des Amtsgerichts Tiergarten nach Hause geschickt worden. Betroffen waren am Montag alle Amtsgerichte, das Kriminalgericht in Moabit, die beiden Landgerichte und das Kammergericht.
Ein Richter schilderte der Morgenpost seinen Alltag. Demnach ist der Betrieb der E‑Akte schon seit Wochen gestört. Wenn er ins Büro komme, müsse er erstmal zehn Minuten warten, ehe sich der Rechner hochfahre, sagte der Jurist. Es dauere bis zu zwei Minuten, ehe sich eine Seite aufbaue. Das größte deutsche Kriminalgericht sei „komplett lahmgelegt“, so der Richter, der seit 30 Jahren in diesem Beruf tätig ist: „Ich habe das erste Mal das Gefühl, wir haben die Kontrolle verloren.“…
Das IT-Dienstleistungszentrum des Landes (ITDZ) hatte die Beschäftigten am Montag über die Störung informiert. Die Ursache sei identifiziert worden, heißt es in der Mail. Die Panne führe dazu, dass „nur noch 200 gleichzeitige Anmeldungen mit verringerter Geschwindigkeit zugelassen“ würden. Nach Angaben der Justizverwaltung handelt es sich um ein Lizenzproblem für eine Schnittstellensoftware, die für das Einwählen auf die Server nötig ist...«
Der Präsident des Amtsgerichts Tiergarten meint: »Bei den Richtern sei der „IT-bedingte Mehraufwand“ mit einem „erheblichen Qualitätsverlust in der Verfahrensbearbeitung“ verbunden«.
»… Das ITDZ steht seit Monaten unter starkem Druck. Nutzer beklagen schlechte Performance und mangelnden Service, zuletzt war auch von freihändiger Vergabe von Aufträgen die Rede. Aus Sicht der gestressten Richter liegt das Problem aber auch an der Politik. Diese habe drei verschiedene Systeme in Deutschland anstatt einer einheitlichen Software für alle Justizbehörden zugelassen. Berlin habe sein System quasi mit Eigenmitteln erstellt, um Geld zu sparen, hieß es…«
Ob der Ausfall auch diese kriegsvorbereitende Maßnahme betrifft, ist unklar:


Kann man eigentlich noch rückwirkend über IT-Dienstleister feststellen, wer einen "gefälschten Impfpass" irgendwo am Eingang zum Kino, beim Schwimmbad, im Gesangsverein oder beim Arbeitgeber vorgezeigt hat? Habe sagen hören, es gab Leute, die konnten via QR-Code-Generatoren jedes geforderte "Zertifikat", jeden negativen Coronatest selbst bauen. Viele Leute verwenden ja QR-Codes, viele bauen die selbst. Ich meine, es gab ja das Impfdashboard, stimmen denn die Zahlen? Womöglich sind von den 70 Prozent doppelt-bis-dreifach Geboosterten nur 20 Prozent echt mit den Giftspritzen in Berührung gekommen? Was schade wäre, aber es ging ja wohl darum, daß sich alle ständig boostern lassen sollten und der "Genesenenstatus" nach einer Infektion OHNE Spritze war nix wert. Der verfiel willkürlich angeordnet nach drei Monaten. Der Status: ich hatte mal eine Vireninfektion XYZ und habe jetzt Schutz ziemlich lange vor eben den Viren, war nicht so beliebt bei Gesundheitsministern. Wollten die nun die Coronawarn- oder andere Apps voran bringen oder den Gewinn der Spritzenhersteller? Ist mir noch nicht so ganz klar. Und selbst wenn die alle echt gespiked wurden, wars ja umsonst und vergeblich, denn ansteckend waren und sind die alle immer noch und kriegen Longcovid. Hacker von überall können sowieso alle Dashboards und Akten in allen Behörden in die Luft jagen, sie können E‑Pas hacken, Autotüren von außen verschließen, sie können alles, was geht, shreddern. Dein Bankkonto! Deinen Lebenslauf, Dein Passwort im Finanzamt, Deine Haustür mit Fingerprint-Türöffner, sie können den Smartmeter manipulieren, der plötzlich den Strom für deine Wohnung abschaltet und du weißt nicht, wieso. Sie können den Strom in ganz Deutschland oder Europa abschalten, alle Krankenhäuser lahmlegen, deine Gehaltsabrechnung oder den Rentenbescheid manipulieren, den Totenschein deiner Tante auf deinen Nachbarn ausstellen, der dann "an und /oder mit gebrochenem Genick", aber in Wahrheit mit Fieber nach Malariamückenstich gestorben ist.
Fragen kostet ja nix.
> Wenn er ins Büro komme, müsse er erstmal zehn Minuten warten, ehe sich der Rechner hochfahre, sagte der Jurist. Es dauere bis zu zwei Minuten, ehe sich eine Seite aufbaue.
Ohje das sind ja wiedermal so richtige Räuberpistolen in der Morgenpost. Gehts noch ein bischen dramatischer 😉
Also ich bin überzegt davon daß diese Staatsorgane mit der neuesten Technik vom Feinsten ausgestattet sind, mit bombensicheren Rechenzentren nach High Availability (HA) Grundsätzen.