Der privatversicherte Lobbyist ist überzeugt: "Wenn jemand einen Teil seiner Gesundheitskosten selbst tragen muss, geht er häufig bewusster mit Leistungen um. Diese Erfahrung kennen wir auch aus anderen Versicherungsbereichen. Das kann dazu beitragen, die Gesamtausgaben zu senken.".
Das Geschwurbel aus dem Kanzleramt "dass, soweit feststellbar, der Bundeskanzler während der Dauer des fragegegenständlichen Stromausfalls in Berlin im Januar 2026 kein persönliches Gespräch mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Wegner geführt hat, weder in Anwesenheit persönlich noch telefonisch", klingt so glaubwürdig wie die Verlautbarung aus der Senatskanzlei:
»Senatssprecherin Christine Richter sagte, das Telefonat zwischen Wegner und Merz habe am 4. Januar um 19.57 Uhr stattgefunden. Demnach hat der Bundeskanzler bei Kai Wegner angerufen. Das Telefonat habe vier Minuten gedauert. Damit stehen zwei Aussagen gegeneinander, von denen nur eine richtig sein kann.«
»Zur Demonstration "Wedding ohne Waffen – gemeinsam gegen Krieg" hatte das Bündnis "Rheinmetall entwaffnen" aufgerufen. "Das erste Mal seit dem Zweiten Weltkrieg soll in Berlin wieder Rüstung produziert werden", so die Veranstalter. Dass Rheinmetall Artilleriegeschosse hier fertigen lassen wolle, wolle man nicht hinnehmen. Der Protest wird unter anderem damit begründet, dass die Waffen des Konzerns etwa von der Türkei gegen Kurdistan und von Israel gegen die palästinensische Bevölkerung genutzt würden…«
Auch beim ZDF. Weil das Interessanteste eines Artikels oft am Ende steht, sei dieses zunächst zitiert: "Coronaviren wie SARS-CoV‑2 stellen auch nach der Corona-Pandemie eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit dar. Viele der Viren zirkulieren weiterhin im Tierreich und könnten jederzeit auf den Menschen überspringen. Wann und wo das geschieht, kann die Wissenschaft aber nicht vorhersagen."