Dieser Zusammenhang wird nicht benannt. Das verwundert nicht, waren die meisten Organisationen in der Vergangenheit an der Stigmatisierung von Friedensbewegung und Kritik an Coronamaßnahmen beteiligt. Dennoch muß man ihnen hier zustimmen.

»Gegen die geplanten Einschränkungen des Zugangs zu amtlichen Informationen der Bundesbehörden regt sich wachsender Protest. Über hundert zivilgesellschaftliche Organisationen, Vereine, Projekte, Verbände und Medien fordern, die von der Regierung anvisierten Änderungen am Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) zu stoppen. Wie aus Beschlüssen des Koalitionsausschusses hervorgeht, soll unter anderem der Kreis der Frageberechtigten eingeschränkt werden…
Das Bündnis wurde unter anderem von den Plattformen "Abgeordnetenwatch" und "FragDenStaat", dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV), LobbyControl, Netzwerk Recherche und Transparency International Deutschland initiiert…
Seit 2006 bietet das IFG einen voraussetzungslosen Anspruch auf Informationen der Behörden des Bundes, unabhängig davon, ob der Fragende ein besonderes Interesse nachweisen kann.
Wo das Informationsfreiheitsgesetz Licht ins Dunkle brachte
Mit Hilfe des IFG wurden bereits zahlreiche Vorgänge in Bundesbehörden öffentlich gemacht. So konnten etwa Informationen rund um die Corona-Maskenaffäre um den damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eingesehen sowie Informationen zu Nebeneinkünften von Abgeordneten und Kontakte zu Lobbyisten offengelegt werden…«

Nicht der Zugang, sondern die Inhalte sind entscheidend. Von Information kann da keine Rede sein.
Bis heute gibt es keine Dokumente, die aufzeigen, wie die Inszenierung der Pandemie weltweit und in den Ländern organisiert wurde. Einfach so konnte all der Wahnsinn nicht im Gleichtakt geschehen.
Wir kennen korrupte Verantwortliche in Behörden, Ministerien und Regierungen. Wir kennen Maulhuren der Medien. Die Gleichschaltung der Medien vor allem in der "westlichen" Welt ist dokumentiert. Die Rolle von angeblichen NGOs als Waschmaschinen (zur Finanzierung des Geschehens) ist immer wieder erkennbar. Wir haben die von Maden zersetzte Justiz erlebt und dokumentiert. Die besondere Rolle des Terroristen in der WHO ist bekannt. Wir haben den Kriminellen Bill Gates immer wieder gesehen, sogar im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen. Wir wissen, daß in Deutschland die Bundeswehr auch zur Organisation der Verbrechen eingesetzt wurde. Von der damaligen niederländischen Gesundheitsministerin gab es die Aussage, daß sie nichts hätte anders machen können, weil die "Pandemie" über die NATO organisiert wurde. Wir haben Dokumente aus den USA gesehen, in denen die Schaffung und Beschaffung des Spritzmittels vorbei an jeglicher legislativer Kontrolle mit der Pharmamafia organisiert wurde. Wir haben die Einführung der Überwachungsinstrumente (digitale Zertifikate) erlebt und wir kennen aus Dokumenten der EU viele Zusammenhänge mit dem dystopischen digitalen Zentralbankgeld und damit den Zentralbanken. Wir erleben inzwischen fast täglich, wie sich die EU und die USA immer weiter in Diktaturen entwickeln und wir sehen, wer sich für die einzelnen Schritte "einsetzt", die Führerin der EU ganz vorne dabei. Aber immer endet die Spur im Sand, wenn es um die Frage geht, welche Leute all das (fast) weltweit steuern.
Ich gehe davon aus, daß alle öffentlich auftretenden Figuren korrupte Befehlsempfänger sind. Allein ihre Rolle im weltweiten Geschehen schließt eine Rolle an der Spitze der Inszenierungen aus.
Viel wird über Gruppendynamik gesteuert, ohne daß einzelne Personen zur Kontrolle benötigt werden. Die Börse ist so eine Gruppe; allerdings gibt es auch hier Manipulationen im Hintergrund (ich denke da nicht an Trumps "Deals", auch wenn die in die Kategorie fallen).
Vielleicht ist inzwischen genug Wissen öffentlich vorhanden, um langsam die wirklich mächtigen Täter im Hintergrund aus ihren Dreckslöchern zu ziehen. Transparenz ist wirklich nicht im Interesse einer Kleptokratie. Deshalb soll nun das IFG wieder verschwinden, ebenso wie auch Grundrechte wie das Briefgeheimnis, die Freiheit der Informationsbeschaffung, Berichterstattung und Meinungsäußerung. Alles was Licht auf die Kleptokratie werfen könnte, wird zerstört.
Nur so ein paar Gedanken.
> Bis heute gibt es keine Dokumente, die aufzeigen, wie die Inszenierung der Pandemie weltweit und in den Ländern organisiert wurde. Einfach so konnte all der Wahnsinn nicht im Gleichtakt geschehen.
Natürlich nicht einfach so @Peter Pan. Denn auch unter den Monopolherren gibt es Absprachen und da genügt es, diese in einem sehr kleinen Kreis zu treffen. Den Rest erledigt die Propagandamaschinerie.
Mir kommt immer wieder in den Sinn, dass es seit 2018 oder 19 zwischen der UNO und dem WEF ein "Memorandum of Understanding" gibt, nach dem der WEF die konkrete Umsetzung der UNO-Agenda 2030 übernehmen solle, da die Politiker dazu nicht fähig seien und am ehesten noch als nationale "Türöffner" dienen könnten. Quelle war nach meiner Erinnerung bei Norbert Haering angegeben.
Natürlich möchte man seine kleinen und großen, mal mehr, mal weniger schmutzigen Geschäfte im Dunkeln abwickeln.
Außerdem: Wir wissen immer noch nicht auf den Euro genau, wieviel die Abgeordneten von wem zugesteckt bekommen. Vom unbekannten Aktienportfolio des Bundeskanzlers und anderer Regierungsmitglieder will ich jetzt garnicht anfangen.
> Außerdem: Wir wissen immer noch nicht auf den Euro genau, wieviel die Abgeordneten von wem zugesteckt bekommen.
Kapitalismus geht auch ohne diese Schmiergelder @isnixgut. Diese Gelder können zwar bestimmte Dinge beschleunigen oder aussetzen aber sie sind nicht wesentlich.
100 organisationen, was könnten die alles kritisieren?
> 100 organisationen, was könnten die alles kritisieren?
Genau das wofür sie vom Staat unterstützt werden. Es ist einfach Wahnsinn was der Staat an Steuergelden für diese Propagandavereine ausgibt. Frasen wie "Angriff auf die Pressefreiheit" gehören auch zum Wortschatz der AfD u.a. Politiker und Parteinicks.
Und natürlich gibt es unter der von @aa genannten Quelle auch nicht den kleinsten Hinweis darauf um welche Organisationen es sich handelt.
Im Übrigen hat das IFG mit Informationsfreiheit nicht das Geringste zu tun.
@Erfordia…: Vielleicht erst mal lesen vor dem Traktieren der Tastatur?