Auch beim ZDF. Weil das Interessanteste eines Artikels oft am Ende steht, sei dieses zunächst zitiert: "Coronaviren wie SARS-CoV‑2 stellen auch nach der Corona-Pandemie eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit dar. Viele der Viren zirkulieren weiterhin im Tierreich und könnten jederzeit auf den Menschen überspringen. Wann und wo das geschieht, kann die Wissenschaft aber nicht vorhersagen."

Der Bericht ist wie üblich aufgebaut:
Bei den "39 gesunden Freiwilligen zwischen 18 und 50 Jahren" gab es natürlich "keine schwerwiegenden Nebenwirkungen". Und wie stets folgt die Behauptung, daß mehr vom Guten auf jeden Fall besser ist: "Nach der zweiten Impfdosis berichteten die Teilnehmer von weniger Beschwerden als nach der ersten."
Blöd nur, daß das VaKIzin nichts taugt:
»Weniger eindeutig war hingegen das Bild bei der Immunantwort: Die Antikörper-Reaktionen fielen insgesamt bescheiden aus. Als Grund nennen die Forscher, dass die Studienteilnehmer bereits durch frühere Corona-Impfungen und Infektionen gut vorimmunisiert waren. In höheren Dosierungen zeigten sich immerhin erste Anzeichen, dass der Impfstoff gezielt auf konservierte – also mutationsresistente – Teile des Virus abzielt.«
Auch dieses Muster ist bekannt: Es wird gesprochen von "Forschern der Universität Cambridge" und damit der Eindruck hochwertiger und unabhängiger Wissenschaft erweckt. Wie die anderen Brodte interessieren sich auch die ungenannten ZDF-Menschen nicht dafür, in wessen Diensten sie stehen. In der genannten Arbeit "A phase I, needle free, dose escalation clinical trial of pEVAC-PS, a candidate pan-Sarbecovirus Vaccine" ist unschwer zu erfahren, daß die Hälfte der AutorInnen Beschäftigte oder Anteilseigner der Firma DIOSYNVAX LTD sind, u.a. der federführende Wissenschaftler. Das Unternehmen ist der Hersteller des lobgepriesenen Produkts. Der zweite Korrespondenzautor "leistet beratende Unterstützung bei klinischen Studien und Untersuchungen zu COVID-19 sowie zu anderen Impfstoffen, die von Impfstoffherstellern wie Janssen, Moderna, Pfizer, AstraZeneca, GlaxoSmithKline, Novavax, Seqirus, Sanofi, Medimmune, Merck und Valneva finanziert oder gefördert werden".
An der Universität Cambridge ist übrigens nur eine einzige Person beschäftigt. Zwei kommen von der Universität Regensburg, einer von ihnen ist ebenfalls shareholder von DIOSYNVAX. In der Selbstdarstellung auf wagner-lab.de liest man über den nicht nur von der Gatesfoundation geförderten Impfstoffentwickler:
»Er leistete Pionierarbeit auf dem Gebiet der rekombinanten virusähnlichen Partikel für die Verabreichung von Impfstoffen und etablierte die Verwendung von RNA- und codonoptimierten „synthetischen Genen“ als Goldstandard bei der Impfstoffentwicklung.«
Vermutlich auch KI-generiert ist die Präsentation der fünf Artikel, die der andere Deutsche im "Journal of Infection" geschrieben haben soll; es handelt sich dabei um die fünffache Auflistung eines einzigen Beitrags, nämlich dem hier vorliegenden…

"Die KI analysierte Tausende bekannte Coronaviren […] Das Ergebnis: Ein sogananntes "Super Antigen" …"
Die nächste "Pandemie", kommt aus der KI. Das reimt sich sogar.
Dann erübrigt sich auch die Diskussion um Fledermäuse oder chinesische Forscher mit amerikanischen Geldern.
Wagner-lab.de?
betreibt Famulus Wagner, der Adlatus vom Dr. Faust inzwischen eine Internet Seite?
FaustII 2. Akt 2. Szene:
Famulus Wagner, beim Versuch, einen Homuculus herzustellen:
"Hier wird ein Mensch gemacht!"
Mephistopheles:
"Und welch verliebtes Menschenpaar habt ihr im Rauchloch eingeschlossen?"
> Viele der Viren zirkulieren weiterhin im Tierreich und könnten jederzeit auf den Menschen überspringen.
Wer solch einen Bockmist verbreitet ist ein Quacksalber.
Beworben wurde das Zeug auch im gestrigen Arte Journal. Das ist nicht lange abrufbar und nicht verschriftet. Arte ist sowieso sehr Pandemiebesessen.
Gott im Himmel, vergib ihnen NICHT, denn sie (müßten inzwischen) wissen, was sie anrichten, wenn sie (weiterhin) GESUNDE Körperzellen mit körperFREMDER RNA/DNA transfizieren!
Aber falls sie es NICHT wissen, in ihrer Hybris jedoch glauben zu wissen, dass sie nichts Schlimmes damit anrichten, dann gilt zumindest der Spruch:
"Auch Dummheit schützt vor Strafe nicht".